RIP

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 27.09.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

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RIP (sprich Rrriiiip) ist eine Abkürzung und steht für Rest in Pieces, leitet sich also aus dem englischen ab und bedeutet soviel wie: Den Rest in Stücken. Durch eine Reihe von Fehlübersetzungen und sinnlosen Zusammenhängen ist die aktuelle Version entstanden: "Den letzten Rest vom Tellers meines Sohnen/Tochter bitte einpacken, aber nicht zu auffällig... Ok?" Diesen Ausdruck kann man häufig im Restaurant von spiesigen Großfamilienvätern hören, welche das Essen, vom 42. Sohn nicht aufgegessen wurde, mit nach Hause nehmen möchten, um es dort zu essen ("Es ist noch gut").

Grund für die Kurzform[Bearbeiten]

Da es doch recht peinlich ist, wenn man im Restaurant auch den letzten Rest in Tüten mitnehmen will (zumindest im Westen von Deutschland), verwenden Väter diesen Ausdruck, welcher der Bedienung ins Ohr geflüstert wird, damit es so aussieht, alsob die Bedienung von selbst drauf gekommen wär den letzten Rest vom Teller in eine 25 Jahre alte Tüte zu packen.

Anwendung[Bearbeiten]

Im deutschen Sprachgebrauch wird dieser Ausdruck immer häufiger verwendet, vorallem jetzt zurzeit der Wirtschaftskrise, und deshalb jetzt eine Erklärung für zurückgebliebene Familienväter und die, die es werden wollen:

  • Man wirft der Bedieung einen verschwörischen Blick zu
  • Man guckt zwischen dem Teller des Sohnes, welcher nicht aufgegessen hat, und der Bedienung hin und her
  • Normalerweise kommt die Bedienung auf einen zu beugt sich herunter und wartet auf das "geheime" Zauberwort
  • Nun ist der große Augenblick gekommen: Man sagt RIP (Man beachte die Aussprache)

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Bei allzu geizigen Väter und auch Müttern wird dieser ausdruck auf den Grabstein eintätowiert