Orang-Utan

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die biologischen Eigenschaften eines Orang-Utans. Für die psychologischen Gesichtspunkte siehe Orang-Utan (Psychologie).
Ein Bild von einem Iren ... ähm, Orang-Utan.

Der Orang-Utan (dt. Orangen-Affe) gehört der Familie der Hominidae (Menschenaffen) an und gilt als das schönste und somit dem Menschen ähnlichste Tier auf Gottes Erde. Sein samtigweiches rotbraunes Fell ist deutliches Indiz für eine enge Verwandtschaft mit den Kelten (insbesondere Iren und Schotten), während dunkelhaarige Menschen eher mit dem Schimpansen und Blonde eher mit welken Gräsern in Beziehung gesetzt werden.

Die mimische Ausdruckskraft des Orang-Utans ist vergleichbar mit der von Jerry Lewis vor seiner Bauchvergrößerungs-OP und liegt vermutlich in der Tatsache begründet, dass Raubtiere einem solchen Tier auch den Umgang mit Schusswaffen zutrauen und daher das Weite suchen. Dennoch haben Orang-Utans mit vielen Feinden zu kämpfen, die ihre Population auf inzwischen weniger als zwei reduziert haben (Stand: 20.08.2008). Daher steht der Orang-Utan auf der Roten Liste der in Deutschland zugelassenen Arzneimittel, denn:
Lachen ist gesund.

Eine Studie des anerkannten Wissenschaftlers Dr. Bernd Lustig hat ergeben, dass die Füße der Orang-Utans essbar sind, sofern sie in einer mindestens 32,346346 cm dicken Schicht aus einer Kombination aus Apfelmus und Palmfett umgeben sind.[1]

Allgemeine Merkmale[Bearbeiten]

Orang-Utan-im-Baum.jpg

Orang-Utans werden so groß wie Iren, und sie werden schwer wie ein Hinkelstein. Es herrscht ein deutlicher Geschlechtsdimorphismus: Männchen wiegen in etwa soviel wie ein Obelisk, während Weibchen nur das Gewicht eines Asteroiden auf die kaputte Waage bringen. Weil die Weibchen (wie bei allen Säugetieren) einfach die Brutaleren und Rücksichtsloseren unter den Geschlechtern sind, geben sie immer den Ton an, während das stärkere Männchen meist froh ist, wenn es nicht aus aus dem Wald gejagt wird.

Sowohl Männchen als auch Weibchen haben zwei Augen, eine Nase und einen Mund am bzw. im Kopf, was ihre enorme Ähnlichkeit mit dem Menschen erklärt. Sie haben lange Extremitäten, mit denen sie ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Twister spielen.

Allerdings haben diese Tiere einen verdammt schlechten Sehsinn, weshalb sie bei der Benutzung von Werkzeugen häufig schlechter abschneiden als ein Hobbyhandwerker. Dafür ist ihr Geruchssinn hervorragend ausgeprägt: Orang-Utans finden ihre Hauptnahrung über große Entfernungen hinweg mit großer Zielsicherheit: Planktonische Algen, welche die Rotfärbung ihres Gefieders Fellkleids verursachen. Der Orang-Utan ist nicht zu verwechseln mit seinem nierenspendenden Fast-Namensvetter Organ-Utan.

Lebensraum[Bearbeiten]

Deutlich erkennbar: Auch Orang-Utans haben Sinnesorgane. Die Augen sind ungewöhnlich klein und praktisch nutzlos, während Nase und Mund sehr ausgeprägt sind.
Der Orang-Utan lebt in Afrika bevorzugt auf Bäumen der Art arbor viridis proventum, welche mit ihren Wurzeln, ihrem Stamm und ihren Ästen einen idealen Lebensraum bieten für gewandte Kletterer, zu denen die Orang-Utans auch gerne zählen würden.

Sie können ihre zum Menschen jedoch nicht leugnen: Statt zu üben, bauen sie lieber Hütten, Häuser, Kirchen und ganze Schlösser in die Bäume. Diese Gebäude sind aufgrund ihrer Beschaffenheit erdbebensicher bis zu 10,0 Punkten auf der Richterskala. Leider gilt dies nicht für die Bäume darunter. Vor allem jedoch haben die Orang-Utans ein Problem mit pyromanischen Artgenossen und natürlich dem Vetter Mensch, welche beide den Lebensraum immer wieder stark bedrohen.

Der ursprüngliche Lebensraum des Orang-Utans ist weitgehend vernichtet. Die Alnatura-Kette begann in Indonesien, den Regenwald abzuholzen, um dort Ölpalmen-Plantagen aufzuziehen. Die Orang-Utans haben jedoch schnell erkannt, dass Ölpalmen einfach die besseren Bäume sind, um darauf zu leben. Nur an die Arbeiter in der Landwirtschaft konnten sie sich nie gewöhnen. Sie klauten Werkzeug und Kettensägen und fingen konsequent an, in eigener Regie den Regenwald und damit ihren ursprünglichen Lebensraum weiter zu vernichten, um Ölpalmen anzupflanzen. Mittlerweile sind die Inseln Sumatra und Borneo nur noch ein einziger Ölpalmenwald, in dem Menschen allerdings nicht willkommen sind. Mit Kettensägen bewaffnet wissen die Orang-Utans Menschen von diesen Inseln fernzuhalten. Schlecht für Alnatura. Der Bio-Supermarkt-Kette ist es nun nicht mehr möglich, billiges Palmöl zu importieren. In der Folge stellte die Ladenkette auf synthetisches V-Power Diesel von Shell um, behauptete jedoch weiterhin, biologisches Palmöl zu verwenden.

