Oettingen
Oettingen liegt im westlichen Teil der ehemaligen bayerischen DDR. Im 9. Jahrhundert wurde es das erst mal namentlich genannt, als die alkoholsüchtigste Stadt Bayerns. 1141 war sie der Sitz von einem Grafen, der später Fürst von Oettingen wurde. Im 13. Jahrhundert war die Stadt schon ummauert, um die Alkoholsüchtigen aus anderen Ortschaften fern zu halten. Ein Teil der Stadtmauer steht immer noch!
Bearbeiten Die Bewohner
Die Einwohner dieser Müllkippe haben ihre eigene Sprache. Sie kommunizieren meistens mit simplen Wörtern. So heißt zum Beispiel das Wort "Affe" übersetzt "Entschuldigen Sie, wo geht es hier zu der nächsten öffentlichen Toilette die in der Nähe des Brauhauses ist." Leider gibt es bloss eine öffentliche Toilette in ganz Oettingen, die aber meistens abgesperrt ist. Deswegen benutzen sie diesen Ausdruck am zweitmeisten. Der Meistgenutzte Ausdruck ist "Bier" was übersetzt "Ich würde gerne in das nächste Etablisement einmarschieren und mit einem Gläschen Bier auf unser Leben anstossen" bedeutet. Sie sind meisten wie die letzten Assis gekleidet und riechen auch so. Der Bürgermeister von Oettingen ist aber noch recht gut dafür gekleidet, riecht aber trotzdem beschissen. Da die Bewohner Oettingens an Hygiene-Artikeln und den Getränken sparen, können sie wie Kaiser mit russischem Kaviar usw. auftischen.
Bearbeiten Die Brauerei
Bearbeiten Sehenswürdigkeiten
Wer versiffte Orte mag, wird Oettingen lieben. Von der verdreckten Schule, bis hin zum vermüllten Hofgarten. Oettingen ist eine einzige Müllhalde und daher eine einzige riesige Sehenswürdigkeit.