Pokemon - blassblau karierte Edition mit schwarzen Punkten
Aus Stupidedia
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Die Pokemon - blassblau karierte Edition mit schwarzen Punkten wird das definitiv letzte Pokemon-Spiel für den GameBoy bzw. dessen Nachfolger sein. Dies fand das statistische Bundesamt, Abteilung zufällige Farbverteilung auf Spielkonsolentiteln, kürzlich heraus. Nach der gaußschen Wahrscheinlichkeitsverteilung kommen die Entwickler dieser Spielereihe nämlich erst ganz zum Schluss auf die Farbe blassblau kariert mit schwarzen Punkten (kurz nach lila gestreift mit pinken Wirbeln und kohlrabenschwarz).
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Veränderungen im Gameplay
Wie schon in den Vorgängerversionen, hat auch die blassblau karierte Edition mit schwarzen Punkten im Prinzip nichts neues zu bieten, nur denselben alten Stuss von der roten / blauen Edition. Den versierten 24-Stunden-Spielern werden allerdings einige Details auffallen, die sich geändert haben:
[bearbeiten] Pokemon
Die Anzahl der vorhandenen Pokemon hat sich bei dieser Version logischerweise auf 99999999,8 Stück erhöht, wodurch es nun endgültig unmöglich wird alle zu fangen, da man dafür in seinem Leben nicht genug Zeit hat. Damit wollen die Entwickler den Spielspaß und den Nervenkitzel des atemberaubenden Spieles im Vergleich zum Vorgänger nochmal erhöhen. Dadurch entsteht jedoch eine so große Datenmenge, die allein durch die Pokemon besteht, dass für andere Dinge wie Story usw. nur noch sehr wenig Platz war, wodurch sich die folgenden Punkte von selbst erklären.
[bearbeiten] Fortpflanzung
Pokemons pflanzen sich nicht mehr in irgendwelchen Pensionen fort. Statt dessen brechen sie überraschend aus den Bäuchen irgendwelcher Menschen. Deshalb sollte man vor allem dickbäuchige Passanten genauer im Auge behalten und immer einen Pokeball griffbereit haben.
[bearbeiten] Hohes Gras
Nach dem Einschreiten der Gärtnergewerkschaft gibts jetzt statt hohem Gras überall Blümchenwiesen. Dort liegen die wilden Pokemons meistens herum und sonnen sich. Und zwar OHNE SONNENCREME
[bearbeiten] Städte
Die Städte in dieser Edition setzen die alte Tradition fort und heißen noch schwachsinniger als in den Vorgängerversionen. So gibt es Arschkratzia City, Sesselfurza Town, Baumstumpfia und Unkrautjäterhausen. Normale Städtenamen haben auch diesmal nicht Eingang in das Spiel gefunden.
In den Pokemon-Centern rappt jetzt die Krankenschwester zu der nervigen Musik die dort immer rumdüdelt und nie wirklich ausgetauscht wurde.
[bearbeiten] Cheats
Man braucht nun durchschnittlich 4,3 Stunden zur Ausführung von einem der zahlreichen Cheats. Hier die Beschreibung des Cheats, der es einem ermöglicht, Pokebälle mit der linken Hand zu werfen:
Gehe nach Arschkratzia. Sprich dort mit dem alten Mann, bring ihm einen Tee mit, am besten auch noch ein Giotto. Jetzt gehe drei Schritte nach links und zwei nach oben. Zerschneide den Busch der blonden Frau, die dort steht. Jetzt flieg mit einem deiner Pokemon nach Baumstumpfia, geh dort an den Strand und warte bis ein Quallenpokemon angespült wird. Schau es dir an, aber sprich nicht mit ihm. Nun hast du genau 3,3333 Minuten Zeit, um bis nach Unkrautjäterhausen zu laufen und dort auf den Fernsehturm zu klettern. Spring von dem Turm herunter, jetzt bist du in der Schattenwelt...' und so weiter.
[bearbeiten] Kampfmodus
Auch im Kampfmodus wurden einige Kleinigkeiten verändert. So wurden die wirklich fiesen Attacken entfernt, um überhaupt eine Jugendfreigabe für das Spiel zu erhalten. Die stärkste noch verfügbare Attacke ist Platscher, neu dazu kommen Anstupsen, winseln und den Schwanz einziehen.
Inwischen kann man gegen bis zu 13 Gegner gleichzeitig kämpfen. Natürlich haben alle Gegner eine KI, die ein Dreijähriger mit verbundenen Augen besiegen kann. Nintendo behauptet, das wäre so, um der Zielgruppe gerecht zu werden, in Wirklichkeit haben aber nur Dreijährige für einen Stundelohn von 2 Cent an dem Spiel gearbeitet.
Aufgrund der globalen Erwärmung können Pokemon während des Kampfes nicht mehr zu Eis erstarren. Wenn ein Pokemon vergiftet wird, hat man genau 2 Stunden Zeit, um das Gegenmittel zu finden, welches sich zusammen mit einer kichernden Puppe irgendwo in einem verlassenen Haus befindet. Um an das Gegenmittel zu kommen, muss man dem Pokemon einen Fuß absägen. Welchen, kann keiner sagen, man muss es halt ausprobieren.
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