Norwegisch

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Norwegisch ist eine Sprache aus den südanachronistischen Tälern der Praschtalkraktifschwauwi-Hügelkette (wo die allerdings liegt, weiß eigentlich keiner so genau)

Linguistische Fakten[Bearbeiten]

Das Norwegische gehört zu den Vindoo-Germanischen Sprachen. Sie bedient sich besonders der Glutamatlaute und entsteht durch ein faszinierendes Zusammenspiel von Lippen, Zunge, Kehle und Nasenflügeln. Die norwegische Sprache verbindet (einmalig auf dieser Welt) das Zeichen mit dem Bezeichneten und hat vor allem hinten raus ihren ganz eigenen Reiz. Allerdings ist der eigentliche Sinn des Ganzen noch unklar.

Sprachgeschichtlicher Kram[Bearbeiten]

Erste Zeugnisse des Norwegischen tauchen schon früh auf (gegen halb fünf). Urtypen sind uns aus der Zeit um 3000 vor Jesus Christoph überliefert. Doch erst mit einer vor kurzem entdeckten Sensation konnte das Altnorwegische entziffert werden. Es handelt sich hierbei um den Stein der Rosette, auf dem eine Textstelle in Norwegisch, SanSebastianesisch und Amtsdeutsch zu finden ist. Bei diesem Text handelt es sich um die Beschreibung der Solveig Rentirsson, die sich darüber beschwert, dass ihr O nicht durchgestrichen ist. Während der Zeit der Wikingöre (Zwillingsschwesternschaft der Metzger) veränderte sich der Sprachgebrauch stark, und aus der bis dato benutzten Runenschrift wurde die noch heute genutzte Smörebrödbastelanleitung (nicht zu verwechseln mit Ikea). Im letzten Jahrhundert erfuhr das Norwegische eine nie dagewesene Renaissance. Die Norweger ließen ihre Sprache in ihrer volkstümlichen Literatur dem Metal wieder aufleben.

Norwegisch; ein Sprachkurs[Bearbeiten]

Hier sollen nun einige Wörter und Floskeln dem eifrigen Leser nähergebracht werden. Der Herausgeber hofft, dass diese Hilfe Anklang findet und andere Sprachwissenschaftler sich diesem Beispiel anschließen.


Allgemein

Gröhne. - Hallo

Skunne molen? - Wie geht's dir? (dem Norwegischen sind Höflichkeitsformen wie das Siezen unbekannt)

Flög dat weskelen. - Auf Wiedersehen.

Inke pratö ljögsta knudeleken frant. - dies ist eine interessante Sprachwendung, da sie gleichzeitig "Mir gehts gut", "Hilfe mein Elch schlafwandelt" und "Meine Großmutter hat mir zu Weihnachten einen Blockhauspullover gestrickt" bedeuten kann.


In der Gastwirtschaft

Snöps! - Etwas Alkoholhaltiges zu trinken bitte.

Nög ne Snöps! - Das Gleiche bitte nochmal.

Elk dö frast mînker Snöps! - Ich glaube, ich nehme noch einen. (wörtlich: du alter Elch, schmeiß das Gesöff rüber... man erkennt schon hier, wie trinkfest die Norweger sind)

Öps! - Ich glaube nun ist es genug, ich würde dann gerne zahlen, danke für die Bewirtung.


Liebe und Freundschaft

Heg lasken frigger Döngstrom. - Ich bin gern mit dir unterwegs/zusammen. (wörtlich: Mit dir kann man Lachse stehlen gehen.)

Snöpsen kullen? - Möchtest du mit mir ausgehen?

Lagjö hinnen. - Ich liebe dich.

Tisk men sjöller kun flagg mauken - Wir werden Nachwuchs bekommen (Diesen Satz hört man oft. Meist nach mehreren versnöpsten Nächten, wie es so schön heißt.)


Beim Arzt

Folsken bleedje - Mir gehts nicht gut

Pipen hava mjök - Sind sie versichert? (wörtlich: hast du Geld dabei. Im norwegischen Sprachgebiet gibt es keine Versicherungen)

Slochten. - Wir müssen wohl operieren.

Snöps? - Möchten Sie betäubt werden?

Snök mîn filger! Ökling trave mirre.... - Leider können wir diesen oft gehörten Satz nicht übersetzen, da ihn noch nie jemand zuende gehört hat. Sprachwissenschaftler gehen davon aus, dass es sich um einen selbstkritischen Ausruf handelt, der bei Operationen gern benutzt wird. Eine unzureichende Übersetzung ergab bisher folgende Wortstummel: Verdammter ...! Der Typ ver... gleich!

Und sehr wichtig:

Sweene snarre! Stilken blag fan pökersnut. - Mein Herr, Sie haben sich eine Geschlechtskrankheit zugezogen.