Null-Bock-Effekt

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Der gefährliche Null-Bock-Effekt tritt vor allem bei akuter Übermüdung und massiver Trägheit (Chillen) eines Objektes auf. Zu diesen Objekten gehören meist organische (ca. 98,45%), in seltenen Fällen wird dieser Effekt jedoch auch bei tektonischen und architektonischen Objekten beobachtet.
Die Folgenden Erläuterungen beziehen sich allerdings ausschließlich auf die organischen Betroffenen.

Der Effekt und seine Symptome[Bearbeiten]

Der Null-Bock-Effekt wird, wie oben bereits erwähnt, vor allem durch die klassische Übermüdung und durch übermäßiges Chillen hervorgerufen.
Das interessante am Null-Bock-Effekt ist, dass er sowohl die Müdigkeit und vor allem das Chillen noch weiter verstärken. Für den behandelnden Arzt ist es daher nahezu unmöglich zu erkennen, ob sich sein Patient erst im Anfangsstadium befindet oder schon kurz vor dem Eintritt in die Nihilitis steht.
Zwar gibt es am Anfang noch äußerst wirkungsvolle Medikamente, die jedoch alle nur in der sogenannten "frühen Lustlosigkeit", also im Anfangsstadium, angewendet werden dürfe, da sie ansonsten zu schweren Missbildungen und Psychischen Ungleichgewichtungen führen können (z.B. Frühaufstehertum, früher Altersdemenz in seltenen Fällen auch zur Überproduktion von Vitamin C).

Verlauf[Bearbeiten]

Frühe Lustlosigkeit[Bearbeiten]

Dieses Stadium wird zumeist durch übermäßiges Chillen erreicht. In dieser Phase ist eine Behandlung mit Amphetaminen oder Essig noch möglich, allerdings sehr unwahrscheinlich.

Späte Lustlosigkeit[Bearbeiten]

Neben dem Chillen können nun erhöhte Schlafraten und Schwerhörigkeit auftreten. Eine Behandlung ist theroetisch immer noch möglich.

Null-Bock-Phase[Bearbeiten]

Wie in der späten Lustlosigkeit erfolgt der Übergang schleichend und wird vom behandelnden Arzt oft nicht erkannt. In den meisten Fällen wurde jedoch beobachtet, dass in der Null-Bock-Phase der Patient sein Gespür für Sauberkeit und Hygiene verliert und aufgrund dessen das Klo höchstens zum Trinken benutzt. Eine Behandlung ist nicht mehr möglich und führt zu obengenannten Nebenwirkungen

Nihilismus[Bearbeiten]

Der Nihilismus tritt in etwa 48% aller Fälle auf und wird als erweiterter Null-Bock-Effekt betrachtet, obwohl auch Fälle bekannt sind, in denen Nihilismus ohne vorhergegangenen Null-Bock-Effekt aufgetreten sind [[.]]

Bekämpfung[Bearbeiten]

Bis heute konnte kein wirkungsvolles Mittel gegen den Null-Bock-Effekt gefunden werde. Jeder und jede Betroffene sollte Aktivitäten aller Art vermeiden und nach Möglichkeit über die Dauer der Krankheit im Bett bleiben.

Auf gar keinen Fall sollte der Arbeitsplatz oder die Schule aufgesucht werden, aus welchem Grund auch immer. Dies würde den Verlauf beschleunigen und ein schwere Nihilitis kann die Folge sein. Daher wird geraten seine Zeit mit anhaltendem Schlafen oder Langzeitgammeln zu verbringen.

Betroffene[Bearbeiten]

  • Schüler und Auszubildende (ca. 75%)
  • Lehrer und Ausbilder (ca. 18%)
  • Bademeister und Skilehrer (ca. 33%)
  • Arbeitslose (tendiert erstaunlicherweise gegen 0)
  • Franzosen und Asiaten (ca. 12,345%)
  • Schuhverkäufer und Kinderbuchautoren (ca. 2%)
  • LKW-Fahrer (stellen den Großteil der Erkrankten Personen mit 89%)

Siehe auch[Bearbeiten]