Pokémon

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Besonders in der sogenannten Braunen Edition wurden auch die rassistischen Minderheiten mit einem extra Pokémon bedacht, welches jedoch demonstrativ immer an letzter Stelle im Pokédex steht

Pokémon (man bedenke, dass dies mit "é" geschrieben wird und nicht mit "e", obwohl es aus Japan und nicht aus Frankreich stammt!) ist ein in der Öffentlichkeit omnipräsentes Spiel für den Nintendo in seinen zahlreichen Variationen aus dem Strategie-Genre, in der Tausende von seltsam klingenden, seltsam aussehenden und seltsam verhaltenden Pokémon die Erde bevölkern und sich gegenseitig wie Godzilla und King Kong in Tokio bekämpfen. So muss sich der Zocker des Spiels in mittlerweile fünfundzwanzig (!) verschiedenen Welten bunten Editionen (die von blau, rot und gelb über Smaragd und Schwarz und Weiß bis nach blassblau kariert mit schwarzen Punkten gehen) und zwei neu angekündigten die ganze Zeit mit diesen kleinen Gestalten abgeben und sie trainieren. Die armen Lebewesen werden dabei von dem Protagonisten in sogenannten "Pokebällen" gefangen gehalten, deren Durchmesser oftmals weniger als ein Zehntel der Körpergröße von Pokémon beträgt. Aus diesem Grund hat der WWF bereits mehrere Gerichtsverfahren gegen die Protagonisten der einzelnen Editionen angestrengt, die letztendlich jedoch daran scheiterten, dass Pokémon rechtlich nicht unter das Tierschutzgesetz fallen, sondern als dinosaurierartige Wesen einen Sonderstatus als ausgestorbene Spezies genießen. Außerdem "seien das ja eh nur ein paar Pixel auf einem Bildschirm".

Allgemeines[Bearbeiten]

Erfindung der merkwürdigen Wesen[Bearbeiten]

Wollte freiwillig nicht gegen andere Käfer kämpfen

Ein Pokémon ist ein verpixeltes kleines Wesen, welches aus der Fantasie eines Japaners entsprang. Dieser sammelte zur Entstehungszeit 1996 gerne Käfer und fand es cool, sie gegeneinander antreten zu lassen. Nachdem er jedoch merkte, dass Maikäfer und Marienkäfer weder frei- noch freuwillig miteinander kämpften, hat er sich dazu entschlossen, selbst Wesen zu erstellen, die er zunächst in kleinen Comicstrips tausendseitigen Mangabüchern gegeneinander kämpfen ließ. Um dem Ganzen überhaupt ein ganz klein wenig Logik zu geben, warum die Viecher sich gegenseitig die Köppe einschlagen, bastelte er auch noch eine kleine Rahmenhandlung hinzu. In nahezu allen Spielen, die auch nur ansatzweise etwas mit Pokémon zu tun haben, findet sich daher ein böses Team, die je nach dem einen anderen absurden Namen haben (Team Rocket, Team Magma, Team Aqua, Team Galaktik, Team Plasma, Team Zellkernwand, Team Komet, Team Asteoridengürtel, A-Team etc.), jedoch alle dasselbe Ziel haben: Die Unterjochung der kompletten Menschheit. Hierbei bediente man sich gewissen Plattitüden, so ist die sehr klischeebehaftete erste Edition von 1996 mit einem leicht mafiösen Touch.

Spielmechanik[Bearbeiten]

Von der Spielmechanik her ist Pokemon nichts anderes als Final Fantasy, aber für Weicheier und Pazifisten, die das Töten der Gegner nicht aushalten können. Dafür aber das Versklaven und das Zwingen zum gegenseitigen Bewusstlosschlagen.

