Pescetarismus

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Clowndemo.jpg

Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 02.11.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Wikipedia.PNG
Die selbsternannten Experten von Wikipedia haben ebenfalls einen Artikel zu diesem Thema.

Pescetarismus (lat. Pescetari = Vorsilbe „Kluk“) ist ein total abgefahrenes Klugscheißerwort, mit dem du bei deinen Freunden entweder total Eindruck schinden kannst, weil es Alles-was-den-Mund-aufmacht-anhimmelnde Idioten sind oder du bekommst voll eins auf die Fresse mit dem Nachruf: „Kluchscheißer, blabla, (Name eines Fußballclubs) ole ole...“

Anliegen[Bearbeiten]

Die Wissenschaft ist sich noch nicht so richtig einig, was das Anliegen von Pescetarismus eigentlich ist. Manche sprechen von einer No-Beat-and-No-Melody-Musikrichtung, andere hingegen von einer nihilistischen Schrift von Papst Benedickt dem Dicken, welcher als Großproduzent von Soßenbindern bekannt ist (Werbeslogan: „Wer hat denn die Soße angedickt? ...“ bekannt aus Rundfunk und Fernsehen). Ein abtrünniger, total verrückter Zweig von wissenschaftlichen Experten, wie sie genannt werden möchten, schreiben über den Pescetarismus folgendes: Pescetarismus (von lat. piscis: Fisch) ist eine Ernährungsweise, bei der auf den Verzehr von Fleisch von Warmblütlern, nicht jedoch auf Fisch verzichtet wird. Eine Vorstellung, die sich schon beim ersten Überlesen, als offensichtlich vollkommen sinnlose Lebensauffassung verstehen lässt. Welchen Sinn macht es, wenn bekiffte Hippies beschließen kein Fleisch zu essen, weil ihnen die Tiere so Leid tun, Fische aber nicht, weil Fische bekanntlich keine Tiere sind, außer Walen natürlich, diese sind jedoch Feinde der Bäume und deshalb eigentlich gar keine Fische. Nein, diese Erklärung taugt wirklich nicht, sie sollte nur der Komplettheit halber erwähnt werden. Der Unvollständigkeit wegen, sei nicht unerwähnt, dass auch keine Kühe niemals oft keine Nichtrolle bei diesem Unterfangen über- bzw. unterspielen. Ein Konsortium der UN (Unterentwickelte Naturphilosophen) hat sich darauf verständigt, die Theorie, dass es sich bei Pescetarismus um einen Stadtplan von Bielefeld handelt, als wahrscheinlich richtige Erklärung einzustufen.

Querverweise[Bearbeiten]

Dieser Artikel entstand in monatelanger Recherchearbeit und wurde NICHT von einem bekifften, ostdeutschen Hippie geschrieben, der die unter bekannte Vertreter erwähnten Vertreter voll guhl findet.