Rütli-Schule

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Die Rütli-Schule ist ein Eliteinternat in Berlin-Wannsee. Die Schule wurde durch den "Brandweinbrief" seiner Schüler und seine Tiefseeexpeditionen mit dem Frachter Titanic bekannt.

Die Schule[Bearbeiten]

Die Schule hat rund 1045 Schüler, die in selbst gebauten Höhlen ("Villa") um die Schule herum wohnen. Die Schule führt die Klassenstufen 1 bis 25, wobei jedes Vierteljahr die Klassenstufe gewechselt wird. Zensuren gibt es in der herkömmlichen Form, sie sind wie überall im öffentlichen Schulsystem von der finanziellen Leistungsfähigkeit der Eltern und der individuellen Bestechlichkeit des jeweiligen Lehrers abhängig.

Die Schülerschaft ist sehr hetereogen, dennoch leben 80% der Schüler nach den Lehren des OBI-Bibers und seiner berühmtesten Schrift, der BiberBibel. In der Schule gibt es einen hohen Anteil an bayrischen Schülerinnen und Schülern, die durch ihre Diktaturerfahrungen in der Freistaatlichen Diktatur Bayern oftmals traumatisiert sind und daraum still und gespannt dem Unterricht folgen, auch wenn Direktor Fusel seine Weltkriegsgeschichten erzählt.

Anders als sonst üblich herrscht keine Geschlechtertrennung im Unterricht. International anerkannt wurde die Schule durch ihre reformpädagogischen Ansätze wie dem "selbstorientierten Lernen" (die Schülerinnen und Schüler lernen und bringen sich gegenseitig Inhalte bei, während der Lehrer im Lehrerzimmer säuft), der "Gruppenarbeit" (die Schülerinnen und Schüler bearbeiten eigene Projekte, während der Lehrer nun Zeit für "wichtige Erledigungen" bei der blonden Schulsekretärin oder der neuen Referendarin hat) sowie dem Einsatz von Medien, wie Videos, PC-Spiele und Radio (der Lehrer hat Zeit, sich den Stoff für morgen zu besehen).

Brandweinbrief[Bearbeiten]

In dem "Brandweinbrief" beschwerten sich die Schülerinnen und Schüler der Rütli-Schule über die mangelne Disziplin ihrer Lehrerinnen und Lehrer. Alkoholismus, Drogenmissbrauch, Prostitution und illegales Glückspiel seien Normalzustand im Lehrerzimmer. Die Schüler forderten sofortig neue Lehrer, insbesondere aus Hogwarts. Der Brief erzeugte große Aufmerksamkeit und machte die Schule auch bei RTL-Zuschauern schlagartig bekannt.

Polarexpiditionen[Bearbeiten]

Die Schule führte vom einzigen eisfreien Tiefseehafen in Berlin zahlreiche Expiditionen in verschiedene Polargebiete aus. So gestalteten die Schüler Algenexperimente oder gingen mit Hilfe von Greenpeace auf Robbenjagd. Eine besondere Tragik erhielt die Polarexpidition mit dem Frachter "Titanic" 1989, der wegen Steuerungsfehlern des betrunkenen Lehrers Gerhard Schröder ein Riff rammte und die Arktis mit Öl verseuchte.

Bekannte Schülerinnen und Schüler[Bearbeiten]