Mondnazi
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Mondnazis sind eine mutierte und aggressive Abart der gewöhnlichen Nazis. Wie der Name bereits impliziert, gedeihen Mondnazis nur auf dem käsigen Boden des Mondes. Ihre Existenz ist allerdings geheim, da sie sich auf der dunklen Seite versteckt halten, auf der es kein Licht gibt, wodurch die Theorie entstanden ist, dass sie mit Emos oder Goths verwandt sind. Dumm genug sind sie ja.
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Geschichte
Die Mondnazis sind während des Zweiten Weltkriegs mit Hilfe von UFOs auf dem Mond gelandet, um neuen Lebensraum für ihre Art zu schaffen. Angeführt wurde dieser Flug zum Mond von Adolf Hitler und der sprechenden Ziege. Sie versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reißen und die Menschheit durch den Würgegriff der Sternenstaubbestrahlung zu unterjochen. Ein Geheimbund mit den imaginären Allmächtigen ist noch nicht bewiesen, kann aber als gegeben angenommen werden. Um die Weltherrschaft zu erringen, haben sie sich mit den Mondmenschen verbündet und treiben gemeinsam mit ihnen die Ausrottung der Kühe voran wobei sie stark mit dem Klu Klux Klan zusammenarbeiten. Obwohl der stark riechende Mondmensch ein natürlicher Feind der Menschheit ist, hat sich die UNO als nutzlos erwiesen.
Das Erscheinungsbild gewöhnlicher Mondnazis ist durch einen schlechten Körperbau geprägt. Sie sind von dunkelweißer Farbe und bestehen aus ganz bestimmten Materialien. Mondnazis leben in eckigen oder runden Kolonien und sind nicht allzu begabt. Mondnazis ernähren sich ausschließlich von braunem Erdenstaub, da es auf dem Mond aber keinen braunen Erdenstaub gibt, ist ihre Art vom Aussterben bedroht und steht auf der roten Liste der gefährdeten Nazis, was natürlich sehr bedauerlich ist. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie mit einer neuen noch unerforschten Spezies der Hinterwäldler zusammenarbeiten. Diese äußerst brutale Art jagt normale Erdbewohner, schlachtet sie, räuchert sie und verspeist sie anschließend.
Bearbeiten Politisches
Weiterhin möchten die Mondnazis die Mondmoppler und die Mondrosse ausmerzen, die ihre Bestände bedrohen. Mit dem Mann im Mond existiert ein Nichtangriffspakt mit geheimem Zusatzprotokoll, an den sich die Mondnazis jedoch nicht zu halten gedenken. Außerdem stehen die Mondnazis im Verdacht, mit den Siedlern zu kooperieren.
Die Mondnazis befinden sich im Krieg gegen die Zeloten aus dem Erdinneren, nachdem die Kühe den Bündnisfall ausgerufen haben. Die Existenz der Mondnazis ist der Beweis dafür, dass die Sowjetunion niemals die Rückseite des Mondes fotografiert haben kann, da sie sonst entdeckt worden wären. Desweitern sind sie unsterblich.
Ferner gilt es als erwiesen, dass nur deswegen seit geraumer Zeit keine Weltraumflüge mehr zum Mond unternommen werden, weil sich die Erdenbewohner vor den Mondnazis fürchten.
Bearbeiten Bekämpfung
Die Bekämpfung der Mondnazis gestaltet sich äußerst schwierig. Abhilfe könnte hier die Anti-Emo-Pille schaffen, da sie mit den Emos zu kooperieren scheinen, also eine Verwandschaft zu ihnen nicht ausgeschlossen werden kann.
Bearbeiten Gegenanzeigen
Der Mondnazi, wie der gewöhnliche, ist im allgemeinen tief sexuell frustriert und denkt trotz alledem vornehmlich mit seinen Eiern. Die logisch, angepaßte Strategie und hier darf es keinen Irrtum geben, muss also sein, den Feind, idealerweise an seinen Geschlechtsteilen zu packen, in die Diskussion zu verwickeln und mit nach Hause zu nehmen und nicht eher gehen zu lassen als er 180° gedreht wurde. sieheauch: Der Name der Leute
Bearbeiten alternierende Geschichtsschreibung
Nach Ende der Großen Vaterländischen Niederlage haben sich die östereichischen und preusschischen Elite Bonzen in dieselgetriebenen U-Booten natürlich in die Antarktis aufgemacht und dort niedergelassen. Die sprechende Ziege, Onkel Adolf und der okkulte Sternendeuter Mahdi führten den Trek. Bemannte Raumfahrt, Kernspaltung, Kernfusion und Computer waren zu dieser Zeit durchaus bekannt und entgegen anderen Darstellungen durchaus gut entwickelt. So prosperierte/emanzipierte sich die blonde Gesellschaft im ewigen Eis bis in die frühen Neunziger. Als Kurt Cobain (1994) starb und jeder sehen konnte dass der Rock'n'Roll tot war(ja, auch Nazis mögen Musik), wurde es immer schwerer für uns in den dunklen Sommernächten nördlichere Gefilde aufzusuchen um dort das gute Klima zu genießen. Die ganze Tarnung/Täuschung war futsch und so wurde der Plan gefasst neuen Lebensraum zu erobern; weitweg von dem überbevölkerten, grünblauen Planeten. Niemand konnte so naiv sein anzunehmen, dass unser Unternehmen Reichs/Flugscheiben zum Mond zu schicken und den zu kolonisieren, nicht von den Angelsachsen, Froschfressern oder dem Vatikan durchschaut werden würde. Das Wettrüsten begann. Trotz bester Technologie brauchte es Jahre die nötigen Kapazitäten zu konstruieren ganz Neuschwabenland auf den Mond zu evakuieren; und keinen Moment zu früh: Im Spätsommer 2003 verbündeten sich Panama und Nord-Korea um gemeinsam die Rohstoffe der südlichen Polarregion auszubeuten. Alles was ihnen im Weg stand war die 3. Macht. Aber unsere Schilde hielten. Die Operationen fanden um die Weihnachtsfeiertage 2004 genauso statt, wochenlang flogen Fähren von hier zum Erdtrabanten und zurück, die letzten Siedler zu holen. Die Startsequenz unserer Mondlandeflotte, die Einschläge diverser großer Kalliber incl. MOAB und beginnende Tiefbauarbeiten führten schließlich zu den tragischen Erdrutschen die die Tsunamis im südlichen Pazifik und im indischen Ozean auslösten. Jeder von uns konnte es rübermachen. Jetzt standen wir auf dem Mond, dem unentdeckten Land...