Lebensweise[Bearbeiten]

Orang-Utans können nicht klettern. Ihr Leben besteht daher vor allem aus in der Regel vergeblichen Versuchen, die Bäume zu pflastern und zu ebnen. Auch hier muss der Mensch ihnen regelmäßig in die Quere kommen, indem er aus falsch verstandener Liebe zur Natur den Fortschritt im Urwald unterbindet und statt dessen versucht, jedes kleine Pflänzchen mit aller Macht zu konservieren.

Wenigstens schaffen es die Orang-Utans mit ihren messerscharfen Krallen fast immer, sich noch abzufangen, wenn sie Gefahr laufen, auf den Boden zu fallen. Ab und zu wischen sie einem Menschen damit auch übers Gesicht, um ihn daran zu erinnern, dass er selbst vor 100.000 Jahren nicht so zimperlich war und Rücksicht genommen hätte auf ein paar grüne Stängel.

Fortbewegung[Bearbeiten]

Die Fortbewegung gelingt den Jungtieren noch mittels Hangeln, aber im Alter verlieren Orang-Utans diese Fähigkeit und warten auf das nächste Taxi im Dschungel. Das ist auch eine der maßgeblichen Ursachen für die Bedrohung ihrer Art: Statt in den nächsten Wald zu ziehen, fordern sie immer wieder das Schicksal heraus und hoffen auf einen Taxifahrer, der bereit ist, die fusseligen Haare hinterher von den Sitzen zu saugen.

Kommunikation[Bearbeiten]

In der Kommunikation sind Orang-Utans unglaublich gewandt und vielseitig. Sie reden und schnattern, sie grunzen und brüllen; die Variabilität ist enorm und immer wieder Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Inzwischen vertreten Experten die Ansicht, dass Orang-Utans an der Stelle des Menschen stehen könnten, wenn sie nicht immer wieder damit beschäftigt wären, neue Laute, Worte und Satzstellungen zu erfinden. Der Homo sapiens konnte bis in die heutige Zeit einem ähnlichen Drang, der auch ihn immer wieder in Versuchung führt, widerstehen, aber inzwischen droht das Verhunzen von Worten und ihren Bedeutungen auch hier Schaden anzurichten (siehe Wahlversprechen und Werbung).

Die alten Legenden erzählen, dass vor Urzeiten ein Orang-Utan namens "Yeti" aus dem Verband der Hominiden ausgeschlossen worden ist, weil er seine Mitaffen ständig an ihre Versprecher erinnerte. Seitdem lebt er einsam und verlassen in den unwirtlichen Gegenden des Himalaya und übt den Umgang mit sozialen Wesen, indem er den Mond anheult.

Natürliche Feinde[Bearbeiten]

Ein ausgewachsener Orang-Utan hat keine Feinde außer sich selbst - und natürlich den Menschen, der jedertiers Feind ist.

Dennoch hat ein unbekannter Forscher namens Natu Gnaro ein seltsames Phänomen entdeckt, das darauf hindeutet, dass afrikanische Schwalben - im Gegensatz zu den europäischen - einem Orang-Utan sehr gefährlich werden können: Sobald ein Orang-Utan einen solchen Vogel sichtet, springt er entsetzt auf und versteckt sich unter einem massiven Felsvorsprung. Ist ein solcher nicht vorhanden, bricht er in Panik aus, welche sogar schon zu Todesfällen geführt hat.

Seltsamer Weise scheinen Schwalben das Fliegen über die Heimatgebiete der Orang-Utans zu lieben, häufig sind sie dabei beladen mit einer Kokosnuss.

Ernährung[Bearbeiten]

Ein durchschnittlicher Orang-Utan ernährt sich vor allem von Chips und Bier. Gelegentlich fliegt ihm bei Schnarchen ein Insekt in den Mund, das ihn davor bewahrt, an Mangelerscheinungen zu erkranken. Da es im Urwald keinen Supermarkt gibt, lernen die meisten Orang-Utans niemals den Genuss von Fleisch kennen; haben sie diesen jedoch einmal erfahren, dann geben sie alles her, um den Geschmack nicht mehr missen zu müssen. Aus diesem Umstand resultiert die hohe Anzahl von Selbstverstümmelungen bei dieser Spezies.

Bestimmte Abarten jedoch, die offenbar überproportional häufig aus Weibchen bestehen, haben sich von dieser Form der Nahrungsbeschaffung abgewandt und sind dazu übergegangen, mittels Speer und Falle eine alternative Hauptnahrungsquelle zu ergründen: grünen Spargel.

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Auf welche Weise sich Orang-Utans fortpflanzen, ist bislang unbekannt. Man hat festgestellt, dass Männchen wie Weibchen keine Ahnung haben, was genau sie denn mit dem jeweils anderen tun sollen. Es wird inzwischen spekuliert, dass die Orang-Utans ein Beispiel dafür sein könnten, wie sehr auch die moderne Wissenschaft noch großen Irrtümern unterworfen sein könnte: Was ist, wenn die gängigen Theorien über die Fortpflanzung von Säugetieren gar nicht stimmen ? Biologen stehen vor einem Rätsel und warten in ihrer Sparte auf einen zweiten Stein, der in der Lage wäre, ein einheitliches Weltbild zur Fortpflanzung von Säugetieren zu entwickeln.

  1. Studie ergibt Geniesbarkeit der Orang-Utan-Füße - Wissenschaftler schockiert
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