Rantanplan

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Rataplan ... rataplan
Rataplan ... rataplan

Der Kotsack Rantanplan (bürgerlich: Rin Tin Tin) ist ein Wundertier der Franzosé, das seinen Namen von dem Geräusch erhalten hat, welches man bei Eisenbahnfahrten in dem Übergang zwischen zwei Waggons hört.

Ursprünglich dem Franzosé-Kuhjungen Lucky Luke gehörend, schlich der gebürtige Hund sich 1920 davon und ging lieber zum Film, wo er kleine Kinder besser erschrecken und sogar in richtige Fimstudios koten konnte.

Rantanplan ist der einzige Filmhund und hat viele Namen: seit den 20er Jahren bekämpft er als Rintintin Kuhdiebe und Umweltschützer, in der 50er Jahren ließ er sich als langhaarige Lassie in Pick-Ups herumfahren und von kleinen Jungs verwöhnen, und in den 90er Jahren verwöhnte er unter dem Pseudonym Kommissar Rex langhaarige Bullen in Österreich.

Ein lang verschwiegener und von den Franzosé geheimgehaltener Aspekt seines Lebens ist Rantanplans langjähriges Verhältnis mit einem Aspirinabhängigen Murmeltier, das er bei einem ebenso verheimlichten Tier-Porno-Dreh in Freising traf. Als dies durch den zunehmenden körperlichen wie geistigen Verfall Rantanplans bekannt wurde, war seine Karriere jedoch bald beendet.

Das Ableben seines geliebten Murmeltieres ließ Rantanplan in einer tiefen Depression versinken, und er verschand für einige Zeit völlig von der Bildfläche. Gegenwärtig lebt Rantanplan von seinen Ersparnissen an der Seite Heidis in einem Kurort in der Schweiz und schreibt an seinen Memoiren.

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