Ränkeschmied

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Der Ränkeschmied ist ein mittelalterlicher Beruf, der im Metallhandwerk angesiedelt ist.

Seine Tätigkeit[Bearbeiten]

Des Ränkeschmieds Hauptarbeit besteht darin, Ränke herzustellen und diese an geldgeile Säcke, verlassene Frauen, neidische Edelleute und gescheiterte Dichter zu verkaufen. Der Rank ist ein Werkzeug, mit dem man einen unliebsamen Konkurrenten (oder einen anderen Menschen, den man nicht leiden kann) vor anderen Personen gründlich veräppeln kann. Wie dies von statten geht, kann anderswo nachgelesen werden.

Sein Arbeitsplatz[Bearbeiten]

Der Ränkeschmied arbeitet häufig in einer normalen Schmiede, besitzt allerdings meistens ein eigenes dunkles, düsteres Hinterzimmer - Die perfekte Atmosphäre zum Schmieden des optimalen Rankes. Häufig liegen um ihn herum noch schlechte Liebesromane, klassische Gedichte und anderer intriganter Schund, um ihn in die richtige Stimmung für seine Arbeit zu bringen.

Sein Lohn[Bearbeiten]

Der Hauptlohn des Ränkeschmieds existiert in Geld, ausgezahlt vom Oberschmied. Auch ergötzt er sich an der Benutzung seiner Instrumente durch Andere, und wem wärmt es nicht das Herz, etwas Selbstgeschaffenes wachsen und gedeihen zu sehen? Eben.

Voraussetzungen[Bearbeiten]

Eine wichtige Anforderung an den Ränkeschmied ist körperliche Kraft, da er ansonsten den Stahl nicht zu einem wohlgeformten Rank schmieden kann. Er muss auch große Menschenkenntnis besitzen, um den Rank seine Wirkung und sein unheiliges Wesen einzuflößen. Und eine gewisse Spur schwarzer Humor schadet sicherlich auch nicht.

Kurioses[Bearbeiten]

  • Der Ränkeschmied gehört heute zu einer beinahe ausgestorbenen Gattung der Berufe, nämlich der Nichtpornographischen.
  • Der Beruf des Ränkeschmieds kann nicht von Politikern ausgeübt werden, da diese viel zu schwächlich dafür sind. Sie machen allerdings die Hauptkundengruppe aus und sind somit doch zu etwas nutze.