Nasenhaar

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Das gemeine oder auch dahergelaufene Nasenhaar hält die Rotze aus der Fresse.

Dieser recht häufig anzutreffenden Tätigkeit geht es mit Vorliebe immer dann nach, wenn es gerade passt. Genau wie bei seinem entfernten Verwandten dem Arschhaar, ist es auch Friseurtechnisch noch unterentwickelt. Meist liegt es nur so rum und hat mehr oder auch mal weniger Fusseln zwischen sich. Diese Fussel sind meist verkrusteter Art und fangen nach einer gewissen Zeit an zu müffeln. Auch diese Eigenschaft teilt es sich mit dem Arschhaar.


[bearbeiten] Historisches

Nach überlieferten Quellen zufolge, soll es in Altpolynesischen Urstämmen zu Ritualen mit dieser Haarpracht kommen. In der Zeit wo die Knaben zu Männern reifen, wird ihnen vom Stammeshäuptling das Nasenhaar mit dem Arschhaar des ältesten Dorfbewohner kunstvoll zusammengeflochten. So miteiander verbunden, verbringen diese Männer nun geschlagene 5 Tage und auch Nächte miteiander, wobei es mehr oder weniger eng und ( oder ) heiß hergeht. Als großes Opfer der Ergebenheit gegenüber dem Stamm, wird es betrachtet, wenn der Knabe die Aftergase des Ältesten in vollem Laufe einatmet.

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