Merchandise[Bearbeiten]

Um den Bekanntheitsgrad der Pokémon noch weiter zu steigern, wurde ein riesiges Pikachu auf ein Flugzeug gemalt

Nachdem die Blaue und Grüne Edition in Japan einen erstaunlichen Erfolg verbuchten, entschloss man sich, dieses Spiel auch zu exportieren. Um dabei Entgegenkommen zu signalisieren, wurde aus der grünen Edition plötzlich die Rote Edition, da das Bewusstsein für die globale Erwärmung noch nicht so recht fortgeschritten war und die Farbe Grün im Westen sowieso eher mit Kotze in Verbindung gebracht wurde als mit Pflanzenpokémon. Um den Verkauf noch einmal richtig anzukurbeln, wurde eine Extraserie erfunden, in der ein gewisser Ash Ketchum Protagonist ist. In Kiddiekreisen wird dieser abwertend als Arsch Ketchup bezeichnet, doch die Stupidedia würde sich nie auf ein derartiges Niveau herab begeben. Mittlerweile ringt die Serie darum, mehr Folgen zu haben als es derzeit Pokémon gibt. 2016 gab es schließlich bereits 18 Staffeln und etliche andere Protagonisten, die alle verschiedene Synchronsprecher haben (diese warfen aufgrund des mangelnden Unterhaltungswertes der Serie meistens sofort nach einer Staffel das Handtuch).
Zusätzlich wurde der Markt mit Plüschtieren sämtlicher damals noch 151 Pokémon regelrecht überflutet. In den Regalen der Supermärkte verdrängten die komischen Wesen sogar die Tütensuppe von Knorr.
Es folgten unzählbare andere Produkte und ein eigenes Sammelkartenspiel, welches die Macher von Yu-Gi-Oh! mehr oder weniger erfolgreich abkupferten. Das Kartenspiel gilt als einzige ernst zu nehmende Konkurrenz zu den Pokémon, konnte sich aber nicht auf den zahlreichen Handhelds von Nintendo etablieren und gurkte fortan nur noch mit noch absurderen Stories aus dem Reich der Schatten bei RTL II, Pro7MAXX und Tele 5 herum.

Editionen[Bearbeiten]

Durch den Atomunfall im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi wurden einige dieser Viecher sogar überproportional groß - und real

Hauptbestandteil und Haupteinnahmequelle ist und bleibt jedoch nach wie vor der Verkauf der einzelnen Editionen. Durch die Ausschlachtung nahezu aller anderen Zweige der möglichen und unmöglichen Industrie unter anderem durch ein Pikachuflugzeug und diverse Pokémonzüge musste man mehr Pokémon erfinden, um noch mehr Merchandise auf den Markt werfen zu können, um noch mehr Geld zu scheffeln - simple kapitalistische Logik. So tauchten mit der Zeit 23 Editionen auf, zwei weitere sind für Ende 2016 angekündigt:

