Olivenöl

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Olivenöl ist die wohl satanistischste Erfindung der Hippies im Jahre 4 vor Christus.
Statt dem Manne des Hauses sein Steak in fettigem Bratfett zu braten, sind Hausfrauen, Restaurant-Schrullen und andere von Natur auf emanzipierte und anti-sexistische Geschöpfe nun in der Lage, Fleisch in öliger Substanz "anzubraten und zu wenden, bis es golden wird" (Zitat: Ihhgloo Stischfäbchen). Schon die alten Griechen (bzw. Griechinnen) kannten das Geheimnis des Olivenöls, dass aus jedem noch so cholerischem Spartaner einen schnurrenden(bzw. kotzenden) Vegetarier machte, wenn man es ihm zur Löwenkeule servierte.

Herstellung[Bearbeiten]

Um Olivenöl herzustellen, muss man theoretisch nichts weiter machen, als einen Olivenbaum seiner Früchte zu enteignen, diese dann in einer Presse (Weinpresse, Deutsche Presse, Druckerpresse, Presswurstpresse) ohne Feuerzusatz zu foltern, den dabei austretenden Saft aufzufangen und in eckige oder runde Flaschen zu füllen.
Praktisch jedoch sind Olivenbäume höchst bissig und beherrschen über zwanzig verschiedene Nahkampfformen.

Zunehmend werden die zur Herstellung von Olivenöl benötigten Oliven aus den Resten des in Skandinavienland nicht weiterverwertbaren Nordseeöls abgebaut, da die Zuschüsse der EU dafür geringer sind, als zur Erhaltung der mittlerweile an der Mafia erkrankten Olivenbäume in Italien.

Olivenöl und Körperpflege[Bearbeiten]

Ähnlich wie das Gehirn-Kontroll-Shampoo von Doktor Ötger ist Olivenöl auch zum Vernichten der männlichen Duftnote verwendbar.

Die Olympischen Spiele[Bearbeiten]

Seitdem im antiken Griechenland die Olypischen Spiele nackt ausgetragen wurden, konnte jeder vormittelalterliche, griechische Sportler mit seiner Männlichkeit vor Publikum auftreten und sich unter Schweiß und staubigem Sand mit gleichriechenden Pumas kloppen oder Frisbees durch Statuen fetzen und so derb mit seinem Körperbau protzen.
Dieser glückselige Status der geistlosen und betont männlichen Betätigungen war jedoch von kurzer Dauer, als Geheimagenten bzw. Geheimagentinnen vom Stamm der Amazonen ausgesendet wurden, um dem männlichen Machtausdruck Einhalt zu gebieten.

Die Amazonen zwangen König Tempotuchis, damaliger König von Griechenland (und den Osterinseln), zu verordnen, dass sich die Sportler der olympischen Spiele nach der Ertüchtigung mit Olivenöl einreiben und waschen mussten. Das hatte den Effekt, dass jene unglücksseelige Sportler alsbald ihre maskulinen Merkmale verloren und anfingen an ihrer Ausdruckskraft zu zweifeln. Das wiederum hatte die Wirkung, dass von da an in den antiken Hütten die Frauen die Hosen (bzw. Togas) anhatten und das griechische Imperium mit dem neuen, hübschen und höchstmodernen Namen "Rom" versehen wurde.

Relikte dieser schrecklichen Zeit finden sich noch heute in Produkten wie "Knarzkopf Total Care".

Was tuen bei Olivenölvergiftung?[Bearbeiten]

Sollten man zufälligerweise mit Olivenöl in Berührung kommen, sind die folgenden Schritte empfehlenswert:

  1. Panik bewahren.
  2. Den Arzt meiden.
  3. Ein Testament anfertigen.
  4. 20 Big Macs essen.
  5. Heavy Metal hören.
  6. Nicht rasieren.
  7. Den Mund mit purem Bratenfett ausspülen.

Bei Nichteinhaltung dieser Punkte ist in spätestens zwei Tagen mit der vollkommenen Transformation zu einem Vegetarier zu rechnen.

Siehe auch[Bearbeiten]