Pythagograss
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Anistoteles „Rob“ Pythagograss [bɒb ˈmɑː(ɹ)li] wurde als Sohn eines griechischen Ziegenhautverkäufers und einer Dorfnutte aus Athen, am 1. April 1945 geboren.
Er wurde berühmt als der größte Kiffer Griechenlands. Pythagograss entdeckte während einer seiner Flashs den Satz des Pythagograss.
Über diesen ließ sich problemlos berechnen, wie viel Gras man rauchen muss, um am Himmel über einer fiktiven bengalischen Kleinstadt brennende Schafe zu sehen.
Aufgrund dieser wahnsinnig riesigen Dosis erlitt Pythagograss jedoch einen unglaublichen Gedächtnissschwundanfall, während dem er feststellte, dass es besser ist über das Gras zu gehen als außen rum.
Als er wieder voll zurechnungsfähig war, hatte er drei mittelgroße Plantagen plattgetrampelt, weswegen er fliehen musste und ins Exil nach Polen ging. Das die Polizei dort nicht nett mit Kiffern ist, stellte er schnell fest und floh aufs Land.
Dort lebte er einige Jahre von seiner kleinen Plantage mitten im Nirgendwo bis er mit seinem Drahtesel in ein Schlagloch ritt.
Er überlebte den Sturz nicht, allerdings sagt man sich, dass noch heute aus dem Loch THC-Haltiger Rauch austritt.
Über sein Gras verchecken verbreitete er die Botschaft der Kiffer-Bewegung auf der ganzen Welt. Für deren Anhänger und Sympathisanten, aber auch für viele Klebstoff-Schnüffler in der Dritten Welt ist er bis heute eine wichtige Identifikations- und Symbolfigur.
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