Philosoph

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Philosophen, Plural von Philosoph, altdeutsches Wort, das vom Mittelalthochdeutschen philo (sprich "vielo") = viele, und sophen (sprich "soufen") = trinken (im Volksmund auch bekannt als Saufen, sprich mit Alkohol betrinken)(s.Wise Guys: "die Philosoffen, waren alle besoffen").
Eine Person, die viel Alkohol (meist Wein) trank und dadurch sehr redegewandt wurde, hatte im Mittelalter (1968), als die antike Philosophie in der Schweiz erfunden wurde eine große Macht, und kann mit einer heutigen Prinzessin verglichen werden, siehe z.B. Heidi Klum.

Philosophen sind heute beinahe ausgestorben und stehen auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Sie werden von der Gesellschaft diskriminiert und gejagt, weil sie einfach allen mit ihren sinnlosen Fragen auf den Sack gehen. Insgesamt schätzt man die Zahl von Philosophen in Deutschland auf ca. 120. Ihr natürlicher Lebensraum ist ihr Zimmer, wo sie philosophieren (was in dem Zimmer geschieht,wenn sie philosophieren, ist bis heute unbekannt, jedoch hört man diverse Geräusche wie "fap fap fap fap" und Stöhnen), man sichtet sie jedoch ebenfalls öfters in Bibliotheken, wo sie in einer Ecke sitzen und komische verstaubte Bücher lesen, und in Bücherhandlungen, wo sie sich lauthals über die Preise philosophischer Fachliteratur und das Fehlen der 2. Auflage von 1842 aufregen. Aufgrund ihrer starken Auslastung der Stimmbänder, ihres Auftretens und ihrer mangelnden Hygiene haben sie auch nur eine geringe Lebenserwartung. Doch soll es auch schon vorgekommen sein, dass einige Exemplare dieser vermutlich außerirdischen Spezies das menschliche "Rentenalter" erreicht haben oder zum jetzigen Zeitpunkt kurz davor stehen. Ermöglicht wurde das durch günstige Umweltbedingungen, wie zum Beispiel die Anstellung in einer Lehranstalt, im Volksmund Schule genannt. Ihre Art ermöglicht es ihnen jedoch nicht, in diesen Anstalten unerkannt zu bleiben, wodurch sie viele natürliche Feinde haben.

Allgemeines[Bearbeiten]

Prof. Hornheimer, Philosoph

Philosophen sind eigentlich Menschen, die den ganzen Tag damit verbringen über etwas nachzudenken und - wenn sie die Lösung haben - über diese nachzudenken. Dabei gelten sie als friedlich aber sehr redegewandt. Stellt man einem Philosophen eine Frage so kann man nicht, wie weitläufig angenommen, eine interessante Antwort erwarten, sondern man erhält einen Einblick in die tiefsten Ursprünge der Frage und dem Sinn des Lebens, welcher allgemein hin Ansichtssache und/oder 42 ist. Es wird in einem Gespräch mit einem Philosophen empfohlen, nicht direkt das angepeilte Thema anzusprechen, sondern ein nah verwandtes, um den Philosophen auf artgerechte Weise dorthin zu führen. Gehen sie direkt auf das von ihnen angestrebte Thema ein, besteht die 98%-prozentige Chance, dass er nicht auf dieses Thema antwortet. Außerdem ist es empfehlenswert, den Dialog mitzuschreiben- wie es schon Platon getan hat- , weil Philosophen manchmal plötzlich auf das Thema von vor 5 Minuten eingehen.

Philosophen philosophieren über ihr Wissen, was sie sich mühsam mithilfe eines Studiums, Büchern oder des WDR's aneignen, um letzten Endes zu erkennen, dass alles richtig und alles falsch ist und alles, was sie gelernt haben, eigentlich nichts ist. Also philosophieren sie und bilden sich, um zu erkennen dass sie dumm sind. Die Dummheit ist aber absolute Königsdisziplin und nur wenige Philosophen erreichen ihr Ziel lebend. Der Philosoph hat seinen Ursprung in der Zeit und sein Ziel ist das Erreichen einens höheren Ziels welches er sich zum Ziel gesetzt hat.
Philosophen sind unnütze Querdenker, deren Gedankenfindungswege so kompliziert sind, wie nichts anderes. Die gefundenen Gedanken sind darüberhinaus dann im ersten Moment so unwahrscheinlich unlogisch und unnötig kompliziert, dass man sich fragen könnte, ob diese Wesen nicht doch aus der nächstbesten Irrenanstalt ausgebrochen sind oder gar mit böser Absicht dort freigelassen wurden. Dies ist eine Kinderkrankheit der Philosophen: Sie sind zum größten Teil wahnsinnig und psychisch nicht zurechnungsfähig. Da sie immer weiter philosophieren, verschlimmert sich die Krankheit und der Zustand der geistigen Gesundheit kontinuierlich, es ist ein Teufelskreis, aus dem sie nur schwer ausbrechen können. Das einzig bekannte Gegenmittel ist RTL, was die meisten Patienten(Philosophen) jedoch nur unter Gewalteinwirkung einnehmen.

