Noah

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Noah während seines Auftritts, charakter- und ausdrucksstark inszeniert er die Freilassung einer Friedenstaube

Noah war ein Charakter aus irgendeinem älteren Märchenbuch. Noah war halb Türke, halb Franzose und baute gerne Schiffchen. Man sagt, dass er leidenschaftlich Tiere sammelte, doch bewiesen wurde diese These nie.
Laut einem der ersten Theaterstücke, die in einem Buch zusammengefasst worden waren, war Noah ein überdurchschnittlicher Vollpfosten, der es nicht nur nicht verstand, wie man Theater spielt, sondern auch ein Abkommen mit indianischen Wasserlieferanten hatte, die sich Bamboochas (ind.:Regenmacher) nannten. Genau wegen dieser Vorteile, die später noch wichtig sein sollten, wurde Noah besser bestochen ... äh, bezahlt, als die Hauptdarsteller Jesus, Maria und Josef.
Allerdings hat jeder Mensch seine Macken und natürlich oder leider auch Noah. Vor den Dreharbeiten der sogenannten "Flut-Szene" widmete Noah sich einem seiner Lieblings-Hobbys, dem Schiffe bauen. Keiner dachte sich etwas dabei, bis Noah das Ende der Welt verkündete und seine Bamboochas aufforderte, all ihr Wasser auf den Boden zu schütten. Die Leute bekamen erst nasse Füsse und dachten noch an einen besonderen Aktioneffekt, doch dann waren alle auf einmal ertrunken.

Nach der Premiere[Bearbeiten]

Wie immer, wenn eine Premiere ein voller Erfolg ist, aber das Publikum das Zeitliche gesegnet hat (Kaiser Nero kann darüber ein Lied singen. siehe auch Rom und Feuer) musste sich Noah eine neue Beschäftigung suchen. Als erstes versuchte er sich als Bestatter, Leichen gab es ja genug, aber außer seiner Familie und den paar Tieren auf seinem Boot war ja niemand mehr da, der ihn für dieses Geschäft hätte bezahlen können. Dann versuchte er sich als Zoodirektor, jedoch auch dieses Vorhaben war nicht von Erfolg gekrönt, weil außer den Löwen kein anderes Tier die Flut überlebt hat (die anderen hatten als Nahrung für Noahs Familie und für die Löwen gedient). Letzt endlich machte er mit seinen Söhnen einen Wanderzirkus auf.

Glücklicher Weise hatten außer Noah auch noch ein paar andere Menschen überlebt. Die meisten waren Fischer auf dem See Genezaret oder lebten nicht in unmittelbarer Nähe des Theaters. So konnte sich Noah mit dem Zirkus bis zum Ende seines Lebens über Wasser halten. Er wurde auf dem Berg Ararat beerdigt.

Nachlass[Bearbeiten]

Auch noch nach Noahs Tod wurde viel über ihn gesprochen. So hat sich nach seinem Vorbild auch die sexuell offene WG gebildet, wo einfach jeder mit jedem und jeder mit allen Haustieren rummacht. So wurden nach seinem Tod auch mehrere Blu-ray-Discs veröffentlicht, die bis anhin noch niemand gesehen hatte. Nach ca. 2500 Jahren Suche nach einem Gerät, das diese Form des Films auch abspielen kann, kam der große Schock. Es war ein Tierporno der härteren Art in rustikaler Seemannsumgebung. Was die Kosten für diesen Film waren, weiß niemand genau, aber sie dürften hoch gewesen sein, da die Höhe des Schiffes wegen zwei Giraffen, die vertikal... also ja... Sie wissen schon... Lassen wir das!
Noah bekam außerdem von Gott nach der härtesten Filmpremiere ever voll phatten Schmuck geschenkt, den Noah vererben konnte. Das Bling-Bling im 1850-Look ging allerdings nur an seine phatten Homies, da seine Kinder zum Teil Emo's waren und zum Teil Metal hörten.

Siehe auch[Bearbeiten]

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