Opa Skriptor IV - In den Pantoffeln des Herrn

Aus Stupidedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Opa Skriptor IV - In den Pantoffeln des Herrn. Drama, Deutschland/Internetz, 2005. Das Stück ist die dritte Fortsetzung des Bestsellers "Bring mir den Kopf von Opa Skriptor !" und handelt von Liebe, Tod, Verzweiflung und veralteter Technik.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Darsteller

[bearbeiten] Handlung

Nach dem jähen Ende ihrer Traumschiff-Kreuzfahrt durch ihre Abschiebung aus Mechiko landen in Opa Skriptor und Oma Gunter, übersät von blauen Flecken, in einem Postflugzeug auf dem Wattenmeer-Flugplatz von Hamburg-Alttoner. Die siebeneinhalbstrahlige Tupolev TU-02A von 1942 ist noch nicht ausgerollt, als schon das 79stimmige Heulen des Hamburger Putzfrauen-Staubsaugerchors anhebt, um Opa Skriptor zu signalisieren: Welcome back Opa. Where's the Spülmittelflasch?. Als der betagte Russenbomber endgültig zum Stehen kommt, bricht ein Fahrwerk ein und die Maschine schlägt auf dem Boden auf. Oma Gunter sagt plötzlich nichts mehr, Blut rinnt aus ihren Mundwinkeln.

opaskriptorsreise8xv.jpg
Opa Skriptors gefährliche Route nach Moskau - immer wieder knapp an den Bombenteppichen vorbei

So vieles ist geschehen während - oder gerade wegen - Opa Skriptors 9tägiger Abwesenheit: Teile des Kinderboards sind permanent unerreichbar, Krieg herrscht in Deutschland, und die Städte liegen in Trümmern; auch der große Despot darselbst musste untertauchen und lässt sich jetzt die Haare woanders färben. Russische Soldaten marschieren frei durch deutsche Gebiete.

Opa Skriptors Welt liegt in Trümmern, seine dutzend Neffen sind im Krieg gefallen, und nun muss Opa eigenhändig sein geliebtes Weib Oma Gunter zu Grabe tragen. Aus heiterem Himmel erfährt er von fliehenden deutschen Soldaten, dass sein jüngster Neffe Nikki zwar überlebt habe, danach allerdings zum Feind übergetreten und nun dessen mächtigster Verbündeter sei.

skriptor48hj.jpg
A-aaa a a-a a-a-aaaaaaaa

So macht sich Opa Skriptor auf den weiten, gefährlichen Weg in die russische Hauptstadt, um seinen Neffen zu bekehren und dem finsteren Warlord Zapatski samt der russischen Kriegsmaschinerie Einhalt zu gebieten. Zu Hilfe kommt im wieder mal die mysteriöse dunkelhaarige Schönheit Mutter Erde, deren Geheimnis Opa Skriptor in dieser Folge endlich lüften kann ...

Doch vorher stirbt Opa Skriptor im Zweikampf mit Zapatski, reißt diesen aber mit in den Tod und beendet damit schlagartig den furchtbaren Krieg. Am Ende erscheint der ins göttliche Walhalla erhobene Opa Skriptor nochmals seinem geläuterten Neffen und den Zuschauern, um Abschied zu nehmen.

[bearbeiten] Episoden

[bearbeiten] Kritiken

  • "Wunderbares Stück Filmgeschichte" Der Spiegel
  • "Der vierte Teil der "Opa Skriptor"-Trilogie ist sicher der packendste und mitreißende Film dieser wunderbaren Serie. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so im Kino geweint, gebebt und gebetet habe. Einfach sehr, sehr gut!" Marcel Reich-Ranicky
  • "Ein packender Film über Liebe und Hoffnung, die weit über den Verstand hinausgeht" BILD-Zeitung

Auch Lesezeichen können sozial sein: Eintragen bei Webnews  Eintragen bei Yigg Eintragen bei Digg Eintragen bei Mr. Wong Eintragen bei Scoop Eintragen bei Oneview  Eintragen bei Linkarena Eintragen bei Del.icio.us Eintragen bei StumbleUpon

Persönliche Werkzeuge
Diktatoren präsentieren
Misses Kennedys Wuehlkiste