  • Die blaue, rote und grüne Edition ist der Anfang allen Übels gewesen. Beschränkte sich die Pokémonanzahl da nur auf übersichtliche 151 Pokémon, gab man sich auch damit zufrieden, dass die Grafik noch so miserabel war, dass alles schwarz/weiß war und man die Pixel noch einzelnd zählen konnte.
    • Später kam dann noch die gelbe Edition dazu, die einem dazu brachte, einen Gameboy Poket Color zu kaufen und sein Geld in noch mehr Nintendo-Artikel zu investieren.
  • In der silbernen und goldenen Edition merkte man erstmals, dass das Pokémonspiel viel zu übersichtlich sei. Kurzerhand "entdeckte" man nebenbei mal 100 neue Pokémon und hatte ein kompliziertes Zuchtsystem im Spiel. Dadurch wurde unter anderem den Kindern anschaulich erklärt, was eine Nutte ist: Ditto, ein spezielles, gestaltenwandlerisches Pokémon, konnte es einfach mit jedem. In der kristallenen Edition, welche es ausschließlich für den damals hochaktuellen Gameboy Colour gab, wurde außerdem bedacht, dass einige Mädchen das Spiel ja auch spielen könnten und es gab die Möglichkeit, einen männlichen oder weiblichen Spieler zu spielen. Die Pokémon bekamen außerdem erstmals bewegte Animationen, wodurch einige Kinder, unwissend der neuen technischen Möglichkeiten, vor Schreck den Gameboy fallen ließen.
  • In der Rubin- und Saphir-Edition wurde das Gedächtnisvermögen kleiner Kinder erneut unter die Probe gestellt, als man die Zahl der Pokémon auf insgesamt 386 erhöhte. Außerdem wurde das amerikanische Phänomen aufgegriffen, kleine, süße Kinder zu Schönheitswettbewerben zu schicken, indem man die Zocker die eigenen Pokémon zu Schönheitswettbewerben schicken ließ. Die Beeren und sogenannte PokéRiegel, mit denen man die einzelnen Wesen füttern konnte, entsprechen in der Realität Schminke und Botox.
Für die Editionen wurden exakte Schadensberechnungen anhand von Eigenversuchen durchgeführt
  • Um mehr Zeit bei dem Erstellen einer erneuten Generation von noch mehr Pokémon zu haben, entschloss man sich 2004 bzw. 2005 die blattgrüne, feuerrote und Smaragd-Edition heraus zu bringen, die alle Remakes zu vohergehenden Editionen waren. Insbesondere die blattgrüne Edition erlebte einen sensationellen Boom, da zu dieser Zeit der Begriff Umweltschutz in aller Munde war und man den Titel der Editionen als aktive Beihilfe zum Schutz der Umwelt fehlinterpretierte.
  • Nach zwei Jahren bangem Warten hat man dann die Perl- und Diamant-Edition herausgebracht, die beide zusammen gar nicht so viel wert sind, wie sie eigentlich klingen. Der Spieler wird mit 107 neuen Pokémon belästigt. Hier sieht man erstmals, dass den Autoren der einzelnen Editionen so langsam die kreativen Namen für die Fußabtreter ausgehen. So ist der Name Togekiss von dem früheren, älteren Pokémon Togepi abgeschaut. Die Zahl Pi wurde dabei nur durch das englische Wort für Kuss ersetzt, was insbesondere Mathematiker sehr störte, die gerne, um im Rahmen der Mathematik zu bleiben, dem Pokémon gerne den Namen Togeulerschezahl (in Anlehnung an die Zahl e) gegeben hätten. Um nachher wieder Luft für neue Ideen zu haben, entwickelte man noch die Platin-Edition, kurze Zeit ging den Autoren die Farbpalette aus und sie nannten die Remakes von Pokémon Gold und Silber HeartGold und SoulSilver.
  • Es folgte die nächste Generation von den Taschenmonstern: Die Editionen Schwarz und Weiß - wobei Weiß hauptsächlich für die westliche Welt gedacht ist und Schwarz eher für Länder mit einer Mpp-Bevölkerung gedacht ist - kamen auf den Markt. Dort hat man versucht, der Realität näher zu kommen als in jeder anderen Editionen und baute Jahreszeiten ein. Diese verhalten sich allerdings nicht realitätskonform: Sie ändern sich jeden Monat. So kann es sein, dass im September plötzlich Schnee in der Edition liegt und im Dezember das In-Game-Thermometer 35°C zeigt. Nebenbei wurde hohes und dukles Gras ergänzt, wobei man im hohen Gras starke stärkere Pokémon und im dunklem Gras gleich zwei Pokémon auf einmal antreffen kann.
  • Da man schon in vorherigen Generationen positive Erfahrungen mit mehrfachem Ausschlachten derselben Spiele gemacht hat, erschienen ein paar Jahre später die Spiele Schwarz 2 und Weiß 2 - diesmal mit Nummern, weil den Entwicklern die Ideen für Spielenamen ausgingen. Für neue Geschichten anscheinend auch, denn diese Editionen sind lediglich ein Sequel von den Editionen Schwarz und Weiß.
  • Die sogenannten Edition X und Edition Y beweisen das Einfallsreichtum jahrelang gleichgebliebene Management der Entwicklerfirma GameFreak und bilden die Grundlage für die bis dato letzte Generation von Pokémon. Um die Story noch realistischer zu machen, wurde einem außer einem philosophirenden Rivalen auch eine bisexuelle Freundin, einen Computerfreak (besser bekannt als Nerd) und einen Traumtänzer zur Seite gestellt, um einen wahnsinnigen Wissenschaftler daran zu hindern, eine ultimative Waffe zu bauen.
  • 2013 erschienen die Editionen Omega Rubin und Alpha Saphir. GameFreak hat das Spiel kopiert, um es mit dem augenkrebserregenden 3D Modus zu berreichern. Laut neuesten Meldungen klagt das griechische Kultusministeriums aufgrund des Namens gegen Nintendo, da sie das Alphabet geschändet sehen. Außerdem sollen in den Spielen so viele legendäre Pokémon reingeklatscht worden sein, dass man nun für ein Drittel tauschen muss, damit man zwei Pokémon hat, mit denen man ein drittes heraufbeschwören kann. Aber damit nicht genug! Die Griechen beschwerten sich, dass es nur Omega und Alpha gab, da hauten sie die Delta-Episode rein, wo man eine kotzgrüne Schlange die fliegen kann und ein Alien, dass mithilfe dem Staub verschiedener oder einem Meteoriten sich umzieht, fangen kann. Ein Nerd in der hintersten Ecke Deutschlands beschwerte sich, dass die 3D-Animation in Kämpfen immernoch laggen würde. Aber das interessierte kein Schwein.
  • Mit den Ende 2016 erscheinenden Editionen Sonne und Mond ist endgültig klar, dass Nintendo mittlerweile überhaupt nicht mehr auf dem Teppich bleibt und völlig abhebt. Die Entwicklung von neuen Editionen ist wie Geld drucken. Ist das nicht eigentlich schon illegal?

