Postnatale Abtreibung

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Unter postnataler Abtreibung versteht man im medizinischen Sinne einen letalen Eingriff in die Schwangerschaft, der nach der Geburt des Kindes stattfindet. Der Eingriff ist ethisch umstritten, da er meist zu einem Zeitpunkt stattfindet, in dem der Embryo bereits Töne erzeugen kann. Insofern, als dass sie ein bestimmtes Verhalten als Ursache hat, ist eine postnatale Abtreibung Teil pädogogisch wertvoller Erziehung.

Gründe für eine postnatale Abtreibung[Bearbeiten]

Es gibt verschiedene Gründe für eine postnatale Abtreibung.

Medizinische Gründe[Bearbeiten]

Hat das Kind Entwicklungsschwierigkeiten oder liegt ein besonders schwerer Fall von Stupiditis vor, raten anerkannte Ärzte oftmals zu einer postnatalen Abtreibung. In der mordenden modernen Medizin herrscht jedoch über die genaue Definition von Stupiditis noch Uneinigkeit.

Stupiditis[Bearbeiten]

Generell versteht man unter Stupiditis (lat. = Blödheit) eine Krankheit, die eine Unfähigkeit des rationalen Denkens verursacht. Die Ursache für Stupiditis ist noch unbekannt, man vermutet aber einen Zusammenhang zu übermäßigem Fernseh-Konsum. Der Unterschied zum DOUCHEBAG-Syndrom liegt darin, dass Stupiditis sehr viel früher auftritt und nicht nur das Verhalten, sondern schon das Ziehen logischer Schlussfolgerungen auf der untersten Ebene verhindert.

DOUCHEBAG-Syndrom[Bearbeiten]

Bei jedwedem Verdacht auf das DOUCHEBAG-Syndrom, das weite Teile des Gehirns vollständig zerstört, wird sofort eine postnatale Abtreibung durchgeführt. Grund dafür ist die Gefahr, die der Patient für sich und seine Umwelt darstellt. Die Zerstörung des Gehirns verhindert soziales Denken und vernünftige Umgangsformen wie beispielsweise grundlegende Höflichkeit. Hierbei zählt der Eingriff als Erste Hilfe und kann (und muss!) von jedem geleistet werden. Ein Unterlassen ist gesetzlich verboten und wird in Ausnahmefällen mit dem Elektrischen Stuhl bestraft.

Gesellschaftliche Gründe[Bearbeiten]

Seit 2003 regelt das LMedG, das Lethale Medizin Gesetz, die Durchführung einer postnatalen Abtreibung. Es werden neben den genannten medizinischen Ursachen auch soziale Begründungen aufgelistet, unter denen ein Eingriff nicht nur optional sondern zwingend ist.

Übergewicht[Bearbeiten]

Auch bei Übergewicht wird nachvollziehbarerweise oft eine postnatale Abtreibung in Betracht gezogen. Eltern und Ärzte befürchten ein lebenslanges Leiden für das arme Kind, sodass ein Eingriff unabwendbar ist.

Hässlichkeit[Bearbeiten]

Ist das Kind besonders deformiert oder einfach nur "Scheißendreckhässlich hoch drei" (LMedG §666, Abs. 27) so ist es unter Androhung einer Freiheitsstrafe für Vater, Mutter, Arzt und Kind von mindestens 20 Jahren verboten, das Kind nicht abzutreiben. Dies soll laut Angela Merkel gewährleisten, dass "die Gesellschaft, wie wir sie leider kennen, mit all ihren Hässlichkeiten und absurden Abartigkeiten, wie sie beispielsweise in unserer Regierung verhäuft anzutreffen sind, in 20 Jahren weg ist. Das wäre dann quasi eine Endlösung(...)".

Durchführung[Bearbeiten]

Für die Durchführung einer postnatalen Abtreibung gibt es verschiedene Methoden. Die beliebteste ist die occido-Methode.

