Partei des Herzogtum

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Johann Chinook
Logo der Partei des Herzogtum
Basisdaten
Gründungsdatum: 79 n. Chr.
Gründungsort: Tschikago
Vorsitzender & Generalsekretär: Johann Chinook
stellvertretender
Vorsitzender:
Mario Brother
Geschäftsführer: Bowser
Schriftführer: Joseph Bierdimpfe
Schatzmeisterin: Toad
Mitglieder: 163.500 (Stand: 10/2004)
Parteigliederung: 8 Prefektorialverbände
Anschrift: Partei des Herzogtums e. V.
Untere Herzogsallee. 168
Ugubangowangohousen

Die Partei des Herzogtum (kurz: PDH) ist eine des Herzogs Lieblingspartei, ausschließlich im Herzogtum Afrika aktive Partei.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Inhaltliches Profil

In ihrer Selbstdarstellung bezeichnet sich die PDH als „die politische Organisation des Herzogs, österreichischer, afrikanischer und freiheitlich denkenden Bürger im Herzogtum“. Hauptziel der PDH ist die Erhaltung des Erbherzogtums und Verbot der KPA. Somit fordert sie auch eine stärkere Verfolgung Linker und subversiver Elemente im Herzogtum.

[bearbeiten] Wirtschafts- und Sozialpolitik

Die PDH strebt ein stark vereinfachtes Steuersystem mit einem Spitzensteuersatz von 85 % an. Die durch den Verbot der Kommunistischen Partei Afrikas freiwerdenden Finanzmittel sollen zum Machterhalt des Herzogs von Afrika verwendet werden. Ferner sollen nach dem Willen der Partei ein Erziehungsgrundgehalt von 12 Pepsidosen pro Familie für die ersten drei Lebensjahre eines Kindes sowie Kindergeld von 3 Pepsidosen pro Kind und Monat eingeführt werden. Kommunale Selbstverwaltung und kommunale Wasserversorgung soll nie ohne den Herzog stattfinden.

[bearbeiten] Bildungspolitik

Die PDH plädiert für die Beibehaltung der Baumschule.

[bearbeiten] Innenpolitik

Kostenloser Rechtsbeistand für Krimininelle soll ermöglicht werden, ebenso die Förderung der internationalen Zusammenarbeit. Ein Überwachungsstaat wird stark befürwortet. Das Herzogtum soll nach dem Leitmotiv der Partei gestärkt werden. Dies soll insbesondere durch Aufwertung des Herzogs geschehen; die Prefekturen sollen keine eigene Gesetzgebungskompetenzen erhalten.

[bearbeiten] Außenpolitik

Die Organisation ist gegen Auslandseinsätze der Herzogtümlichen Armee und will die Verwendung der Armee als reine territoriale Angriffsarmee gegen Feinde im Inneren und Äußeren sehen. Angestrebt wird darüber hinaus eine Kulturhoheit des Herzogs ohne Kommunisten. Sie setzt sich für „Herzogtum statt Kommunismus“ ein, der in einem Afrikanischen Großreich eingebettet sein soll.

[bearbeiten] Struktur

[bearbeiten] Parteistruktur

Die Partei des Herzogtum ist ausschließlich im Herzogtum Afrika aktiv. Unterteilt ist die Partei in insgesamt acht Prefektarialverbände: Die Prefektarialverbände Ugubangowangohousen, Linz, Tschikago, Speib d'tsu doud, La Ville dû Merde, Käsebracke, Cock-Tail, Horny-City.. Darüber hinaus existieren noch zahlreiche Kreisverbände. Als Hochburgen der Partei können Ugubangowangohousen und Linz betrachtet werden, da sie dort stets ihre besten Wahlergebnisse erzielte und immer noch erzielt. Bei der ersten Wahl in den ersten Jahren errang sie dort sogar 28 Direktmandate.

[bearbeiten] Parteipresse

Das Presseorgan Freies AFRIKA erscheint viermal im Jahr. Diese Zeitung wurde erstmals 162 aufgelegt, erschien seither jedoch nicht durchgängig. Von 1949 bis 1954 erschien die „Afrikanische Landeszeitung“ mit einer Auflage von zunächst 65.000 Exemplaren. Diese Wochenzeitung war vor allem als parteinahe Publikumszeitung, vergleichbar der Prawda der Kommunisten in Russland, geplant, fuhr jedoch erhebliche Verluste ein, die auch zu ihrer Einstellung führten. Der „Afrikaschrei“, der von 1951 bis 1960 zweiwöchentlich erschien, wandte sich hingegen eher an die eigenen Mitglieder der Partei.

[bearbeiten] Jungherzogsbund

Die Jugendorganisation der Partei ist der Jungherzogsbund e. V. (JHB). Er wurde auf Landesebene 950 gegründet, nachdem es seit 948 bereits regionale Gründungen gegeben hatte, und versteht sich als „Vereinigung der afrikanischen Jugend im Herzogtum“. Vorsitzender ist seit Sommer 2005 Jussoaf Kanunga; der JHB hat seinen Sitz in Tschikago. Nach einigen Jahren der Stagnation ist der Jungherzogsbund nun in der Reorganisation begriffen und gewinnt langsam neue Mitglieder.

[bearbeiten] Erfolge

Auf allen Ebenen in Afrika ist die Partei des Herzogtum derzeit überall vertreten, am erfolgreichsten ist sie dabei mit fast allen Sitzen im Afrikarat und allen Sitzen im Stadtrat von Ugubangowangohousen.

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