Olympische Winterspiele 2010

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XXI. Olympic Wintergames
Spätestens wenn das "vancouver 2010" einreißt beginnt nicht nur die Kettenreaktion sondern auch die Spiele!

Das Logo! Frisch eingeflogen aus Vancouver!
Anzahl der teilnehmenden Nationen 60
Anzahl der Sportarten 5
Anzahl der Disziplinen 9
Anzahl der Entscheidungen 12
Eröffnungsfeier 12. Februar 2010
Schlussfeier 28. Februar 2010
Eröffnet durch Queen Elisabeth II.

Die XXI. Olympischen Winterspiele waren eine Maßnahme, römische Zahlen in den Umlauf zu bringen und der versammelten Weltgemeinschaft zu beweisen, dass es in Amerika nach einen anderen Staat gibt als dieses komische Land, wo die die ganze Zeit Burger fressen und Kriege führen. Dennoch, geschossen wurde auch fleißig, aber ansonsten waren es angeblich total tolle, friedliche Spiele mit Fairness und viel Bewegung - noch ein Unterschied zu den USA.

Vor den Spielen[Bearbeiten]

Die Voraussetzungen für die Spiele waren äußerst ungewöhnlich. Zwar gab es keinen Terroranschlag, aber viele der ausgetragenen Sportarten brauchen nämlich Schnee (Biathlon, Planeslipping und Wettschnupfen) und der wollte einfach nicht fallen. Stattdessen schickte Petrus den Spielen eine Sintflut an Regen. Ob das an der globalen Erwärmung, der wärmenden Wirkung des olympischen Feuers lag oder man einfach nur in die Nachrichten kommen wollte, bleibt hingegen unbekannt.

Noch schlimmer kam es dann erst am Vortag der Eröffnungsfeier. Da wollte irgendso ein Georgier (verdammt, wie hieß der noch mal) nämlich mal die Bobbahn testen und schoss im wahrsten Sinne des Wortes über das Ziel hinaus. Er verließ die Bahn und krachte mit voller Wucht gegen einen Pfosten. Im Gegensatz zum Fußball, wo Pfostentreffer meist glimplich ausgehen, überlebte der Georgier das nicht.

Alle waren traurig, und als Widmung bekam der Fahrer sogar noch an seinem Todestag einen Wikipediaartikel spendiert (klick). Allerdings wollte man sich doch vom so einem toten B-Sportler ja nicht die Party vermiesen lassen oder Hannover 96 den Verlust des beliebtesten Toten abnehmen. Es fand eine tolle Eröffnungsfeier statt, bei der Avril Lavinge und Bryan Adams auftraten und einige Sportler konnten ihre gesamte Muskelkraft beweisen und zeigen, dass sie sogar eine Fahne schleppen können. Die Reporter freuten sie sich, mussten sie sich doch weniger vorbereiten. Das Feuer wurde entzündet, und es konnte losgehen. sogar Schnne sollte noch fallen...

Disziplinen[Bearbeiten]

Biathlon[Bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten]

Insgesamt gingen 35 Biathleten an den Start, wo Ole Einar Bjørndalen zunächst vor Michael Greis die Führung übernahm. Das Rennen ging über 20 km insgesamt fünf Runden lang, so dass man fünf mal im Stehen und fünf mal im Liegen schießen musste. Nachladen war nur ein mal möglich. Nach der ersten Runde nach vier Kilometer lag Bjørndalen noch vor Titelverteidiger Greis doch dann griff Greis ihn an. Bjørndalen zog sein Gewehr aus und schoss auf Greis Ski. Volltreffer! Greis legte einen kurzen Boxenstopp ein und fiel auf Rang 49 zurück. Doch nach einer furioen Aufholjagd überholte er noch Bjørndalen 00 Meter vor dem Ziel und sicherte sich so Gold wie vor vier Jahren in Turin. Bei den Biathlon-Frauen setzte sich außerdem die Kenntnis durch, dass Müßiggang nicht nur ihr Trainer, sondern auch aller Laster Anfang ist.

Team[Bearbeiten]

Nachdem die deutsche Frauenstaffel in der Vorbereitung zu schnell für die Frauen waren durften sie nur bei den Männern antreten. Zwar holte Michael Greis mit seinen Kollegen einen erneuten ersten Platz doch das Team um Kati Wilhelm und Magdalena Neuner wurde immerhin zweiter obwohl sie schneller waren doch Martina Beck hatte gerade noch in der ARD die Sportschau geguckt und kam so eine halbe Minute zu spät zum Start - eine halbe Minute die fehlte. Magdalena Neuner machte bei allen Wettbewerben, in denen sie startete, ihrem Namen keine Ehre. Zweimal wurde sie erste, einmal wurde sie zweite.

