Nudist

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Der Nudist (adamius erektus) im weiten Sinne umgangssprachlich auch bezeichnet als Nackedei ist eine Form der öffentlichen Zurschaustellung des Körpers in seiner wahren Pracht. Die Nudisten gelten als ethnische Gruppe und sind in Europa in der Minderheit mit ca. 5%. Obwohl eine grosse Verwechslungsgefahr mit dem sogenannten Unhold (mimikry erektus) besteht, fällt bei genauerer Betrachtung auf, dass sich zwar die Interessens-, aber nur temporär die Verbreitungsgebiete überschneiden.

Historie[Bearbeiten]

Bundesarchiv Bild 183-20742-0007-Abaenderung Reservat.jpg

Der ersten Nudisten waren Adam und Eva, wie das Fresko von Michael Engels aufzeigt. Was bei genauerer Betrachtung dieser altertümlichen Darstellung oft auffällt, ist das Feigenblatt als letztes Zugeständnis an gesellschaftliche Konventionen.

Erste Feigenblattrevolution[Bearbeiten]

Der Hintergrund der damaligen subversiven Bestrebungen war, dass der regierende Papst Innocent (Beiname: Der unschuldig Reiche) entgegen der vom Klerus hinter den Kirchenmauern gepflegten freien Körperkultur von Wahnvorstellungen über sexuelle Enthaltsamkeit geplagt wurde, um letztlich ein frommes Gesicht wahren zu können. So ließ er in einer Art "Bildersturm" an nahezu allen nackten Personen, egal ob auf Gemälden oder in Form von Statuen verewigt, Feigenblätter anbringen, um seine Alpträume und damit sein schlechtes Gewissen in den Griff zu kriegen.

Zweite Feigenblattrevolution[Bearbeiten]

In den zwanziger Jahren eckte, aufgrund der steigenden Fettleibigkeit, der Nudismus immer mehr an, weil die Hosen und Röcke immer enger und schließlich für die meisten Menschen untragbar wurden . Am 16.April 1921 gab es den ersten offen Konflikt in Mailand, der mit Hilfe von der freiwilligen Nudistenpolizei und dem 2. Nacktbatallion niedergeschlagen wurde. Eine Woche später verstarb ein Gegner des Nudismus im Spital von Mailand und wurde nackt zu Grabe getragen. Dies hatte ein erneutes Aufflammen der Proteste zur Folge. Es gab fortan regelmäßige Guerillaaktionen, bei denen willkürlich Leute angezogen wurden. Nach langen Debatten im Mailänder Stadtrat wurde aber beschlossen, die Verhüllung des Genitalbereichs explizit per Gesetz zu erlauben.

Nudismus heute[Bearbeiten]

Heute ist der Nudismus nur noch in so genannten FKK-Reservaten erlaubt. Die Nudisten sind dort sämtlicher Bodenschätze beraubt worden. Daher liegen die Reservate oft an Stränden, wo Ackerbau nicht möglich ist, was in einer Freizeitkultur, gemeinhin in tumbem Sonnenbaden Auswüchse findet, die aber in kühlem Nass wieder reduziert werden können.

Selten gibt es Ausnahmen aufgezwungener Genügsamkeit, wo sich FKK Kolonien auf kleinster Fläche wirtschaftlich und moralisch behaupten können (z. B. http://www.ich-dusche-gerne-nackt.at). Durch die Wirtschaftskrise sind jedoch viele dieser Kolonien gezwungen worden, ihre Terrains zu verkaufen und nur wenige Strandkörbe zeugen von einer einstmals autarken Subkultur.

In Afrika ist der Nudismus immer noch sehr weit verbreitet. Dies erkennt man sehr gut an den hängenden Brüsten der Frauen.

Fakten[Bearbeiten]

Erkennungsmerkmale

  • Ohne Kleidung
  • In der Öffentlichkeit
  • Oft unvorteilhaft proportionierte Körper

Verbreitungsgebiete

  • Ehemalige KdF-Strände
  • Fussballstadien (Untergruppe die sogenannten "Flitzer")
  • Großstadt-Parks
  • Ostseestrände

"Recherche"-Quellen[Bearbeiten]