P.O.U.M.uckl

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P.O.U.M.uckl ist ein Kobold der spanischen Partei der Marxistischen Einigung (P.O.U.M) mit rotem Tuch und Baskenmütze, der beim Proleten Frieder Edert lebt, seit er an dessen Armut kleben geblieben ist. Dadurch wurde der kleine Nachfahre der Klabautermänner für den Arbeiter sichtbar und ist durch kein Gesetz verpflichtet, fortan bei ihm zu bleiben. Poumuckl liebt schwarz-rote Fahnen, Straßenbahnen, Sicheln, Ordnung und Vollbeschäftigung, hat eine Zuneigung zu schwarzen Katzen und eine starke Abneigung zu Faschisten jedweder Art ("faules Hirn"), mag dafür aber den sprichwörtlichen kleinen Mann wie Fabrik- und Straßenbahnarbeiter recht gern. Seine Leidenschaften sind das Aushecken von Streiks und das Dichtsaufen. Politisch ist P.O.U.M.uckl als demokratisch-sozialistisch-antifaschistisch-kommunisitisch-anarchosyndikalistisch-marxistisch-leninistisch zu bezeichnen. Auch wenn er es gar nicht mag, wenn man ihn in einem Zuge mit Stalin erwähnt, so wird er besonders wild, wenn man ihn als Trotzkisten bezeichnet.

[bearbeiten] Der P.O.U.M.uckl als Volkssage

In den Schützengräben des spanischen Bürgerkriegs existierte auf der Seite der P.O.U.M. eine Legende, nach der ein unsichtbarer Kobold beim Ausheben der Schützengräben behilflich ist und durch Lärm vor einer Offensive der Francisten warnt. Sein Aussehen gleicht dabei dem eines Milizionärs mit Gewehr und Munition. Er verlässt den Schützengraben nur, wenn die Schlacht bereits verloren ist.

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