Vollgepackt mit Strategie[Bearbeiten]

Durch die Simpelheit der Spiele, komische Viecher gegeneinander kämpfen zu lassen, wurde es dem Erfinder von Pokémon schon früh klar, dass dies auf Dauer öde wird. Von daher hat er sich der Alchemie bedient und den kleinen Wesen verschiedene Typen zugeordnet. Später kamen auch noch Fähigkeiten hinzu, in der die Pokémon weitere surreale Eigenschaften wie zum Beispiel Fähigkeiten wie "Waldbrand" oder "H²O-Absorber" gibt. Besonders die Feuerwehr erzürnte dies in bisher noch nie da gewesenen Ausmaß. Gleichzeitig hat man ihnen auch noch Wesen gegeben, was diese Viecher leider nur noch mehr vermenschlichte.
Um sich typentechnisch von den Japanern zu isolieren und diese auch für die Allgemeinheit verständlich zu machen, wurden die Alltagselemente, die benutzt werden, in den europäischen Editionen auf vollkommen reale Situationen projiziert:

Element Japan Element Europa
Wasser Wodka
Feuer Benzin
Unlicht Vampir
Eis Schlagsahne(kalt)
Pflanze Unkraut
Käfer Schädling
Normal Langweiler
Flug Flugzeug
Drache Biest
Gift Alkohol
Boden Dreck
Elektro AKW
Psycho Geisteskranker
Gestein Ein wertvoller Felsbrocken, dessen wissenschaftlichen Namen niemand kennt.
Stahl Transformers
Kampf Klitschko
Geist Buu-Huu (von Super Mario entflohen)
Fee Barbie

Durch die Typenkombinationen, -schwächen und -stärken ergibt sich die absurde Situation, dass Klitschko nie eine große Chance gegen einen Geisteskranken hätte, außerdem dass Klitschko gegen eine Barbie Puppe den Kürzeren ziehen, Benzin gegen Schlagsahne sehr wirkungsvoll ist, Dreck immun gegen ein AKW ist und dass ein Vampir-HuiBuh bei keinem dieser Idioten wirklich angepisst wäre.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)[Bearbeiten]

Du willst mehr? Hauptartikel: Sub:Pokémon-FAQ
Wenn man nicht weiter weiß, sollte man fuck FAQ fragen

Des Öfteren tauchen immer wieder Fragen zu den einzelnen Editionen auf, die von kompetenten Experten, die die Spiele tagaus, tagein permanent rauf und runter, von links nach rechts, über Kopf und diagonal über Kreuz durchspielen. Sie kennen sämtliche Kniffe und kennen alle 721 Pokémon mit Statuswerten, Typenkombinationen und Attacken auswendig. Die gestellten Fragen würden jedoch den Rahmen dieses Artikels sprengen, weshalb der FAQ ausgelagert wurde.

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