1 x 1 Bronzeauszeichnung von Assel

Neuseeland

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New Zealand

Flag of New Zealand.jpg

Motto: "He, who has sheep is a lucky he."
"(Glücklich der, der Familie hat)"

Amtssprache Neuseeländisch
Religion Verschiedene
Hauptstadt Hobbington
Gründungstag Kurz nach Entdeckung
Staatsoberhaupt Die Premierministerin
Regierungsform Quasi-Monarchie
Nationalfeiertag Ringschöpfungstag
Fläche 34057 km²
Einwohnerzahl Je nach Spezies: ein paar
Bevölkerungsdichte 3 Einwohner pro Schaf
Währung New Zealand Pound
Zeitzone Lokal
Nationalhymne God shave the Sheep
Kfz-Kennzeichen EI
Internet-TLD .nz
Vorwahl 00-SHEEP

Neuseeland ist Domäne und Geburtsland der Schafzucht und Schafverwertung. Es befindet sich im Pazifik - wo auch sonst.

Geschichte[Bearbeiten]

Neuseeländische Historiker lieben Neuseeland, weil bis Ende des 18. Jahrhunderts dort fast nichts und danach nur wenig geschehen ist. Naturvolk, "weiße Entdecker", Mord und Totschlag, Eingliederung ins britische Empire - das übliche eben. Trotzdem gibt es immer wieder angeregte Geschichtsdebatten. So bezweifeln Forscher des Instituts für historische Bewußtseinserweiterung der Mary Jane University zu Wellington die traditionelle Übersetzung des Landesnamens mit "Land der neuen See". Ihre Interpretation: New (= Neues) Zeal (= Siegel) and (= und) - heißt also: "Neues Siegel und". Bei einer zünftigen Runde Schafskopf möchten die Wissenschaftler nun darüber nachdenken, was nach dem "und" kommen könnte. Mit einer Publikation zum Thema ist ca. 2034 zu rechnen.

Menschen[Bearbeiten]

New Zealand Capitol City

Im dicken Bauch von Mutter Natur beheimatet, ist der Neuseeländer ein passives und wohlgenährtes Wesen, das die Zumutungen des Schlaraffenlandlebens mit viel Alkohol und Marihuana ausgleicht. Arbeit ist seine Sache nicht und erschöpft sich im Schafezählen. Da er dabei jedoch permanent einschläft, beläßt er es bei groben Schätzungen (42, 89547, viele) Wie alle Völker der Welt haßt er seine Nachbarn (Australier, Polarforscher, Wale), ist aber zu faul, deswegen etwas zu unternehmen. Lieber lebt er seine Animositäten inländisch aus: Dem Nordneuseeländer gelten die Bewohner der Südinsel als dicke, hinterwäldlerische Schafschänder, die Südneuseeländer sehen dagegen die Nordler als fette, tumbe "Beischäfer". Gemeinsam verachten sie den Kiwivogel, weil sie ihm einen Spitznamen zu verdanken haben, der alle Welt glauben läßt, Neuseeländer seien innen grün und außen pelzig - dabei sind sie innen gar nicht grün!
Schafskopf ist jeweils Lieblingsfreizeitbeschäftigung, -essen, -kleidung und -sexspielzeug des Neuseeländers. Stolz ist er auf seine rege Libido. Bei Männern führt diese mitunter zu komplizierten Verwandtschaftsverhältnissen (z.B. Schwestertochter), bei Frauen gelegentlich zu der Geburt eines kratzigen Lämmleins.

Frauen[Bearbeiten]

Ansonsten haben es Frauen in Neuseeland gut! Für die unangenehmen Dinge gibt es ja Schafe. Darum ist das Land führend in der Herstellung von Gleichberechtigung (und Schafen). Neuseeland war 1999 das erste Land der Welt mit einer Premierministerin, einer Generalgouverneurin und einer obersten Richterin (gerüchteweise nur in Personalunion - das ist allerdings bis heute strittig). Dem nationalen Gleichstellungsplan zufolge sollen spätestens 2019 alle politischen Ämter mit Frauen oder Schafen besetzt sein. Für Männer bleiben dann nur noch die lukrativen und prestigeträchtigen Jobs in der Wirtschaft.

Maori[Bearbeiten]

Frisch aufgeschnittener Kiwi

Neuseeland gilt als die Landmasse der Erde, die als letzte besiedelt wurde. Zwischen der Ankunft der Maori und der Siedler liegen dementsprechend nur wenige Wochen, wenn nicht gar Tage. Die Maori sprechen daher nicht von Kolonisten, sondern von "Tourists in residence". Abel Tasman, Entdecker der Insel Abelien, beschrieb Mitte des 18. Jahrhunderts ein neues "... Eiland, bevölkert mit allerley tätowierten und braungebrannten Primitiven von gewalttätigen Naturell". Nach seinem Mallorcaurlaub reiste er dann direkt nach Neuseeland, um dort die Hauptstadt Hobbingen zu gründen. Kurz darauf trafen die ersten Maori ein, die sich doch sehr wunderten, als erstes Naturvolk überhaupt den weißen Mann unterwerfen zu müssen.

