Neandi

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Der Neandi ist ein entfernter Verwandter vom Ötzi, welchen alle besser kennen unter dem Pseudonym Lederfresse.

Geschichte[Bearbeiten]

Gefunden wurde Neandi im Jahre 1457 nach Jesus Christoph von Hans Hatsenemmer-Allé auf dem Grund des Bösen Meeres. Weil Neandi eine so ledrige Konsistenz hatte, verwendete ihn Hatsenemmer-Allé kurzerhand als Wischmop, weswegen er ihm auch später den Namen Lederfresse gab, denn erst als er ihn auswringte und zum Trocknen an die Leine hing, wurde ihm klar, dass es sich dabei um das Fossil eines Vormenschen handelte. H. Hatsenemmer-Allé, in seiner unendlichen Blödsucht, wusste damit nichts anzufangen und verwendete ihn trotzdem weiterhin als Putzlappen, bis er vor zwei Tagen starb. Unbekannt war bis vor kurzem der Aufenthaltsort von Neandi.

Neandi mit einem Stein auf dem Fuß

Erneuter Fund[Bearbeiten]

Der Fund von Neandi erweckte großes Aufsehen. Als 1945 zufällig eine Gruppe Vorschulkinder durch die Wüste Gobi rannte, fanden sie den fast verwesten Körper Neandis. Mit seinem toten Gesicht grinste er die Gruppe an, welche erschrocken die Leiche packte und davor wegrannte. Das klappte jedoch nicht, da sie sie mitschleppten, aber dadurch überlebten sie den tödlichen Marsch durch die Wüste und schafften es bis ins Neandertal, zu einer rettenden Wasserquelle. Dort schmissen sie Neandi spielerisch ein wenig umher und begaben sich anschließend auf den Heimweg. Neandi ließen sie an der Quelle liegen. Zwei Jahre später kam erneut eine Gruppe Vorschulkinder an diesen Ort, fanden Neandi, nahmen ihn mit und stellten ihn als Wahrzeichen vor ihre Schule. Durch die BILD-Zeitung erfuhr die Öffentlichkeit davon, auch die Mitglieder der Gruppe, die Neandi zwei Jahre zuvor an der Quelle hatten liegen lassen. Ein Rechtsstreit, wer denn wohl der wahre Entdecker Neandis sei, entflammte und dieser hält bis heute an.

Tod von Neandi[Bearbeiten]

Wissenschaftler sind heute daran interessiert, wie Neandi wohl gestorben ist. Es werden jedoch mehrere Vermutungen geäußert, wie dies geschehen sein könnte.

Alkoholvergiftung[Bearbeiten]

Bei einer Autopsie hat man dreißig Sorten von Spirituosen in seinem Blut gefunden, was auf eine Alkoholvergiftung zurückzuführen ist. Dass der Alkohol bis heute nachweisebar ist, ist ein weiteres starkes Indiz für einen Alkoholüberschuss im Blut und auch das Grinsen in Neandis Gesicht lässt den Schluss zu, dass er wohl glücklich im Suff gestorben ist.

Rücken[Bearbeiten]

Bei der Autopsie hat man außerdem festgestellt, dass Neandis Rücken sehr unnatürlich deformiert war (seine Wirbelsäule war vorne und sein Brustkorb hinten), was den Tod durch Rückenschmerzen nicht ausschließen lässt. Ein Gegenindiz dafür ist allerdings das Grinsen in seinem Gesicht.

Weitere vermutete Todesarten[Bearbeiten]

Erfindungen[Bearbeiten]

Neandi war wesentlich an der Erfindung des Erntedankfestes beteiligt. Sonst könnte er, wenn er noch lebte, nicht viel in seinen Lebenslauf aufnehmen. Hirnspektralanalysen haben belegt, dass Neandi keine schulische Ausbildung genossen hat, was eigentlich nicht ihm zu verschulden ist, da das Schulsystem zu seinen Lebzeiten noch nicht erfunden war.

Siehe auch[Bearbeiten]