Occido-Methode[Bearbeiten]

Hierbei benutzt der behandelnde Arzt ein Nudelholz, um die Abtreibung durchzuführen. Da jedoch die Verwendung eines Nudelholzes dieses verunreinigt und der Wertverlust nicht annähernd vom Wertgewinn durch Abtreiben des Kindes gedeckt wird, ist man dazu übergegangen, günstigere, bzw. mehrfach verwendbare, unzerstörbare Gegenstände wir beispielsweise ein Nokia-Handy, zu benutzen. Mittlerweile ist auch eine Durchführung zu Hause zulässig. Der Vorteil bei dieser Methode liegt in der Zuverlässigkeit. Die Eltern können ihre gesamte Wut an ihrem Kind rauslassen und stellen so sicher, dass der Exitus eintritt. Der Exitus wird durch Zerstörung des cortex cerebri mithilfe kinetischer Energie verursacht.

Blutabsaugen[Bearbeiten]

Analog zum Fettabsaugen, das jedoch nur eine temporäre Lösung darstellt, werden hier dem Patienten über die Aorta ascendens bis zu sechs Liter Blut auf einmal entnommen. Das Blut wird tiefgekühlt aufbewahrt und kann z.B. Unfallopfern infusioniert werden, um sie vor Blutverlust und Verbluten zu schützen. Diese Methode bietet gegenüber der Occido-Behandlung den Vorteil, dass der Körper nach der Behandlung nicht entstellt ist und auch Organspenden, z.B. von Leber, Niere oder Haaren noch problemlos möglich sind. So können diese Menschen letztendlich doch noch einen Nutzen für die Gesellschaft darstellen.

Scheiterhaufen[Bearbeiten]

Der Patient wird dabei an einem Pfahl festgebunden, um den Holz aufgeschichtet ist. Wird dieses in Brand gesetzt, stirbt der Patient nach einer Weile durch Verbrennungen sechsten Grades und die daraus resultierende Denaturierung lebenswichtiger Enzyme. Die innerhalb der Zellmembran vorhandenen Lipide beschleunigen den Verbrennungsvorgang und lassen dem Patienten ein einziges Mal ein Licht aufgehen. Diese veraltete Methode wurde vor allem im Mittelalter oft angewandt, hat jedoch einige entscheidende Nachteile:

  • Die Organe sind nicht weiterverwertbar
  • Bei der Verbrennung entsteht das Treibhausgas CO2
  • Es entstehen noch mehr Verunreinigungen als bei der occido-Methode

Endlagerung[Bearbeiten]

Bei dieser Methode, die vor allem bei nicht recycling-fähigen Kleinkindern angewandt wird, wird der Patient in einer Tiefkühltruhe gelegt. Der Tod tritt hierbei durch Unterkühlung ein. Nach einigen Wochen der Lagerung kann der Leichnam, der praktischerweise auch nicht verwest ist, beerdigt oder gottlos in der Erde verscharrt werden. Ein stückeweises Zubereiten als Steak oder Filet hat sich jedoch noch nicht durchgesetzt.

Ausland[Bearbeiten]

In Amerika gibt es die systematische postnatale Abtreibung schon seit längerem. Immer wieder kommt es dort zu sog. Amok-Läufen (Abtreibung mit ordentlichen Kaliber), bei denen eine große Zahl vorher festgelegter Kinder und Jugendliche nachträglich aus der Gesellschaft entfernt werden. In Kritik geriet eine groß angelegte Aktion in Norwegen, weil offenbar nicht alle der Patienten sauber abgetrieben wurden, aufgrund der großen Zahl von Patienten und der Anwesenheit nur eines Arztes (Anders Breivik), kam es zu Ungenauigkeiten aufgrund von Übermüdung und Stress. In Norwegen wurde daraufhin eine umfangreiche Untersuchung der Gründe des Ärztemangels eingeleitet.

Kritik[Bearbeiten]

An der postnatalen Abtreibung gibt es eine starke ethische Kritik. Hauptargument ist dabei der vermeintliche Schutz von Leben. Da jedoch ein Mensch über seine Intyliegänß Intelligenz definiert wird, kann Patienten jegliches Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit abgesprochen werden. So werden beispielsweise Kinder mit einem IQ von 5 (zum Vergleich: Ab ≈13 fängt Toastbrot an, zu schimmeln) schon nicht mehr als nützliche Gegenstände klassifiziert und gehören damit zum Sondermüll. Auch wenn sie einen funktionierenden Stoffwechsel haben, sind sie nichts anderes als Schmarotzer, die aus köstlichem Essen Scheiße produzieren. Sogar die katholische Kirche hat in ihrer Vergangenheit mehrfach postnatale Abtreibungen nicht nur zugelassen, sondern auch mehrfach selbst durchgeführt.