Olympus Mons

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Der Olympus Mons ist ein kleiner, derzeit inaktiver Vulkan in der Steiermark mit einer Höhe von etwa 26,4km. An seinen Hängen werden Schilcher und Mostäpfel angebaut. Überragt wird er vom nahen Erzberg.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Tourismus und Sport

Neben einer lieblichen Landschaft, welche von Weinplantagen und Buschenschänken geprägt werden, hat der Olympus Mons viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten.

[bearbeiten] Schisprung

Zu Berühmtheit gelangte der Olympus Mons durch seine Schisprungschanze an der Ostseite, auf der bei günstigen Windverhältnissen Sprünge mit einer Weite bis zu 260km möglich sind.

[bearbeiten] Schifahren

Auf der der Sonne abgeneigten Nordseite befindet sich die mit 1.435km längste Abfahrtsstrecke der Welt. Bisher schaffte es nur eine einzige Person - Hermann Maier - diese Strecke zu bezwingen, ohne an Erschöpfung zu sterben, und zwar in der fabelhaften Zeit von 2:34:02 Minuten. Bemerkenswert: der Rekord wurde 2 Tage nach dem eigentlich tödlichen Unfall aufgestellt, den Hermann Maier trotzdem knapp überlebte.

[bearbeiten] Badespaß

Zu Füßen des Olympus Mons liegt der Stubenbergsee, ein mittelgroßes Binnenmeer, welches wiederum eigene Erholungsmöglichkeiten bietet. Im Jahr 2000 wurde auf dem Gipfel ein Sprungbrett installiert, durch welches sich wagemutige Wanderer nach dem anstrengenden Gipfelaufstieg direkt mit einem Sprung ins 26km tiefer liegende, kühle Nass erfrischen können. Experten empfehlen flach zu springen, da man sich sonst leicht den Kopf am Grund anstoßen könnte.

[bearbeiten] Thermische Heilquellen

In der kalten Jahreszeit schwören viele Eingeborene auf ein entspannendes Bad in der mit Lava gefüllten Gipfelcaldera. Den unterirdischen Heißlavaquellen werden außerdem Heilkräfte nachgesagt. Auch im Sommer eignen sich die aufsteigenden, leicht endzündlichen Schwefeldämpfe für Grillpicknicks.

[bearbeiten] Sonnenaufgang

Da der Gipfel des Olympus Mons bereits außerhalb der Atmosphäre liegt, wird die Sicht auf die aufgehende Sonne nicht von störenden Luftschichten beeinträchtigt, und deshalb von romantischen Naturen als besonders schön bewertet. Wegen der ungehindert einfallende Strahlung und der nicht vorhandenen Atemluft sollte man den Anblick trotz seiner Schönheit nicht länger als ein paar Sekunden genießen, bevor man sich wieder an den Abstieg macht.

[bearbeiten] Religiöse Bedeutung

Eine Vielzahl von Religionen beziehen sich auf den Olympus Mons. Die Griechen bezeichnen ihn als den Sitz der Götter, die Steirer halten regelmäßig ein religiös angehauchtes, "Bergbeten" genanntes Trinkgelage an seinen Hängen ab. Der Politiker Peter Westenthaler errichtete (nach einem Mißverständnis mit einer österreichischen Künstlergruppe) neben dem Gipfelkreuz auch einen Gipfelhalbmond, sowie eine Gipfelzeusstatue, eine Gipfelbuddhastatue, einen Gipfeldavidsstern, ein umgedrehtes Gipfelsatanskreuz, einen fünfzackigen wiccanischen Fruchtbarkeitsstern, eine Venus-von-Willendorfstatuette, einen römischen Tempel, eine Anzahl schamanistischer Fetische (Skalps, Totenschädel, Schrumpfköpfe, Affenpfoten), einen Spaghettimonstertempel und eine konfuzianische Kapelle. Um, wenn auch schon irregeleitet, zumindest konsequent zu sein, siedelte er außerdem eine Herde hinduistischer heiliger Rinder an, die aber regelmäßig auf den Grillparties hungriger Bergsteiger dezimiert wird. Für das nächste Jahr plant er lt. seinem Pressesprecher ein Seminarcenter für Scientologen, auf Wunsch von Heinz-Christian Strache eine rituelle Opferstätte an den nordischen Gott Odin und ein Kloster für die nymphomanischen Nonnen des heiligen höchsterregenden Aphrobenita-Ferrero-Waldner Kultes.

[bearbeiten] Ausbrüche

Mehrmals in der Geschichte des Vulkans Olympus Mons kam es zu Ausbrüchen, welche Eiszeiten, Massensterben und Weltuntergänge zur Folge hatten. Die letzte durch einen Ausbruch hervorgerufene Eiszeit passierte im Winter 1998/99, wurde wegen des anhaltenden Schneefalls allerdings kaum bemerkt.

[bearbeiten] Flora und Fauna

Auf dem Olympus Mons gedeihen eine vielzahl von Pflanzen und Lebewesen, darunter Gemsen, Mostapfelbäume, Schilcher (eine Weinsorte), eine besonders riesenhafte Abart des südamerikanischen Schabrakentapirs mit einer Schulterhöhe von bis zu 7,5m bei ausgewachsenen Männchen, die sich unglücklicherweise bevorzugt von Mostäpfeln und Schilcherweintrauben ernährt, sowie die gefürchtete Vampirmurmeltier-Mutation, welche in kleinen Erdlöchern schlafen, bis sich ein nichtsahnendes Opfer nähert, welches dann unbarmherzig zerfleischt wird. Vampirmurmeltiere erreichen die Größe von kleinen Kaninchen, und fressen mit Vorliebe Riesenschabrakentapire, Bergbauern und ihre eigenen Artgenossen.

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