Voraussetzung für eine Tätigkeit als Philosoph scheint das tägliche Lesen aller bis dato erschienenen Ausgaben des Spiegel und des Stern, mindestens dreier, völlig unverständlicher und uninteressanter, Fachwerke von unbekannten und uninteressanten Autoren (vermutlich handelt es sich hierbei um die Vorgänger der Wesen, die jetzt auf diesem Planten leben), 2 französischer, 5 deutscher(mindestens eins jeweils von Nietzsche und Kant) und 6 griechischer Werke, der Konsum von einer Flasche Wein täglich, ein Eintrag wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und viel Zeit zum Erstellen unlogischer und schwachsinniger Tafelbilder (zumindest für oben genannte Tätigkeit in einer Lehranstalt). Hiermit wird ausdrücklich vor einem Leben als Philosoph gewarnt (es ist auch noch nicht ganz sicher, ob ein Wechsel in diese Gattung möglich und ungefährlich ist)! Als Philosoph hat man keine Freude, keine Freunde und eigentlich auch kein Leben.

Manche Philosophen halten sich für "bessere Menschen"; das Gegenteil ist jedoch Realität. Genau genommen sind sie nach den biblischen Plagen die achte und mit Abstand schlimmste.

Neue Erkenntnisse[Bearbeiten]

Philosophen am philosophieren.

Nach den neusten Forschungen hat sich zum Thema "Philosophen" einiges geändert. Nachdem man, einen eingefrorenen Philosphen gefunden hatte, bei dem es sich um keinen geringeren, als Diogenes handelte, taute man seine Leiche (die man übrigens in einer Tonne fand) wieder auf und sezierte seine Leiche.
Anhand seiner Körperhaltung und vielen anderen Untersuchungsmerkmalen fand man heraus, dass jener Philosoph ein großer Problem hatte: Er war des Alkohols abhängig.

Man fand in seinem Blut auch Spuren von Drogen. Es liegt auf der Hand, dass die Philosophen ihr Dasein damit fristeten, zu Trinken und Drogen zu konsumieren. Das ist es auch, was ihre Schriften erklärt. Männer wie Sokrates liefen umher und fragten nichtsahnende Passanten nach dem Sinn des Lebens, weil sie ihn bisher selbst nicht herausgefunden hatten. Philosophen waren stark eingeschränkt in ihrer Denkweise. Nicht allein wegen des Alkohols und den Drogen, sondern auch weil sie alle ein einsames Leben fristeten. Die wenigsten hatten eine feste Beziehung zu einer Frau und hingen nicht selten im Bademantel am Thresen ab. Bekanntestes und abschreckendes Beispiel: Dittsche. Um das zu überwinden, griffen sie nach jenen Stimulanzien. Zudem waren Philosophen nie erfolgreich und unfähig, und nur deswegen stelle Sokrates fest: "Ich weiß, dass ich nichts weiß".
Wenn man also nichts weiß, geht man anderen Menschen auf den Wecker, damit man von ihnen erfährt, was man wissen muss. Aber da man alten, dummen Spinner (verzeihen sie die Ausdrucksweise) damals nun mal keine Antwort gab, konnten die Philosophen ihren Wissenshunger nicht stillen, aber dafür den nach Drogen. Kein Wunder, dass das Thema Philosophie auch an Schulen gelehrt wird. Einfach, weil Lehrer und Philosophen keine Ahnung haben und wissen, dass sie nichts wissen. So fragen beide einfach andere und und hoffen sich auch so ein Leben in anderen Umständen als gewöhnliche Menschen (beispielsweise einer Tonne)

Tipps für den Umgang[Bearbeiten]

Wer sich einem Philosophen nähern möchte oder sich täglich mit einem rumschlagen muss, sollte dies nur im Wissen um einige Dinge tun:

  1. Philosophen beginnen sofort mit einem sehr ermüdenden Gespräch.
  2. Philosophen sind sich nicht im Klaren darüber, dass sie mit einem Erdbewohner reden. Sie nutzen Worte, die nicht jeder versteht.
  3. Philosophen haben den sog. sechsten Sinn. Sobald man nur so tut als würde man ihnen zuhören, fällt ihnen dies sofort auf. Die Folgen können derzeit noch nicht vorhergesagt werden.
  4. Philosophen erkennt man an ihrem verwahrlosten Aussehen. Sobald sie einen solchen Menschen sehen, der Sie schon wie eine sehbehinderte Katze anstarrt, laufen Sie. Laufen Sie, so schnell Sie können!

Siehe auch[Bearbeiten]