Prof. Dr. Reiner Hohn

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Professor Doktor Reiner Hohn (* 29.02.1947 in ???, † unbekannt, ein Termin mit dem Tod wurde noch nicht vereinbart) ist der führende Wissenschaftler am Institut für belanglose Studien in Twix (Schweden).
Er wurde berühmt für seine Studien zu Killerspielen, Killerpilzen und dem Gegenteil von Nusskuchen. Wann immer eine Expertenmeinung gefragt ist, aber nicht gefunden wird, ist Prof. Dr. Hohn zur Stelle. Zudem war er der zuständige Richter in den Verhandlungen nach dem Bofrost-Attentat.

Lebenslauf[Bearbeiten]

Reiner Hohn wurde am 29.02.1947 als Sohn des Bierkutschers Blanker und seiner Frau Matter Hohn (geborene Hohn) geboren. Schon in frühester Kindheit beschäftigte sich der kleine Reiner mit der statistischen Auswertung von Naturereignissen. Er wies nach, dass Frühstückseier zu 99,5% von Hennen gelegt und zu 0,5 % von Scherzbolden aus Gips gefertigt wurden.
Mit 16 Jahren schloss er seine Schulausbildung an der Maximilians Baumschule in Freising ab. Über den zweiten Bildungsweg und ein Auslandsstipendium der Lego-Werke promovierte er an der Eskimo-Universität in Timbuktu. Sein Doktor-Thema lautet "Wenn ein Jäger einmal links und einmal rechts vorbeischießt, ist der Hase statistisch tot!"
Nach zehnjähriger Forschungstätigkeit bei Hubba Bubba zur Untersuchung der maximalen Ausdehnung einer lungenerzeugten Kaugummiblase gründete er 1984 das Institut für belanglose Studien in Twix (Schweden).
Um sich eine Wirtschaftsförderung vom Schwedischen König zu erschleichen, gründete er aus einer Bierlaune (14 Pils und 12 Kurze) heraus seinen einzigen Konkurrenten, das IzEvDdki. Um den Schein zu wahren, übergab Prof. Dr. Hohn das Institut in die Scheinselbstständigkeit einer Kriegsgräberstiftung.

In seiner Freizeit wurde Prof. Dr. Hohn mehrfach als Blitzer gesichtet. Dieses teure Hobby scheint er sich durch Flaschenpfandsammeln querzufinanzieren.

Aktuell[Bearbeiten]

Zur Zeit bereitet sein Institut eine Studie über den Klimawandel unter dem Titel "Männlich, weiblich oder doch neutral?" vor. Zu diesem Zweck sollen 100 Leute befragt werden, was ihnen für Fernsehserien mit Katastrophen einfallen.
Seit längerem wird auch der Bericht zu den Lagen der Nation (Titel "Von Slipeinlage bis Lütje Lage") erwartet. Vermutlich wird die Veröffentlichung über das Steigen oder Fallen der Hurenpreise entscheiden.

Bekannte Studien[Bearbeiten]

Unter anderem wies Dr. Hohn nach, dass:

IzEvDdki[Bearbeiten]

IzEvDdki bedeutet, "Institut zur Erforschung von Dingen die keinen interessieren". Da dieser Name jedoch übertrieben lang ist wird es meistens nur sE, was so viel bedeutet wie "sinnlose Einrichtung", genannt. Es ist eher vergleichbar mit einer Schule.

Mitglieder[Bearbeiten]

Strohmann und momentaner Präsident ist Franz Karl Jonas Schmidt, der seine 20-köpfige Familie als einfache Aushilfen eingestellt hat. Vizepräsident ist eine der Drogenfantasien des Chefs. Der Vorstand setzt sich des weiteren aus drei Versuchskaninchen und dem Echo vom Watzmann zusammen.

Aufgrund des überdurchschnittlichen Sinnlosigkeitsfaktors des Instituts wollten einige Mitglieder aussteigen, daraufhin wurden sie nach Twix weitergeleitet.

Die Organisation[Bearbeiten]

Das IzEvDdki steht in Verbindung zu einer geheimen Organisation, die sich aus Dark Blader (einer schlechten Darth Vader Kopie), einigen Untergebenen, sowie einem mit Ketchup verschmierten Teddy zusammensetzt. Die Organisation nutzt das IzEvDdki, um von ihren eigenen (bisher unbekannten) Plänen abzulenken.

Aufträge[Bearbeiten]

Bisher wurden nur drei Aufträge bekannt, es sind vermutlich jedoch wesentlich weniger.

  1. Wer hat das Taschentuch auf den Gehweg fallen lassen?
  2. Wie viele Flusen befinden sich durchschnittlich an einer Socke?
  3. Wie oft muss man eine Legofigur auf den Boden werfen, bis sie zerspringt?