Raute

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
#

Eine Raute stellt zwei Kreuze dar, das hat schon Dan Brown in seinem Buch #Raute# - Teufel oder Erlöser? bewiesen.

Glaubensgrundsatz[Bearbeiten]

Geboren am 12. April 2148 v. Chr. wurde sie als Kind von ihren Eltern verstoßen. Ursprünglich wollte die Mutter sie abtreiben, aber ein glücklicher Zufall kam dem Kind zu Hilfe. Ein als Pfaffe getarnter Pfarrer stieg nur mit einem Lendenschurz über seiner Brust bekleidet in das Haus ein und warf es aus dem Fenster. Wenig später fand Adam das Kind und nahm es mit zu Lilith. Sie zogen das Kind auf, als wäre es ihr eigenes. Sie nannten es vorübergehend Horst. Als Horst erwachsen wurde, fragte er sich, warum er nicht so ein langes Glied wie sein Vater hatte und da mussten seine Eltern es ihm erzählen. Horst wanderte aus und wollte seinen Namen ablegen, von nun an (in jener Nacht, es war der 15. März 2130 v. Chr.) hieß er Horst³. Er zog aus, um die weite Welt zu erkunden.

Die weite Welt[Bearbeiten]

Nach drei Stunden kam Horst³ zurück, denn er hatte seine Kondome vergessen. Als Horst³ zurückkam, beobachtete er seine Eltern dabei, wie sie krampfhaft versuchten, ihren Schmerz zu vergessen, indem sie Vergessens-Sex machten. Das schockierte Horst³ so sehr, dass er nicht zögerte, seinen Vater zu erschlagen. Nun nahm Horst³ seine Mutter zur Frau und wurde nun sein eigener Adoptivvater.

Eine Nacht mit Lilith[Bearbeiten]

Als Horst³ mit seiner Frau und Mutter schlafen wollte, überkamen ihn heftige Schuldgefühle und er wollte sich die Pulsadern aufschlitzen. Dummerweise stach er sich aber in den Finger und so musste ihn seine Mutter verarzten. Horst³ zog wieder aus und versuchte seine Qual zu vergessen.

It's teh Raute (#)![Bearbeiten]

15 Jahre lang lebte Horst³ nun schon außer Haus und jedesmal beobachtete er seine Mutter vom Garten aus. Als seine Mutter dies bemerkte, wurde sie wütend und verfluchte Horst³. Sie nannte ihn von nun an Raute. Raute zog aus und kam nie mehr wieder.

Warum nun Raute?[Bearbeiten]

Da Raute von göttlichem Blut war, lebte er viele Jahre lang. 2115 Jahre später kam Raute nach Jerusalem und traf dort einen Mann namens Jesus. Er wurde Jesus ein guter Freund und Jesus sagte einmal zu ihm: „Du bist die Kirche, auf der mein Fels erbaut werden soll“. Ein wichtiger Satz wurde von ihm zwei Jahre später verfasst, er sagte zu Raute:

Ich habe ein Symbol für dich erschaffen, das deinen Namen trägt, die Raute: #. Du bist doppelt göttlich und so werde ich göttlich sein und die Hälfte deines Namens für mich beanspruchen, mein Symbol ist von nun an das Kreuz, die Hälfte der Raute!.

So hatte Raute das Christentum auf den heutigen Pfad geleitet. (Wir verfluchen ihn dafür!)

Benutzung[Bearbeiten]

Raute wird auch heute noch oft verwendet, sei es um sich wichtig vorzukommen, oder einfach um dumm dazustehen.

Wichtige Sätze von Raute[Bearbeiten]

  • Klein bin ich, aber groß ist er“ (in Anspielung auf das Vatikanische Konzil)
  • Dumm bin ich, aber klug ist er“ (in Anspielung auf den Zweiten Weltkrieg)
  • Friede sei mit euch“ (Ursprünglich von Jesus, aber nun von ihm)

Siehe auch[Bearbeiten]