Murau

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Das Königreich Murau

Das Königreich Murau wurde urkundlich erstmals 1495 und dem Namen "Munterer Rausch" erwähnt. Im Laufe der Jahre und im Suff der Bürger wurde der Name schließlich in Murau umgeändert, welches sich in einer Abstimmung gegen "No-A-Rausch" und "Bööööööö" durchsetzte. Die Alkoholikerquote beträgt 98.5%, da das Gesetz verlangt, dass Kinder mit Bier anstatt Muttermilch aufgezogen werden. Das Königreich Murau wird in 4 Teile (ehemals 5) gegliedert, den sogenannten "Rauen". Weiters ist Murau von einem sehr eigenwilligen Dialekt geprägt. o = ou Beispiel: Jausendose = Jausndousn, wo = wou

[bearbeiten] Das Großherzogtum Stadlrau (Stadl/Mur)

In dieser einst fruchtbaren Gegend siedelten sich gemäß Urkundenaufzeichnungen erstmals nach der großen Sinnflut Menschen an. Weltruhm erlangte dieses kleine Dorf allerdings erst im Mittelalter, durch seine edle Schiedekunst. In aller Herren Länder wurde der sogenannte "Paaler Stahl", hergestellt von einer Hand voll Aussätziger fernab der Zivilisation, exportiert um dort der Bekämpfung des Tyrannen Chuck Norris zu dienen. Dies blieb nicht lange unbemerkt und im Jahre 1536 (Chuck Norris hatte mit einem Roundhouse-Kick soeben das Zeitreisen erfunden und Asien geschaffen) wurde es als als Großherzogtum deklariert. Allen Bemühungen zum Trotz konnte sich Chuck Norris dennoch behaupten. Sich am Rande einer Niederlage befindend, schlug er sich vom Königreich Murau bis zum Groherzogtum Stadlrau durch und verwüstete dort mit einem einzigen Wimpernschlag die gesamte Infrastruktur und aus der einstmals blühenden Handelsstadt wurde eine unwirtliche und unfruchtbare Gegend.

Als Folgeerscheinung verfiel einige Jahre später auch sein Großherzogtum-Status und es war fortan auch in der Vereinigung der Raue nicht mehr willkommen. Fortan durfte es nur mehr unter dem Namen Stadl bezeichnet werden und wurde zur Strafe an die Mur verlegt, an der es noch heute liegt.

Heutzutage beruht ein Großteil der Wirtschaftsleistung auf der Produktion und dem Konsum von Spirituosen (Schnaps) aller Art und der Prostitution im ortseigenen Freudenhaus.

[bearbeiten] Das Saurau

Das Saurau ist der Verwaltungsmittelpunkt des Königreiches, da es unter der Herrschaft des Barons von Saurau steht, der immer einen Sau Rausch hat. Berühmt ist das Saurau für die Ausbildung ihrer Krieger. Nur wer den Sturz von der 15 Meter hohen Festungsmauer überlebt, darf sich danach als echten Saurauer Vollidioten bezeichnen.

[bearbeiten] Das Wölzrau

Das Wölzrau ist Rund um die Burgen Oberwölz und Niederwölz gebaut. Diese 2 ursprünglich verfeindeten Burgen liesen in der Gründerzeit den Puxberg aufschütten um überflüssigen Kontakt zu vermeiden. Die Heutigen Bewohner dieses Raues sind zum größten Teil aus dem Proletariat, sogenannte Proleten. Sie ernähren sich hauptsächlich von der Murauer Spezialität: Bier.

[bearbeiten] Das Krakau-Schattenrau

Das Krakau-Schattenrau ist ein mysteriöses und verstecktes Rau im Nord-Westen des Königreichs. Hier gibts es seit Generationen das Brauchtum, dass Bruder und Schwester eine Ehe eingehen um keine fremden Gene in die Familie zu lassen. In Früherer Zeit dachte man, dass hier das Ende der Welt ist, allerdings wurde 1875 der Lungau entdeckt, dass noch abstoßdendere Kreaturen herausbringt als das Krakau-Schattenrau. Angeblich solle Satan auch nur ein verstoßener Lungauer sein.

[bearbeiten] Das Lamprechtrau

Das Lamprechtrau ist bevölkert mit allerlei verstoßenen Kreaturen des Universums. Ursprünglich begann alles als die Antichristen ein Antikloster am Spitalberg errichteten, dem wüste Affenmenschen mit Händen, die bis zum Boden hängen, entstiegen. Mit St. Blasen wurde hier auch ein Ashram für Oralsexliebhaber eingerichtet.

[bearbeiten] Der Stamm der Einacher-Schwanzfresser

Dieses kleine abgelegene Tal ist von Menschenaffen bewohnt, deren Hände bis zum Boden reichen und es ist weltweit für seine hohe Homosexualitätenrate bekannt. Hier bekommt der Begriff Aftershowparty eine ganz neue Bedeutung. Eine beliebter Volkssport ist das Entledigen von Körpersäften, auch Kotzen genannt. Es ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung von Jung und Alt, dass bei jeder besseren Geburtstagsparty praktiziert wird und werden muss. Über die Jahre hat sich hier ein regelrechte Wettkampf unter den "Einacher-Schwanzfressern" entwickelt. Wem es also als Erstem gelingt sich seines Mageninhalts zu entledigen, wird zur Belohnung auch als Erster in den Arsch gefickt Dieses Ritual ist auch als "Kotschlacht am Darmschacht" oder "Analstufe Rot" bekannt. Staatsmeister hierbei ist Robert Perlet

Da die Einacher-Schwanzfresser der Befriedigung ihrer Frauen nicht mehr nachkommen, versuchen die weiblichen Objekte weitere Gefilde zu ergründen, so etwa Kerstin Stolz, die von aufmerksamen Schürzenjägern bereits mehrmals im Lungau gesichtet wurde.

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