Porz

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Optische Enttäuschung
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Porz ist ein Drehort zahlreicher RTL-/RTL 2-Produktionen. Lokalisiert an dem Deutsch-Schweizer Abwasserkanal Rhein direkt neben einem Dorf namens Köln, liegt Porz im Herzen Europas und bekommt dafür viel zu wenig Aufmerksamkeit und Geld.

Geschichte[Bearbeiten]

Entdeckt wurde Porz erstmals 1938 von einer Gruppe Waschfrauen, die sich auf dem Weg von Bonn nach Köln erhofften, eine staufreie Strecke auf der falschen Rheinseite zu finden. Völlig überrascht trafen sie auf Leben in dieser Wildnis kurz vor Deutz, von dem bisher niemand wusste. Zur Begrüßung der Fremden führten die Porzer einen traditionellen Straßenmesserkampf auf. Dieses heilige Ritual völlig falsch verstehend flüchteten die Waschfrauen in die Wahner Heide und wurden seitdem nicht mehr wieder gesehen.

Kulutur[Bearbeiten]

Wahlspruch von Porz ist Trau dich nach Köln Porz. Jeder, der uns beleidigt wird von uns gesteinigt. Dieser Spruch geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Die außergewöhnlich hochdeustche Sprache wird von den meisten Porzern jedoch nicht verstanden, sodass sie den Spruch mit viel Not und Müh in der Schule (sofern eine besucht wird) hardcore auswendig lernen müssen.

Die Sprache in Porz wird stark vom Deutschen beeinflusst. Jedoch entspringt sie dem Türkischen. Einwanderungswellen aus Polen (um 1564), Russland (1566) und auch aus Köln (20. Jahrhundert) beeinflussten die Sprache jedoch so sehr, dass sie heute einen eigenen Sprachzweig in der Familie der Turksprachen bildet. Die Bezeichnung Porzerisch wird otf durch den Begriff Asi-Deustch ersetzt, obwohl das irreführend ist, da Asi-Deutsch ja eine türkische Sprache ist.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Doreen ist in Wahrheit gar keine Porzerin, da sie im asozialen Mädchenwohnheim in Poll wohnt. Jedoch hat sie mit ihrer Band Pussycat Prolls die Porzer Nationalhymne gesungen.

Rebekka ist so voll die Feindin von der Doreen und die hassen sich voll. Rebekka ist aus Porz-Urbach aber hat noch lange nicht so fette Disse drauf wie die Doreen.

Guido Cantz-Nicht ist der Gründer des Stadtteils Wahn-Heide und hat es als einziger Porzer geschafft, den Ort zu verlassen. Auf seinen Expeditionen ins exotische Köln wurde er von strammen Stechern mit Fabulösität infiziert. Seitdem hat er platinblondes Haar, was normalerweise nur die Mitarbeiterinnen vom dm-Filialien haben. Von seiner Expedition brachte er auch den Karneval mit.

Tuna - Ja, die heißt wirklich so.