Platonisch

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Die platonische Liebe, ist eine besondere Art der zwischenmenschlichen Beziehung ohne Beziehung. Diese entsteht (in der Regel) zwischen zwei Menschen, die sich offiziell nur gut leiden können, aber nicht voneinander loskommen.

Allerdings gibt es mehrere inoffizielle Möglichkeiten:

  • Die eine Person (z.B. die Frau) mag die andere Person (z.B. der Mann) sehr, aber die andere Person (z.B. der Mann) ist in die eine Person (z.B. die Frau) verliebt.

Um dem Verlust der Bekanntschaft zu der einen Person (z.B. die Frau) zu vermeiden, verheimlicht die andere Person (z.B. der Mann) die vorhanden Gefühle und wird depressiv, einsam und jungfräulich sterben.

  • Zwei (oder mehrere) Personen finden sich gegenseitig optisch sehr (sexuell) ansprechend. Sie trauen sich aber nicht, das zu zeigen und warten auf den ersten Schritt des anderen. Da das nie geschehen wird, bleibt es schließlich platonisch.

Herkunft[Bearbeiten]

Für die Erfindung der platonischen Beziehung muss man sich bei dem halbschwulen Plato, aus längst vergessenen Tagen bedanken. Plato, der bis zu seinem Tode durch Vereinsamung nicht erkannte, dass er schwul war, hat irgendwann zu einer Frau gesagt:

"Du, ich mag dich sehr, aber ich will nicht mit dir poppen. Und diese Beziehung nenne ich platonisch."

Dies war auch der Ursprung für die, von Männern verhasste, rote Beziehungskarte: wir können doch Freunde bleiben.

So warten Männer bis heute auf einen Mann namens Rico, der zu einer Frau sagen würde:

"Ey, du. Siehst geil aus... Willste poppen?"

Das wäre dann eine riconische Beziehung.