Röntgen

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Röntgen ist ein Vorgang, bei dem Menschen, Tiere oder Gegenstände durchleuchtet werden, um in diese hineinzusehen. Das macht man, weil man Tiere und Menschen nicht einfach aufschlitzen kann, wenn man sehen will, was sich in ihrem Inneren befindet. Ferner kann man mit der Röntgentechnik sehen, wie man aussehen würde, wenn man richtig schlank wäre. Egal aus welchem Grund man jemanden oder etwas röntgt, man benötigt radioaktive Strahlung, dem Gegenteil von fernsehmüder Strahlung. Die Tatsache, das man für das Röntgen Radioaktivität braucht ist der Grund, dass Röntgen nichts für Faulpelze ist, da diese den ganzen Tag müde fernsehen statt aktiv Radio zuhören. Wer hingegen den ganze Tag aktiv ist und Radio hört, mag es garantiert sehr gerne, sich röntgen zu lassen.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Röntgen wurde vor etwa 150 Jahren von dem Wissenschaftler Wilhelm Conrad Röntgen (wegen seiner Erfindung auch der Strahlende Willy genannt) erfunden. Der strahlende Willy war ein sehr aktiver Mensch, der besonders gerne Sport trieb und dazu Radio hörte. Deshalb hat der Strahlende Willy für seine Erfindung Radioaktivität, statt Fernsehmüdigkeit gewählt. In seiner Anfangszeit war Röntgen ein Spielzeug für Millionäre, die sich oder andere auf Partys zum Spaß durchleuchten wollten. Die Frage ist nur, warum jemand auf die Idee kommt, sich freiwillig durchleuchten zu wollen. Die Antwort auf die Frage klingt nicht nur merkwürdig, sondern ist es auch: Schon damals galt für eine bestimmte Personengruppe als erstrebenswert, möglichst dünn zu sein und noch dünner als ein Skelett geht es eben nicht. Allerdings gibt es keine Diät, die dazu führt, dass man das Skelett eines Menschen sehen kann. Dies war die Stunde des strahlenden Willys, denn mit seiner Erfindung konnte man, wenn auch nur auf einem Bildschirm sein Skelett sehen. Seitdem gibt es keine Mode-Party, die ohne einen Röntgenapparat stattfindet.

Wenig später hat man herausgefunden, dass man Menschen und Tiere auch durchleuchten kann, um medizinische Probleme zu lösen. Ferner lassen sich Gegenstände röntgen, um sie nach verborgenen Gegenstände zu durchsuchen. Das heißt zum Beispiel, dass man am Flughafen das Gepäck röntgt, um es nach gefährlichen oder verbotenen Dingen zu durchsuchen. Dies macht man, weil die Sicherheitsleute anscheinend zu faul sind, das Gepäck selbst zu durchforsten.

Röntgbares[Bearbeiten]

Mensch oder Model? Auf jeden Fall keine Pflanze!

Unröntgbares[Bearbeiten]

Pro und Contra[Bearbeiten]

Pro
  • Man kann die Eingeweide von Menschen oder Tieren sehen, ohne diese später zu sezieren.
  • Man kann gucken, was in einem Koffer oder einem sonstigen Behälter ist, auch wenn man zu faul ist diesen zu öffnen.
  • Man kann Röntgen, wie vor einigen hundert Jahren immer noch als Partygag benutzen.
  • Da Röntgen oft sehr lange dauert (95% warten, bis man dran ist und 5% das eigentliche Röntgen) ist es ein guter Vorwand, um sich vor der Schule, Arbeit etc. zu drücken.
  • Mit Röntgen kann man sich gut auf andere Orte, an denen es Radioaktivität gibt (Atomkraftwerk usw.) vorbereiten.
  • Man sieht, wie man aussehen würde, wenn man superschlank wäre.
Contra
  • Dieser Vorgang ist sehr teuer.
  • Röntgen ist aufgrund der radioaktiven Strahlung gefährlich.
  • Fernsehmüdigkeit kann man nicht zum Röntgen benutzen.
  • Der Typ der es erfunden hat ist schon lange tot und kann es nicht mehr weiterentwickeln, dass es damit gehen würde.
  • Wenn man sich zu oft röntgen lässt, kann das ungesund sein.
  • Man sieht nur, wie man aussehen würde, wenn man superschlank wäre. Aber man wird vom Röntgen auf keinen Fall schlank.