Plorpopoppiplispischer Plarpopappilismus

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Unter dem Plorpopoppiplispischen Plarpopappilismus, versteht man eine besonders in den Ländern Papua Neuguinea, Polen und Paraguay weit verbreitete Krankheit. Entdeckt wurde sie im Jahr 1976, von Pepe P. Palpioporridimi als er in einer Pennymarkt-Filiale eine Dose Dr. Pepper kaufen wollte. Da fiel ihm plötzlich auf, dass er selbst unter der Krankheit litt.

[bearbeiten] Krankheitsbild

Patienten, die unter dem Plorpopoppiplispischen Plarpopappilismus leiden, erleiden große Schmerzen (ähnlich denen, die bei einem herzhaften Tritt in die Hoden verursacht werden), immer dann, wenn sie den Buchstaben "P" aussprechen müssen. Außerdem tritt die Krankheit oft in verbindung mit Parkinson auf, was der deutsche Plarpo.-Experte Peter Pappenheimer allerdings für "reinen Zufall" hält.

Rein anatomisch ist der Plorpopoppiplispische Plarpopappilismus auf eine Schwäche im Hypothalamus zurückzuführen, der bei Ausprache besagten Buchstabens den Schmerzbotenstoff "P" in einer viel zu hohen Dosis ausschüttet.

[bearbeiten] Therapie

Der Wirkstoff "Pilpan", ist das einzig bisher entdeckte Mittel, dass die Symptome unterdrücken kann. Er kommt hauptsächlich in den Blättern der Pappel, oder in Papaya-Früchten vor. Diese können Patienten in jedem "Plus"-Supermarkt erstehen.

[bearbeiten] Aktivismus

Der "Verein für Verbesserung der Lebensqualität von unter Blorbobobbiblisbischem Blarbobabbilismus leidenden Batienten" (kurz VfVdLvuBBlB) setzt sich - nicht selten auch mit paramilitärischen Mitteln - dafür ein das P aus dem Alphabet zu entfernen und es durch ein zweites B zu ersetzen. Da sie aber den Namen der Krankheit im Vereinsnamen nicht richtig geschrieben haben, werden sie oft nicht ernst genommen oder missverstanden, was der Vorsitzende des VfVdLvuBBlB wie folgt kommentiert: "pfff...". Dies ist auch der Grund, warum der VfVdLvuBBlB, abgesehen von der Ermordung von Peter Parker, seitens des militanten Flügels, bisher keine nennenswerten Erfolge erzielte.

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