Nasenbrot
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[bearbeiten] Allgemeine Informationen:
Das allseitsbeliebte und bekannte Nasenbrot essen die Einwohner von Papua-Neuguinea schon seit ihrer Unabhängigkeit im Jahre 1912. Das durch die Fermentation von einem Apfel und einem Kieselstein gewonnene Pulver, welches die Inka früher schon für die Bestäubung ihrer Kaktusse benutzt hatten, wird mit Rentierausscheidungen gemischt und dann bei 700 Grad Celsius in der Mikrowelle gebraten.
[bearbeiten] Herkunft:
Im Januar 1887 spielte der Tscheche Mirko Scjlzer mit seinem Vorgesetzten in einem einsamen Wald Fangen. Er verlief und fand nicht mehr zum vereinbarten Treffpunkt zurück. Da es außer Kieselsteinen, Äpfeln, Rentieren und natürlichen Pflanzen ein ziemlich öder Wald war, musste Scjlzer sich durch die Wildnis schlagen. Als einmal mit dem Gesicht in Rentierk.... ausscheidungen fiel, kamm ihm die Idee des Nasenbrots. Da er gerade zufällig seine Mikrowelle dabei hatte, machte er sich das erste Nasenbrot der Weltgeschichte.
[bearbeiten] Variationen:
In Dänemark und Peru wird das Nasenbro] heute noch ohne Stein hergestellt, dafür werden aber getrocknente Kuhfladen mit der Käsereibe gerieben und über dem Nasenbrot verstreut. In Neuseeland wiederum ist es üblich, das Nasenbrot nicht zu essen, sondern anzuziehen. Deswegen sieht man alle vier Jahre am 30. Januar viele leicht gebräunte kleine Fladen durch die Gegend laufen. Medien:
Nasenbrot 1 (Spielfilm; Neuseeland)
Nasenbrot 2 (Spielfilm; Neuseeland)
Nasenbrot 3 (Spielfilm; Neuseeland)
Drehbuch zu Nasenbrot 1 (Buch)
Drehbuch zu Nasenbrot 2 (Buch)
Drehbuch zu Nasenbrot 3 (Buch)
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