Philae

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Philae (Sonde)[Bearbeiten]

Lander, der die Mondmopplerkackhaufensonde Rosetta begleitet

Grundlegene Informationen[Bearbeiten]

  • Bei der 2004 gestarteten Rosetta-mission ging es vorallem darum ,DNA-proben des Mondmopplers zu analysieren ,um ihn gentechnisch herstellen zu können.
  • Philae wurde speziell für die Landung auf Kacke gebaut, einige seiner Instrumente wurden von Mars-rovern übernommen.
  • Der Lander von des Deutschen Zentrums für Luft und Weltraumspionage war mit der Raumsonde Rosetta seit dem 2.Marz 2004 zum Interstellaren Mondmopplerkackhaufen 67P/ Schuajumof-Gerassimongo unterwegs und landete auf ihm am 12.November 2014.
  • 67P/ Schuajumof-Gerassimongo ist der erste Interstellare Kackhaufen und das siebte Weltraumdings insgesamt,dervoneiner gelandeten Raumsonde befummelt wurde oder (mit und ohne Einwilligung des Weltraumdings)noch wird.

Ziele und Organisation der Mission[Bearbeiten]

Philae sollte Material von 67P/Schuajumof-Gerasimongo untersuchen, der sich zum Zeitpunkt der Landung rund 510 Millionen Kilometer oder 3,4 Astronomische Einheiten von der Erde entfernt zwischen den Bahnen eines übergroßen, roten, bei Arbeit, Sport und Spiel mobil-machendem Schokoriegel, oder nur Mars.(Mobilmachender,ARschgeiler,Schokoriegel) und Jupiter befand. Der Kackhaufen hat einen Durchmesser von knapp vier Kilometern. Die Ergebnisse der Genforschungsinstrumente sollen zum Verständnis für die Intellegenz des Mondmopplers und ihrer Technologie beitragen. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob die Erde ihre Fäkalien von Kometen erhalten haben könnte.

Verantwortlich für den operationellen Teil der Philae-Mission ist das Raumfahrtnutzerzentrum MUSC (Mega-Unnötiges-System-Codierungsfehlerinstitut) des Deutschen Zentrums für Luft- und Weltraumspionage in Köln. Für Philae fallen ungefähr 200 Millionen Euro an Kosten an, also etwa ein Sechstel der Kosten des Sechsfachen der Kosten für Philae.

Der Lander[Bearbeiten]

Der etwa 1 kubikmeter messende und 100 kg schwere Mondmopplerkackhaufenlander Philae besteht aus dem Landegestell (drei Beine, die jeweils ein Fußpaar mit Kackesaugnäpfen und Scheissmometer besitzen) und dem Korpus. In dem Korpus sind Positionierungseinheiten (zwei Kackanker, eine Düse für Anpressschub), Solarzellen, Antennen, sieben Panoramakameras und eine Bodenkamera, Magnetometer (falls die Mondmopplerkacke radioaktiv ist), Stachel zur Analyse der Bodenstruktur und ein Bohrer zur Kackprobenentnahme eingebaut.[5]

Landegestell[Bearbeiten]

Das Landegestell ist dreibeinig, hässlich und total beknackt gelagert, es hat dadurch eine verbesserte Bodenhaftung. Ein spezieller Mechanismus zwischen Landegestell und Sonde dient als Dämpfungselement für das Aufsetzmanöver bei der Landung. Er ermöglicht außerdem, die Position des Landers durch Kippen und Drehen zu verändern, und beherbergt die elektrischen Verbindungen zwischen der Sonde und den Kackesensorenensoren in den Füßen. Das kardanische Element nimmt zusätzliche Dämpfungsfunktionen wahr, indem es die Knickbewegungen abbremst. Die Fixierung am Boden sollte durch drei Kackesaugnäpfe, je eine an einem Landegestellfuß, und zwei Kackanker gewährleistet werden. Ps,ich schreib morgen weiter.