Pogo

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Pogo ist eine vieldeutige Bezeichnung, die sich etymologisch aus dem deutsch- englischen Zusammenschluss der Worte "Po" (deutsch, von Podex = Hinterteil)und "to go" (englisch "zu gehen") ableitet. Die Bedeutung kann frei übersetzt als "mit dem Po gehen" wiedergegeben werden.

Pogo als Volkstanz[Bearbeiten]

So in etwa sieht das dann aus der sicht eines Niedergetrampelten aus.

Die erste Bedeutung für Pogo bezieht sich auf die abstrakte Ausdrucksform des Pogos. Pogo ist hier ein urtümlicher Volkstanz, der vor allem bei Punkern und Punkerinnen verbreitet ist. Da diese Subkultur vor allem in Altersheimen auftritt, ist der Tanz dort ein beliebter Warm- Up vor, während und nach dem langen dunklen 5 Uhr Tee der Seele.

In Trachtenvereinen, die sich mit dem Szenevokabular "Infoläden" schmücken, wird dieser Tanz rituell an den Wochenenden vor unbeteiligtem Publikum aufgeführt. An dieser Stelle kann es zu Vermischungen mit der olympischen Bedeutung des Pogo kommen.

Pogo als Subkulturelle Sportart[Bearbeiten]

Pogo bezeichnet auch eine spezielle Sportart, die ihren Ursprung bereits in den Zwanziger Jahren findet, im sogenannten Charlestontanz, der den Harndrang des Darstellers bzw. der Darstellerin expressiv veranschaulicht. Bis zum ausdrucksstarken Pogo, bei der die durch das Geplatztsein der Harnblase freigesetzte Aggression zur Schau gestellt wird (siehe auch: Wrestling), ist es jedoch noch ein weiter Weg. Erst in den späten 1970er Jahren ist diese kreative Sportart gesellschaftsfähig geworden.

Als Wegbereiter für Innovation nimmt das linksorientierte Spektrum die Einführung des Pogos in die Welt der Team- und Kampfsportarten auf.

Ziel des Sports sowie Kampfbedingungen[Bearbeiten]

Ziel und Sinn des Pogos ist unter Vorgabe des "Tanzens" die SparringpartnerInnen möglichst blau zu Pogen, niederzutrampeln oder möglichst weit fliegen zu lassen. Diese Kämpfe finden in engen, verkommenen Räumen mit meist sehr niedrigen Decken statt. Die Anzahl der SparringparterInnen schwankt je nach Größe der Lokalität und der Wichtigkeit des Ereignisses zwischen fünf und fünfhundert Personen, wobei nach aktiven und passiven PogojanerInnen unterschieden werden muss. Die Länge einer Runde wird dabei von der Länge der musikalischen Untermalung (meist Punkmusik oder Metal) bestimmt. Es ist jedoch möglich, ohne Gesichtsverlust innerhalb einer Runde aus - und wieder einzusteigen.

Regeln des Pogo[Bearbeiten]

Beim Pogo ist das Ziel, den Sparringpartnern blaue Flecken zuzufügen, im Gegensatz zu gewöhnlichen Sportarten aber nicht verletzungsfrei aus einer Runde herauszukommen. Eine echte PogojanerIn hat erst den Pogo absolviert, wenn mindestens der rechte/ linke Arm vor Blutergüssen dick angeschwollen ist.

Es ist absolut verpönt, den aktiven SparringpartnerInnen wichtigere Knochen zu brechen. Die passiven Sparringpartner, die meist (je nach Anzahl) einen Halbkreis um die Aktiven bilden, gehen oft mit gebrochenen Nasen nach Hause. Ebenfalls ist es verpönt, auf eineN am Boden liegenden PogojanerIn zu trampeln. Ansonsten gibt es keine Regeln.

Pogo und Olympia[Bearbeiten]

Seit dem 31. Januar 1956 ist Pogo zur olympischen Sportart erhoben worden (Zitat: "Pogo ist die Königsdisziplin des subkulterellen Siebenkampfs", Jesus Christoph). Gefördert vor allem von den überflüssigen Parteien wie der APPD erlebte diese Sportart ihren Höhepunkt bei der anarchistischen Olympiade in Monaco.

Ursprung des Pogo[Bearbeiten]

Seinen Ursprung hat Pogo in den Glatteispogo-Kriegen, wo es von alkoholisierten Sängern von Polheims Band erfunden wurde. Eine weitere Theorie ist jedoch, das der Pogo bereits im Jahre 3000 vor Christus von den Pogotopianern, den Einwohnern Pogotopias, aus purer Langeweile entwickelt wurde.

Die obigen Behauptungen sind jedoch schlicht und ergreifend nicht nachgewiesen. Der wahre Ursprung des Pogos ist unergründbar. Die einzigen Hinweise sind die etymologische Herleitung der Wortstämme sowie der Charlestontanz.

Wohin wird er in Zukunft gehen?[Bearbeiten]

Da immer mehr Bordelle zumachen, wechseln viele Ex-Bordellbesitzer in die Festivalbranche. Durch diese Tatsache sind Festivalsorganisatoren überproportional sadistisch. Das führt dahin, das Pogo immer häufiger verboten wird. Der Organisator sieht mit Genuß zu, wie sich Punks sich darüber ärgern. Anstelle des Pogo's kommt nun der Togo, der den Sadisten nur noch mehr Freude bereitet, da sich um den sog. "Togopit" ein Halbkreis total angewiderter Menschen ansammelt

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