Osnabrück
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Osnabrück (engl. Osnabrooklyn) ist eine kleine Ortschaft, zwischen Münster, Bielefeld und der A1.
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[Bearbeiten] "Stadt"
Obwohl Osnabrück weder schön noch groß ist, wohnen hier angeblich die glücklichsten Menschen Deutschlands. Dies spricht allerdings eher für den schlechten Gemütszustand der Deutschen, als für den Frohsinn der Osnabrücker, deren fröhlicher Lebensstil erst nach einigen Flaschen Herforder Pils bzw. einigen Schnapsgläsern von Destillaten der Firma Berentzen oder Heydt zu Tage tritt.
[Bearbeiten] Sprache
Der Osnabrücker erhebt für sich den Anspruch, das reinste und beste Deutsch zu sprechen. Viel besser als die Hannoveraner. Sie treiben es damit so weit, dass der Käse im Osnabrücker Deutsch mal eben zum Kääääse wird und die Kirche zur Kierche. Obwohl diese Art zu sprechen im Rest der Republik eher Belustigung hervorruft, ist der Osnabrücker an sich sehr überzeugt von seiner Art zu sprechen.
Achtet er einmal nicht so sehr auf die Aussprache, kann es aber auch passieren, dass aus der Wurst die Wuaast, und aus der Kirche die Kiarche wird.
Den echten Osnabrücker erkennt man eindeutig an der Betonung des Namens seiner Heimatstadt. Während Auswärtige meinen sie würden sich in 'Osnabrück (Betonung also auf der ersten Silbe) befinden, ist sich der Osna'brücker sicher, dass Osna'brück (Betonung auf der letzten Silbe) der beste Ort der Welt ist.
Die Sprache von den meisten unter 24-jährigen Osnabrückern, wird allerdings durch eine Art Lärm, der sich HipHop nennt beeinflusst. Ausdrücke wie Alda, ey, krass, checka, usw. fließen immer mehr in den Alltagsgebrauch und sorgen für ein kollektives Senken des IQ's der gesamten Stadt.
Die einzigen, die sich diesem höchst gefährlichen Virus bisher mehr oder weniger entziehen konnten, sind eine nicht geringe Anzahl von schwarz gekleideten und oft betrunkenen Wesen, viele von Ihnen sind Anhänger des Metal oder des Gothic und singen oft ein eigenartiges Lied von Blut saufenden Räubern.
Diese Wesen lehnen den HipHop und dessen Anhänger strikt ab, verachten deren Sprache und versuchen sich durch ihr dunkles Auftreten von den so genannten "Hoppern" abzugrenzen, dummerweise haben die Emos diesen Kleidungsstil zum Teil übernommen, was zum Ärger der ursprünglichen schwarzen Gestalten teilweise zu Verwechslungen führt.
Nicht zu verachten ist außerdem eine recht große Gruppe von gemeingefährlichen alten Motorradrockern, die einfach auf alle einschlagen, die im Weg sind (Metaller und Gothics werden in der Regel verschont, es gibt Gerüchte über geheime Absprachen). Die Altrocker werden allerdings immer weniger, da sie als Überbleibsel der 80er kaum Jugendnachwuchs bekommen.
[Bearbeiten] Regierung
Der Osnabrücker Bürgermeister bzw. Gyros-Importeur "Boris Pistorius" ist eine Menschenscheue unbedeutende Person deren Immigrationshintergrund durch den Importvertrag zwischen den Gyrosbuden des Weihnachstmarktes und seiner Kollegen am Mittelmeer vertuscht wurde.
Sonst ist Boris eigentlich ganz nett.
[Bearbeiten] Sport
Da der Osnabrücker Sport am liebsten vor dem Fernseher bzw. in der Fankurve des Stadions namens osnatel-Arena zelebriert, gibt es in Osnabrück nur einen semiprofessionellen Sportverein (den VfL Osnabrück). Somit zieht es die Einwohner der Stadt halt zu diesem *räusper* Fußballverein. Die meisten Osnabrücker im Alter zwischen 18 und 34 Jahren sitzen im Gefängnis, somit muss der Verein seine Spieler in der Regel aus dem nahen Emsland abwerben. Obwohl der Osnabrücker die "Emsköppe" als seine Erbfeinde sieht, kommt er halt doch nicht ohne sie aus. Die meisten Emsländer folgen dem Ruf des Geldes gerne, damit sie dem Elend in der ostholländischen Provinz entfliehen können. Dies hat dem VfL sehr große Erfolge bereitet. So hat der Verein in den letzten Jahren einige Male gegen den FC Bayern nur knapp verlieren können und spielt nun mit Giganten wie dem FC Ingolstadt oder dem SV Wehen Wiesbaden in der zweiten Bundesliga.
