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Politically Impotent

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Eine PI-Kampagne

Politically Impotent (PI) ist ein Blog für rechtsradikale fremdenfeindliche Senioren (daher der Name), die den ganzen Tag nichts Besseres zu tun haben, als sich über Ausländer (PI-Sprech: Musels) und linke Gutmenschen aufzuregen.

Gründung[Bearbeiten]

Politically Impotent wurde von einer Gruppe katholischer Päderasten (vgl. Pro Köln) gegründet, um wieder eine Plattform für rassistische Scheiße zu haben. Da dies aber nicht ohne Weiteres machbar ist, wendet PI einen Trick an. Statt [[Das wird man doch wohl noch sagen dürfen|Neger, Kanacken, Schlitzaugen oder Untermenschen]] sagen PI-Nutzer Musels und Kulturbereicherer. Mit diesem rhetorischen Trick ist es auch im 21. Jahrhundert wieder möglich, ein überdurchschnittlich intelligenter Arier zu sein. Trotz ihrer offensichtlich äußerst eingeschränkten geistigen Kapazitäten halten sich ausnahmslos alle PI-Nutzer (unverständlicherweise) für äußerst intelligent und weitsichtig, so dass sie sich einbilden, anderen den "rechten" Weg weisen zu können, obwohl sie alle alleinstehende Versager sind, die den ganzen Tag ungewaschen in Jogginghosen vor ihren PCs sitzen und nichts weiter drauf haben, als Sätze in ihre Tastaturen zu hauen, die mit "Diese Musels... *#°&%$§"$*#" eingeleitet werden. Eine Intelligenzsteigerung wird unter anderem durch das Anhängen des Suffix -um vorgetäuscht (z.B. Faktum anstatt Fakt).

Politische Ausrichtung[Bearbeiten]

Die wahre Ausrichtung

Pro Amerika[Bearbeiten]

Eigentlich Pro Großdeutschland. Die Amerikasolidarität der PI-Nazis endet dort, wo ein Neger Präsident werden möchte (PI-Sprech: Barack Obama ist ein Musel oder Barack Obama ist ein Rassist).

Pro Israel[Bearbeiten]

Die PI-Entwickler haben erkannt, dass der Anteil der Juden in Deutschland seit den 1930er Jahren in Deutschland stark zurückgegangen ist. Daher geben sich die PI-Blogger vordergründig israelfreundlich, was dem Israeli an sich aber entweder egal oder peinlich ist. Denn nichts liegt dem PI-Deutschen mehr am Herzen als der Erhalt der Germanen und der arischen Rasse (PI-Sprech: autochtone Bevölkerung) und daher sind ihm ein paar Juden allemal lieber als größere Mengen Ausländer, die grundsätzlich Musels sind. Ganz egal, woher sie kommen, welche Sprache sie sprechen, welche Nationalität sie haben oder an was sie glauben oder eben nicht glauben (PI-Sprech: Takkyia, der Musel wird nicht sagen, dass er Musel ist!). So berichtet PI nie von Naziglatzen, die Ausländer verprügeln, sondern stets politically impotent von zivilcouragierten Deutschen, die sich gegen die Musels zur Wehr setzen, ganz egal, ob der "Ausländer" tatsächlich Mohammedaner ist oder nicht.

Für Grundgesetz und Menschenrecht[Bearbeiten]

Damit meint PI etwas anderes als normale Menschen. Grundgesetz bedeutet hier: "Ausländer raus!" und Menschenrechte bedeutet Volksdeutschenrechte. Des Weiteren macht sich PI (verständlicherweise aus Eigennutz) für die bessere Integration von Menschen mit sehr geringer geistiger Leistungsfähigkeit stark. Zwei PI-Anhänger sind in etwa so intelligent wie eine handelsübliche Klobürste. Wobei angemerkt werden muss, dass eine Klobürste nicht so viel Scheiße zu wischen bekommt wie ein PI-Anhänger in der Birne hat.

Zielgruppe[Bearbeiten]

Genau wie die NPD sind die 22000000000 PI-Leser täglich zu 99% Hitler toll findende Männer und größtenteils untereinander liiert, häufig in polygamen Großgruppen, "Aktionsgruppen für ein katholisches Großdeutschland" genannt.

Der klassische PI-Freund treibt sich gerne in Foren (z.B. www.shortnews.de) herum und versucht dort die Lehren von PI zu verbreiten und neue Anhänger zu rekrutieren. Entsprechend des Bildungsgrads der Community gelingt ihm das mehr oder weniger gut. In der Regel jedoch steht der PI-Jünger ganz alleine auf weiter Flur und schimpft über die ganzen Ignoranten und Gutmenschen. Aufgrund seines eher unterdurchschnittlichen IQs (Ø < Raumtemperatur) hat er es schwer seine Thesen zu manifestieren und bekommt regelmäßig verbal die Fresse poliert.

Seit neuestem rotten sich PI-Nutzer zu Haufen zusammen, um öffentliche politische Veranstaltungen zu stören. Sie meinen, mit dümmlichen bis rassistischen Beiträgen zur allgemeinen Meinungsbildung beitragen zu können. Es empfiehlt sich daher, die Redezeit der PI-Hetzer sinnvoll für eine kurze Klopause zu nutzen.

Um nicht zu sehr ausländerfeindlich aufzufallen, hetzt PI gerne mal gegen Umweltschützer und Kapitalismuskritiker. So wird der Klimawandel geleugnet und reiche Leute wie Franz-Peter Tebartz-van Elst verteidigt. Klimaskeptiker und Bonzen ist das natürlich viel zu peinlich und distanzieren sich daher von PI.

Autoren[Bearbeiten]

Die meisten Autoren haben solche einfallsreiche Namen wie "byzanz". Es gibt aber auch "kewil", der sogar von den restlichen PI-Nazis gehasst wird. kewil liebt es Wörter wie "Neger" (über Obama), "linksversifft" (über Justiz und Presse) oder "Schlampen" (über Feministinnen) zu verwenden. Wenn er dann später kritisiert wird, meint er einfach er würde die Meinungsfreiheit verteidigen.

Feinde[Bearbeiten]

PI hat viele Feinde:

Typische Schlagzeilen[Bearbeiten]

  • So n Mörder war so n Musel
  • Merkel ist n Musel
  • Anders Breivik isn Musel
  • Die EU ist so ne Verschwörung von solchen Musels
  • Schäuble isn Musel
  • Bin Laden war ein Musel!
  • Wir sind für Israel aber die Opposition in Syrien besteht aus Musels
  • So n Dieb war ein Musel!
  • Merkel ist immer noch n Musel.

Siehe auch[Bearbeiten]