Nasenmoped

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Besteigen Nasenmopedfahrer Nasenmopeds, geht die Post und auch ein bisschen die Haut ab.

Das Nasenmoped (lat. Nasseus Möpseus, deutsch: "Wet T-Shirt Contest") ist eine besondere Form des Nasenfahrrads (ugs. auch Brille), bei dem die Brillengläser durch einen eingebauten Motor angetrieben werden, was dem Träger den Gebrauch von Muskelkraft erspart, wodurch ein maximaler Sehkomfort erzielt werden soll. Daher ist das Nasenmoped speziell bei beleibteren und älteren Menschen sehr beliebt.
Das Nasenmoped spielt eine entscheidende Rolle in der Geschichte der Menschheit, insbesondere bei den Illuminaten, die mithilfe eines goldenen Nasenmopeds mit 7 Gängen und eingebautem Toaster die Weltherrschaft an sich rissen. Das hat bis heute jedoch noch niemand gemerkt.

Funktionsweise[Bearbeiten]

Die Funktionsweise des Nasenmopeds ist ein äußerst komplexer Vorgang, der sehr schwer zu erklären ist und bisher nur von wenigen Menschen richtig verstanden wurde. In der ursprünglichen Bedienungsanleitung des Erfinders, Kai Lriemen, wird die Funktionsweise wie folgt beschrieben:

"Düdschen auf, rübber, fertisch."

Enwicklung[Bearbeiten]

Erfunden wurde das Nasenmoped am 29. Februar 1901 in einem kleinen Nebenort von einem kleinen Nebenort eines kleinen Nebenortes der Stadt Kleinnebenstadt in Kleinnebenland von Kai Lriemen, der bei einem der ersten Testläufe von einem gerissenen Keilriemen erwürgt wurde, aber als Zombie wiederauferstand und seine Erfindung vollendete. Der Grund für Kai Lriemen, das Nasenmoped zu erfinden, lag wohl darin, dass sein Goldfisch an Malaria starb.

Heutzutage werden mit Rennnasenmopeds sogar Wettkämpfe bestritten, wie zum Beispiel die Internationale Nasenmoped-Weltmeisterschafts-Grand-Prix von England und der sehr beliebte Nasenmoped-Weitwurf. Letzterer wurde schon öfter dafür in Erwägung gezogen, in die Olympischen Spiele aufgenommen zu werden, das scheiterte jedoch meist an spitzen Legosteinen mit Wackelpudding.

Siehe auch[Bearbeiten]