Lokalreligion[Bearbeiten]

Das Glaubenssystem der Maori ist sehr kompliziert. Im Mittelpunkt steht das waka, das stammeseigene Kanu, das gleichzeitig als Gott, Transportmittel, und Bierversteck dient. Sonntags wird das waka in die Reinigung gebracht, danach heiß gewachst und schließlich betrunken an einen Baum gefahren, was immer zu zeremoniellem Geschrei führt ("waka waka hey"). Die größte Schande der Familie ist, wenn das waka leckt ("waka leaks").

Essen & Trinken[Bearbeiten]

Kiwi.jpg

Neben dem Kiffen ist die Nahrungsaufnahme des Neuseeländers liebste Beschäftigung. Ein typisches Frühstück besteht aus Wedges, Steak und extra Mayonnaise. Die Pause bis zur nächsten Mahlzeit (zweites Frühstück) überbrückt der Neuseeländer mit Süßigkeiten, Pfannkuchen und Softdrinks. Mittags wird oft in geselliger Runde neben einem Geysir gespeist, der als Kochtopf für Koteletts, Fleischlappen und Schafsköpfe dient. Bis zum Abend hält sich der Neuseeländer dann mit kleineren Snacks wie Milcheis, Sahnetorten und Butterstückchen bei Laune, bis schließlich die Hauptmahlzeit des Tages eingenommen werden kann. Dabei wird das beliebte Tui-Bier getrunken, das einst das würzige Thomas-Cook-Bier vom Markt gedrängt hat. Regionale Spezialitäten sind Kartoffelchips mit Gummibärchengeschmack, fritierte Kaninchenbabies und geölte Hamburger im Speckmantel.

Medien[Bearbeiten]

Während Rupert Murdoch von Australien aus das größte Medienunternehmen der Welt aufgebaut hat, brachte es sein neuseeländischer Bruder Robert nur zum kleinsten: einem CB-Funkempfänger und drei Tageszeitungen (The Sheep Times, The Evening Sheep, Daily Herder) mit einer Gesamtauflage von 2. Wichtige Nachrichten wie "Noch ein Bier!" oder "Noch ein Bier, ein fritiertes Kaninchenbaby und 17 geölte Hamburger im Speckmantel" werden traditionell über große Feuersignale auf Bergen und Anhöhen von Horizont zu Horizont über das riesige Land verbreitet.

Internationale Beziehungen[Bearbeiten]

Die Queen in Begleitung eines lokalen Schafskopfes.

Neuseeland ist Mitglied des Commonwealth of Nations und verehrt Queen Elizabeth II. unter dem Namen "Lady Galadriel", die im verwunschenen Sherwood Forest lebt, jedoch keine hoheitlichen Befugnisse hat. Einmal im Jahr darf sie vorbeikommen und die Wasserzähler ablesen; nach dem traditionellen Weihnachtserdbeben gratuliert sie den Überlebenden zu ihrem guten Magen.
Australien gilt als großer Konkurrent, viele Bewohner von "Down Under" sehen auf den Juniorpartner herab ("even downer than us"). Angespannt sind derzeit auch die diplomatischen Beziehungen zum Lande Mordor, wo die Schatten droh'n. Nach Ansicht der Neuseeländer ist die Armee von Uruk-Hai, die derzeit in Isengard aufgestellt wird, eine direkte Verletzung des Vertrags von Loth´Lorien; Saurons Mund dagegen besteht darauf, daß die Halborks ausschließlich für humanitäre Einsätze herangezüchtet werden.
Traditionell hervorragende Beziehungen unterhalten die Kiwis zu den Fijis, Litschis, Avocados und den Vereinigten Gemischten Salaten.

Literatur[Bearbeiten]

Die Maori besitzen eine lange Tradition der Erzählkultur, als Schriftstellerin kennt man Katherine Mansfield (1888-1923). In den hiesigen Bibliotheken gibt es deshalb nur Bücher von Katherine Mansfield (verlegt von KiWi) sowie Maori zum Mitnehmen (solange der Vorrat reicht; Vorbestellung nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen). Zu Hause erzählen die einem dann die uralte Sage von der Entstehung der Welt - vor allem die eine, wo der Halbgott Maui Neuseeland aus dem Meer angelt, und die andere, wo er es genauer betrachtet und entsetzt zurückwirft. So spannend wird es bei K. Mansfield leider nie. In ihren bekanntesten Kurzgeschichten ziehen Schafe über Wiesen, dann zwischendurch mal keine Schafe, zum Höhepunkt der Geschichte plötzlich wieder ganz viele Schafe, die aufgeregt Gras rupfen und sich anschließend beruhigen. Aber mehr gibt es in Neuseeland einfach nicht zu erzählen!