Multibonuss

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Die sogenannte Multibonuss besteht aus dem härtesten auf der Welt existierendem Material, es gibt sie nur einmal auf der Welt und sie ist mit einem geschätztem Wert von über 2'386'594'675'493³²³³³² Trillionen Dollar der wertvollste und unbezahlbarste Schatz der Welt, er liegt in einem Museum in Brasilien.

[bearbeiten] Geschichte

Im Jahre 478 vor Chr. machten Metereologen eine atemberaubende Entdeckung. Nähmlich löste sich vom sogenannten Polarstern der eine der größten Sonnen im Universum ist ein etwa 10m Durchmessender sternschnuppenartiger Brocken und flog genau in Richtung Erde und zwar mit einer geschwindigkeit von über 22564²³ km/h. Der Weltraum ist allerdings groß, sehr groß, und so dauerte es etwa 2000 Jahre bis der Brocken am 27. März 1478 nach Chr. auf der Erde etwa 20 Kilometer Östlich von Japan im Pazifischen Ozean einschlug. Das Material war auf dem glühendem Polarstern auf ein zehnfaches der Temperatur unserer Sonne erhitzt und wurde daher beim auskühlen derartig verdichtet dass es nurmehr Faustgroß ist. Da es allerdings nicht glühendes Gestein oder Erde auf dem Polarstern gibt sondern ein uns unbekanntes Material dessen Zusammensetzung aus der Formel für ewigen Reichtum besteht (was damals noch keiner wusste), ist dieser faustgroße ursprünglich durch Hitze auf 10 Meter Durchmesser ausgedehnte Brocken etwa 5'674'689 Tonnen schwer, daher hat er die Erde mittig mit einem dünnen nichtmehr sichtbaren Loch durchbohrt, und kam stark abgebremst in Brasilien wieder aus dem Boden geschossen. Da er eben sehr schwer ist lässt er sich nichtmehr wegtransportieren.

Ungefähr 10 Monate nach dem Ereignis zog ein Japanischer Fischer in der nähe der Einschlagsstelle einen sehr interessanten Fang aus dem Wasser, nähmlich eine 23,75 kg schwere Sardine die gerademal 10 cm Lang war. Er dachte sich allerdings nur dass er damit eine menge Geld für nichts bekommen könnte und verkaufte den Fisch etwas teurer als die anderen Fische auf dem Japanischen Naschmarkt. Der Käufer war ein junger Student an der "Grand University of Japan" und studierte wie viele andere Japaner damals auch Naturwissenschaft (die Elektronik die wir heute von dort bekommen kannte damals niemand). Zuhause kam der Fisch noch am selben Tag frisch zu Sushi verarbeitet als bei den Japanern übliche Vorspeise auf den Tisch und wurde dort von seiner Freundin die ebenfalls Studentin war verzehrt. Es soll angeblich recht gut geschmeckt haben jedoch lag ihr ein kleiner Teil noch etwa vier Tage schwer im Magen bis beim entleeren ihres Darms am oft besuchten WC plötzlich die Klomuschel unter ihr zusammenbrach. Angeblich recht erleichtert stellte sie fest dass eines ihrer Exkremente enorm schwer war. Das war ein klarer Fall für den Freund der Naturwissenschaft studierte. Dieser zersetzte die Exkremente in einer dafür vorgesehenen Säure und es blieb ein etwa 0,5 cm großes, etwa 23,73Kg schweres Körnchen übrig. Das Verhältnis zwischen Gewicht und Abmessungen des Materials war ihm rätselhaft und er lies es von Physik studierenden Freunden in einem Physiklabor der Universität untersuchen. Heraus kam, dass es sich um das selbe Material handelte aus dem auch die erst Kürzlich eingeschlagene Sternschnuppe in Brasilien besteht.

Noch wusste man über die Wirkungen des Materials im menschlichen Körper nichts jedoch kam man bald darauf. Die Freundin des Studierenden der den Fisch kaufte spielte oftmals in der Lotterie mit, wo sie plötzlich den Hauptgewinn machte und danach gleich noch einmal mitspielte, wobei sie ebenfalls gewann. Das kam ihr rätselhaft vor und sie versuchte ihr Glück ein drittes mal und gewann auch ein drittes mal. Man fragte sie damals viele male wie sie das gemacht habe und mittlerweile auch immer wieder gemacht hat, jedoch wusste sie keine Antwort bis der Freund sie nochmals auf den überschweren Fisch mit dem Körnchen darin aufmerksam machte. Darauf hin wurde sie neugierig und befahl -völlig vom vielen Geld besessen- ihrem Freund das schwere Körnchen ebenfalls zu verschlucken. Dieser versuchte sein Glück in der Lotterie und gewann den Hauptgewinn. Auch er versuchte des öfteren sein Glück und gewann immer wieder. So war sie gefunden, die Formel für ewigen Reichtum steckt in diesem enorm schweren und harten Material.

[bearbeiten] Eigenschaften

Die Multibonuss ist etwa Faustgroß, rund 5'674'689 Tonnen schwer, 100 mal so hart wie ein Diamant und hatt ihren Namen von der Walnussförmigen Form, und der wundersamen Wirkung die durch das verschlucken des kleineren Teils herausgefunden wurde der sich offensichtlich beim Einschlag auf der Erde abgespalten hatte. Heute existiert nur noch der große Teil der Multibonuss in einem dafür gebauten Museum in Brasilien, der kleine Splitter wurde auf der Welt für ewigen Reichtum von Mensch zu Mensch teuer weiterverkauft, oft verschluckt und ist seit dem 2. Weltkrieg verschwunden, man vermutet dass ihn jemand verschluckt hat der bald darauf noch bevor er ihn ausscheiden konnte starb. Man schätzte den wert der Multibonuss auf rund 2'386'594'675'493³²³³³² Trillionen Dollar, das ist in etwa 10 mal soviel wie alles Geld, Gold und andere Wertgegenstände die es auf der Welt gibt zusammen wert sind.

[bearbeiten] Wissenschaft

Man versucht schon lange einen großen Bagger oder ein ähnliches Gerät zu bauen um die schwere Multibonuss anzuheben, denn sie droht durch ihr enormes Gewicht und der vergleichsweise geringen Größe in der Erde zu versinken. Außerdem darf jeder versierte Forscher die Multibonuss untersuchen denn die Formel für ewigen Reichtum ist zwar in ihr enthalten allerdings aufgrund der hohen Härte nicht herausfindbar, denn man kann mit den auf der Erde vorhandenen Materialien nichts von ihr absägen um es genauer zu untersuchen und den kleinen Teil gibt es ja auch nichtmehr.

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