Sonstiges[Bearbeiten]

Bei olympischen Schwulenspielen sind Bi-Athleten grundsätzlich von den Wettbewerben ausgeschlossen.

Bob[Bearbeiten]

Zweierbob[Bearbeiten]

Damit hätte wohl niemand gerechnet: Andre Lange und Thomas Florschütz, die beiden besten deutschen Bobfahrer treten gemeinsam in einem gemeinsamen Bob miteinander an. Lange vorne und kurze Florschütz hinten.
Doch damit hätte wohl auch niemand gerechnet: Die beiden kommen nur auf Rang zwei. Unglaublich. Gewonnen haben die Kanadier, die eine Sekunde langsamer als die Deutschen und 2 Sekunden schneller waren als die Drittplatzierten aus Jamaika. Für Jamaika trat die halbe Leichtathletik-Staffel mit Usain Bolt und Asafa Powell an. Sie konnten ihre Schnelligkeit jedoch nur am Start ausnutzen und so 15 Sekunden schneller waren als die USA, die 11 Sekunden am Start gebraucht hat.

Viererbob[Bearbeiten]

Nachdem die USA 2006 in Turin mit demselben Bob weniger Glück hatten fuhren sie diesmal im Rückwärtsgang auf Platz 2.

Auch im Viererbob traten Lange und Florschütz zusammen an und diesmal gewannen sie sogar. Die USA gehörte zur großen Überraschung als sie im Rückwärtsgang Rang zwei einfuhren. Doch das ist nichts gegen die Vereinigten Arabischen Überraschungen. Diese kauften sich mit ihren tausenden Scheichs den neuen Superbob mit vier illegalen Rädern. Sie waren jedoch zu egoistisch um jemand anderes fahren zu lassen (um so das sichere Gold zu holen) und wurden trotz ihrer Überlegenheit nur Dritter. Ob es sich beim Bob um ein Sportgerät handelt, oder doch um eine schwule Person, ist wieder offen, seit ein Reporter beim Start des Viererbos Deutschland I ins Mikro rief "und nun alle rein in den Bob".

Eishockey[Bearbeiten]

Im Eishockey wollte Gastgeber Kanada sich nicht die Chance nehmen lassen vor dem eigenem Publikum (eingeflogen aus Jamaika) die olympische Wintergold-Medallie zu holen. Im Finale gegen Schweden taten sie dies doch die Schweden trafen in das richtige Tor ... naja zu mindest für die Kanadier. Platz drei geht an starke Russen, die sich knapp gegen die Schweiz im Spiel um Platz drei durchsetzten. Deutschland landete überraschend weit hinten auf Platz fünf von zwölf Teilnehmern.

Eisschnellauf[Bearbeiten]

Schumi beim ersten Lauf.

Viele Menschen beklagten sich über die Kälte im Winter Kanadas und forderten so Heizungen, zumindest im Eisschnelllaufstadion Vancouvers. So wurde erst mal ein Wasserschnellauf bei dem Michael Schumacher zwar erst gewann doch schließlich kam es zu einer Wiederholung des Rennens ohne Heizungen und auf Eis musste sich Schumacher mit einem zweiten Platz hinter Joey Cheek begnügen und landete noch vor Anni Friesinger, Jenny Wolf und Daniela Anschütz-Thoms, die zu schnell für die Frauen waren und so bei den Männern antraten.

Nordische Kombination[Bearbeiten]

Magnus Moan aus Norwegen holt sich die Goldmedallie. Er dominierte beim Skistürzen mit 2,5 Metern vor Tino Edelmann und gewann auch im Langlauf vor Bill Demong, der in der Gesamtwertung knapp vor Edelmann auf Platz zwei landete. Ronny Ackerman wurde nur 7,67, weil er beim Skistürzen sprang und so erst disqualifiziert wurde. Später gab man ihm eine zweite Chance er bekam jedoch ungefähr 1,070464454 Meter abgezogen.

Rodeln[Bearbeiten]

Einsitzer[Bearbeiten]

Armin Zöggeler aus Italien holt sich die Goldmedaille vor seinen Kollgen Reinhold Rainer und Luca Toni. Das sind also eins ach ne doch zwei - oder vier drei Italiener von denen Toni die große Überraschung war, der angeblich über einen Ameisenknochen stolperte um dann hinzufallen. Seinen Bauch hatte er vorher mit Spaghetti Bolognese eingeschmiert und war so der drittschnellste.