Manche Leute, denen das Osnabrücker Getue so aufn Sack geht, sagen auch schonmal:"Wann steigen die endlich ab"
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Ein schlauer Mensch sagte einmal: "Das schönste an Osnabrück ist die Autobahnauffahrt." Das ist selbstverständlich ein Irrtum (zu oft Stau). Der zentral gelegene Hauptbahnhof eignet sich deutlich besser, um der Stadt fluchtartig den Rücken zu kehren. Wer (Warum auch immer) gezwungen ist, eine längere Zeit in Osnabrück zu verbringen, sollte folgende Sehenswürdigkeiten nicht verpassen:
[Bearbeiten] Die Bremer Brücke
Eine alte Eisenbahnbrücke an der Bremer Straße. Man erreicht sie am schnellsten mit der Buslinie 71. Da diese allerdings in der Regel voll mit zwielichtigen Gestalten ist, sollte man doch lieber einen 30 minütigen Fußweg aus der Innenstadt in Kauf nehmen. An der altehrwürdigen Konstruktion angekommen, erschließt sich einem sofort der Charme dieses Relikts aus dem 19. Jahrhundert. Nicht umsonst ist sie der beliebteste Treffpunkt junger Osnabrücker an den Wochenenden ("Ich geh ma eben nache Brücke hin.")
[Bearbeiten] Das Schloss
Erbaut im Jahre 2005, als den Osnabrückern klar wurde, dass sie für die geplante Campus- Invasion einfach keine geeignete Location parat hatten. Hier wurden dann einige Sozialwohnungen dem Erdboden gleich gemacht und eine schicke gelbe Sandsteinkonstruktion im Renaissance-Baustil errichtet. Nach der Campus-Invasion klebten die Stadtväter ein Schild mit der Aufschrift "Universität" an das Gebäude. Dies ist bis heute noch niemandem aufgefallen, da weder Osnabrücker noch Auswärtige auch nur im entferntesten auf die Idee kommen würden, in diesem Loch zu studieren.
[Bearbeiten] Der Ledenhof
Ist den meisten Osnabrückern nur durch sein Parkhaus wirklich bekannt. Ansonsten verbirgt sich vor diesem allerdings noch ein fürchterlich buntes Gebäude, welches im 12.Jahrhundert von farbenblinden Münsteranern geschaffen wurde, um die verhasste Stadt Osnabrück vor aller Welt der Lächerlichkeit preiszugeben. Niemand weiß wirklich, welche Funktion dieses Haus hat. Wahrscheinlich ist es einfach nur ein überdimensionaler Wegweiser zu dem oben genannten Parkhaus. Neben dem Parkhaus steht ein Altenheim. Viele Skater treffen sich dort.
[Bearbeiten] Das Iduna Hochhaus
Ein ungefähr 70 Meter hoher Betonklotz mitten in der Stadt. Nicht schön - aber hoch und das ist ja auch etwas - in einer einfach nur erschreckend mittelmäßigen Stadt wie Osnabrück.
Obwohl ein Betonklotz echt nicht schön aussieht, wirkt es für Osnabrück noch recht sexy.
[Bearbeiten] Der Neumarkt
Der Neumarkt ist der Treffpunkt für alle Jugendlichen aus Osnabrück. Eigentlich sollte er mal als "schöner" Mittelpunkt des Busverkehrs dienen, wird mittlerweile aber nur noch als "GhettoChilla"- Platz vergewaltigt. Oft zu sehen sind Gruppen von halbpupertierenden Vollspaten in Lederjacken, die sich gerne auf die Fresse hauen.
Aber auch Emos sind dort so viele, wie Heu im Pferdestall. Diese springen allerdings auch nur dort rum und hüpfen wie die wildgewordenen Karnickels.
[Bearbeiten] Rosenplatz
Ein absolut sinnfreier Stadtteil wo die Regierung eine gigantische Internetcafe-Ali und International-Telefon-Mustafa Industrie erschaffen hat und somit Millionenumsätze mit Import-Export macht. Desweiteren ist dies der Haupttreffpunkt der kleinen, aber feinen afrikanischen Gemeinde Osnabrücks. Möglicherweise beruht die Tatsache, dass der Rosenplatz der Hauptumschlagsplatz von illegalen Substanzen ist, genau darauf.
Mit der Buslinie 71 und 473 über den Rosenplatz zur BBS / FOS Marienheim fahren.
[Bearbeiten] Schinkel
Dies ist das schlimmste aller Viertel in Osnabrück, hier laufen sogar noch mehr Vollspasten und "GhettoChilla" rum als am Neumarkt. Die Bewohner dieses Stadtteils sind Hauptberuflich Clown´s die durch das Bestehlen der VFL-Fans wöchentlich einen größeren Umsatz machen als die Araltankstelle im Schinkel in einem Jahr mit Alkohol verdient.
Alles in Allem gibt es keine Sehenswürdigkeit, weder menschliche noch in irgendeiner anderen Art und Weise. Jedoch treffen sich die Spieler des oben erwähnten VfL Osnabrück im Schinkel um ihre Punktspiele auszutragen.
"Ey Alta, beleidige nich mein Wohnort"
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