Plüschtier

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In Asien werden Plüschpinguine zu Werbezwecken mißbraucht - schrecklich!

Das Plüschtier gehört zur Gattung der Stofftiere. Es kann wie ein Kamel-Ion Farbe und sogar Form ändern. Mal hat es nur ein Auge, mal sogar dreiundzwanzig, mal ist es grün, mal blau und mal durchsichtig.

Paarung[Bearbeiten]

Frühjahr ist Paarungszeit, zwei ähnlich aussehende Plüschtiere (in diesem Beispiel einmal Plüschpandas) paaren sich und ein Plüschpanda mit einem Intelligenzquotienten von drei ist entstanden. Wie konnte das passieren? Na, die Plüschpandas kommen aus derselben Plüschtierfabrik. Inzucht hat noch keinem gut getan. Durch kreuzen von z.B. einem Nasenbär und einem kleinwüchsigen Bären bekommt man einen Alf (Gattung Alfonso-Melmacis). Bei der Paarung ist zu beachten, dass Plüschtiere gern zu sadistischen oder rituellen Ereignissen neigen. Nicht wie der Mensch besitzt es einen Penis und zwei Brüste, sonder zwei Penisse und eine Brust.

Aussehen[Bearbeiten]

Wie oben schon erwähnt, kann das Plüschtier alle möglichen Formen annehmen, es kann fünfundzwanzig oder gar keine Gliedmaßen besitzen und es kann alle möglichen Farben annehmen. Generell kann man sagen, dass die Haut des Plüschtieres mit dichtem Fell bewachsen ist. Wo bei einem nacktmullähnlichen Plüschtier das Fell geblieben ist? Gegenfrage: Ist schon mal ein nacktmullähnliches Plüschtier aufgetaucht? Antwort: Ja. Diese hässlichen, kleinen Geschöpfe (habe ich schon erwähnt, dass sie hässlich sind?), kann man vielleicht unter den Betten kleiner Kinder finden. Doch dank ihrer Minderwertigkeitskomplexe ist das Vieh kaum zu sehen.