Zweisitzer[Bearbeiten]

Chris und Mike Moffat holen Gold für Kanada dicht gefolgt von Mario und Luigi so wie Yoshi und Birdo. Mario und Luigi galten als die großen Favoriten, weil sie ihren Rodelschlitten so eingestellt haben, dass, wenn ein Sack Reis in China umfällt, sie immer noch unbeschwert weiterfahren können. Doch beim letzten Lauf fiele in China zwei Säcke Reis um und so verloren die beiden wertvolle Stunden Vorsprung und wurden so nur zweiter.

Ski Alpin[Bearbeiten]

Bei Felix Neureuther ist der Knoten fast geplatzt: Sein zweiter Platz in Whistler (125 km zu Fuß) bringt ihm die Silbermedaille ein! Er wurde knapp hinter Benjamin Raich und knapp vor Michael Walchhofer zweiter. Raich war nach dem Sieg überglücklich genauso wie Österreich, die mit Platz 1 und 3 kaum gerechnet hätten. Es macht also doch Sinn in die Schule zu gehen.

Skilanglauf[Bearbeiten]

Schlierenzauer gewann so auch noch den Langlauf! So etwas hat es bereit 95 mal noch nicht oft gegeben (94 mal). Er sei überglücklich und so glücklich, dass er überglücklich sei. Er gewann vor dem Finnen Kuitunen. Greis wurde dritter da er nochmal bei einer weiteren Disziplin teilnehmen wollte ("Biathlon mit Laufen und mitohne Schießen").

Skispringen[Bearbeiten]

Die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Vancouver auf der Normalschanze sicherte sich Simon Ammann (276,5 Punkte). Der Schweizer gewann bereits die Einzelmedaille bei den Winterspielen 2006 in Turin und er wird sie laut Stoibermän auch 2084 in Jamaika gewinnen. Silber gewann Adam Malysz (269,5 Punkte) vor Gregor Schlierenzauer (268,0 Punkte) der sich bei seiner ersten Olympiateilnahme seine erste Medaille sichern konnte.

Eisschnelllauf[Bearbeiten]

War wie immer, irgendwelche schlanken Damen (soo schlecht sahen die nicht aus) rennen auf Schlittschuhen im Kreis und schreien am Ende herum. War dementsprechend langweilig, wurde nur interessant, als diese Anni Friesinger-Irgendwas sich an ihre Erlebnisse in der Krabbelgruppe erinnerte, über das Ziel rutsche und am Ende auch noch Deutschland gewinnen musste.

Medallienspiegel[Bearbeiten]

Länder[Bearbeiten]

Medaillenspiegel Platz 1-6
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Deutschland 3 4 3 10
2 Österreich 3 1 2 6
3 Kanada 3 0 2 5
4 USA 1 2 0 3
5 Italien 1 1 1 3
6 Norwegen 1 1 0 2
Medaillenspiegel Platz 7-12
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
7 Nintendo 0 1 1 2
8 Finnland 0 1 0 1
8 Schweden 0 1 0 1
10 Jamaika 0 0 1 1
10 Russland 0 0 1 1
10 VAE 0 0 1 1

Sportler[Bearbeiten]

erfolgreichste Sportler Platz 1-2
Platz Sportler Gold Silber Bronze Gesamt
1 Gregor Schlierenzauer 2 0 1 3
1 Michael Greis 2 0 1 3
erfolgreichste Sportler Platz 3-4
Platz Sportler Gold Silber Bronze Gesamt
3 Andre Lange 1 1 0 2
3 Thomas Florschütz 1 1 0 2

Dopingfälle[Bearbeiten]

  • Schon im voraus zu den Winterspielen in Kanada stand fest, dass Claudia Pechstein gedopt hatte und somit nicht bei den Spielen als Titelverteidigerin teilnehmen darf.
  • Ihr Bruder dagegen Claudius Glückspilz schmuggelte sich trotz Dopings zu den Spielen war aber erfolgslos.
  • Ist eine Dopingprobe jedoch positiv, bekommt der Teilnehmer nach absolvierter Urinprobe eine Brunzemedaille überreicht.

Sonstiges[Bearbeiten]

Deutschland gewann den Titel als Land mit den meisten Goldmedallien vor Österreich und auf Platz 3 Kanada, die beim Heimspiel positiv entäuschten überraschten. Die große Enttäuschung war die Schweiz, die nur einen vierten Platz im Eishockey auf die Reihe brachten. Ebenfalls enttäuscht war Nintendo, da ihnen keine Goldmedaille gelang.
Michael Greis und Gregor Schlierenzauer, der herbe mit nur 3 Medallien enttäuschte, erreichten mit exakt gleicher Medallienanzahlt den Titel als erfolgreichste Sportler. .

Siehe auch[Bearbeiten]

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