Muttersöhnchen

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Wegweiser.jpg Dieser Artikel behandelt die Mutation eines Menschen; das genaue Protokoll, wie so etwas passieren kann, gibt es hier
Ein Muttersöhnchen ohne Mutter

Auch bekannt als: Mamikindi, Hosenscheißer, Ödipussi, Seitenscheitelschwuchtel, Frauenschreck, Spaßbremse, Heulsuse oder Emo. Nicht zu verwechseln mit dem emanzipierten Mann.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Erscheinung

Das Muttersöhnchen ist meistens an seinem obligatorischen Seitenscheitel, seiner Cordhose und seinem Baumwollkarohemd zu erkennen, manchmal jedoch macht es einen auf hart, dann kann man es nicht so leicht von normalen Menschen unterscheiden. Doch charakteristisch ist der leicht verheulte Gesichtsausdruck und die deutlich ältere Frau, die wie ein Furunkel an seinem rechten Arm klebt.
Oft tragen sie noch im Erwachsenenalter Windeln oder haben zumindest den Arsch ausreichend eingepudert.
Das Masafaka ähnelt vom Aussehen her einem Kinderschänder, oder einem Vergewaltiger und hat, wenn seine Mutter nicht da ist, meist einen leicht irren Blick drauf. Muttersöhnchen hören Schlager.

Bearbeiten Psyche

Das Muttersöhnchen ist, wie der Name schon sagt, sehr auf seine Mutter fixiert und hat im schlimmsten Fall sogar Sex mit ihr, was durch Herrn Dr. Freud hinreichend bewiesen wurde, und zwar durch Schrift und eigene Tat. Außerdem versucht es jede neue Bekanntschaft der Mutter zu vertreiben, ganz beonders männliche. Es hat keinen eigenen Willen, kann Analfixiertsein und zu Selbsteinnässungneigen.

Es akzeptiert so schnell niemanden an seiner Seite, außer seiner Mutter, welche er als “Mutti�?, “Mami�?, “Meine Göttin in Stützstrümpfen�? oder “Mamiliebeleinchen�? bezeichnet.

Bearbeiten Anatomie

Muttersöhnchen nach Mastkur

Muttersöhnchen haben sehr kleine Geschlechtsteile, dafür aber sehr ausgeprägte Tränendrüsen und Pickel auf dem Rücken. Muskeln werden bei dieser Rasse nicht vorgefunden.

Ihr Seiten- oder manchmal auch Mittelscheitel ist durch die Stellung ihrer Haarwurzeln bedingt und arttypisch.

Muttersöhnchen sind Zwitterwesen.



Bearbeiten Leserbrief eines Betroffenen

Lieber Kummerkasten ! Ich habe jetzt schon soviel in Foren gelesen über die Mutter-Sohn-Beziehung. ... warum erzählen soviele Jungs die gleiche Geschichte, wie ich sie erzählen würde. Jungs baden mit ihren Müttern und lassen sich von dem Mieder der Mutter erregen, ich auch. Oder die Mütter kommen halbnackt ins Bad, wenn man selber drin ist weil sie sich unbedingt jetzt umziehen müssen. Weil meine Eltern auch viel Streit hatten, sollte ich auch immer bei ihr schlafen damit sie in der Dachkammer nicht so alleine ist. Sie ist jetzt 66 Jahre. Auch im meiner Pubertät legte ich meinen Penis einfach in die Hand meiner Mutter, im Schlaf drückte sie ihn und es passierte.
Es fing ja damals mit ihrer Strumpfhose an, weil sie kein Höschen drunter trug und man konnte ihre Muschi sehen, was mich erregte.

Einmal war sie glaube ich böse, legte mich auf ihr Knie, siet trug eine Strumpfhose. Das Rutschen auf dem Nylon erregte mich, da fing alles an. Sie legte überall ihre BHs hin und auch ihre Miederhöschen, die sie mir glaube ich bei meiner Tante anzog, wo meine Tante lachte. Weiß aber heute nicht mehr, ob es so war. Ich bin ganz durcheinander.
Sie hat große Brüste, die drückte sie mir ständig ins Gesicht. Besonders schlimm ist es wenn sie getrunken hatte. Sie wollte mich dann immer soviel küssen. Sie kam nachts in mein Zimmer und woll mich wieder küssen. Wenn sie sich über mich beugte, fielen fast immer ihre Brüste aus dem BH. Im Urlaub sollte ich ihren Rücken eincremen, ihre großen Brüste hingen an der Seite, die ich ständig in der Hand hatte, dabei wurde mein Glied steif. Meine Mutter hat es oft erlebt, sagte aber nie etwas dazu. Sie guckt immer nur.

Mit 14 Jahren wurde es dann ganz schlimm. Ich klaute ihre Unterwäsche, zog sie an und machte es mir. Manchmal fand sie welche voller Flecken, sagte aber auch nix. Das machte ich mit all ihren Sachen, bis ich mit 26 Jahren auszog, und danach besuchte ich sie und ging ins Bad - da lagen ja immer Miederhöschen - und machte da rein. Ich kaufte mir auch welche, aber das Verstecken vor meiner Freundin ging nicht gut. Habe alles weg gegeben. Trage lieber die Sachen meiner Mutter, die mich mehr erregen.
Mit 30 Jahren fing es an, dass ich mir vorstellte, Sex mit meiner Mutter zu haben. Jetzt mit 40 wird es immer schlimmer, sie muss doch merken, dass ich seit Wochen den BH voll onaniere, er hat lauter Flecken von mir. Jetzt hat sie ihn mit in den Urlaub genommen.
Auch meine Mutter verhält sich komisch. Wenn wir uns sehen, will ich sie drücken, Neulich wollte ich wieder ihre Brüste anfassen aber sie drehte sich zur Seite. Außer sie hatte mal was getrunken, dann freut sie sich auch sehr darüber.

Damals sagte sie immer, ich soll nicht ausziehen, es gibt keine gescheiten Mädchen und ich soll bei Muttern bleiben, weil Mutti ist die beste. Und hätte meine Ex nicht gesagt, wir ziehen zusammen, würde ich noch bei ihr wohnen. Bei ihr bekam ich alles und es war alles für mich da. Wenn ich später mit Frauen mal keinen hoch bekam, dachte ich an die Brüste meiner Mutter und er stand wie eine Eins, aber das war ja schon ein Betrug, dass ich mir Sex mit meiner Mutter vorstellte und dabei mit meiner Freundin schlief.
Ich hatte immer Freundinnen, aber jetzt bin ich wieder Single und stelle mir jeden Tag Sex mit meiner Mutter vor, auch wenn wir telefonieren, onaniere ich dabei. Mir wird das alles zuviel, auch das verstecken der Mieder meiner Mutter vor meinen Freundinnen. Aber ich komme nicht los und will es auch gar nicht. Es gefällt mir ja und es macht mir Spaß. Aber normal ist das nicht. Ich würde sogar wieder zu ihr ziehen, da bekomme ich alles und es geht mir sehr gut. Sie würde es auch wollen, sagte sie immer.
Zum Missbrauch kann ich nichts sagen, das habe ich ganz bestimmt vergessen. Ich habe aber zweimal versucht, meinen Penis in meine schlafende Mutter zu strecken. An ihrem 50 Geburtstag, da war sie betrunken. Sie lag auf der Couch. Als alle weg waren, spielte ich unter ihrem Rock, versuchte durch die Strumpfhose rein zu kommen, es ging aber nicht. Weil ich dann so erregt gewesen bin, habe ich mein Glied an ihrem Mieder gerieben, bis ich kam. Es tut mir leid. Oliver


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