Mond-Mond-Theorie

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Die Mond-Mond Theorie - Erklärt am Beispiel von Clint Eastwood


[bearbeiten] Was ist ein Mond-Mond?

Um erklären zu können, worum es sich bei einem Mond-Mond handelt, müsste man erst einmal den Begriff „Mond“ definieren. Dazu wird aus der Lektüre „Warum alles Runde aus dem All kommt“ oder auch bekannt unter „Das ist so, weil ich es sage!“ von dem berühmten Astrologieprofessor Traugott H. H. Häggede, der unter anderem auch die Pastilluslogie studierte, zitiert:

»Der Mond ist, ohne Zweifel, jenes Objekt, das am obigen Himmelszelt nächtlich erscheint und die Welt mit seinem Schein jede Nacht in Atem hält. Manchmal erscheint er kreisrund, vollkommen und gesund. Doch ab und zu, gebt fein Acht, ist er hager, krank und mager! Er scheint halbiert, zerstückelt und massakriert. Doch Näheres dazu im zweiten Kapitel (Seite 13). Der Mond ist Mond, weil er kein selbstständiger Planet, der um sich selbst kreist, ist, sondern nur ein kleiner Speichellecker, der die Gravitationskraft (auch bekannt als Tracktorstrahl) anderer Planeten ausnützt, damit er schön lustig-lustig-trallallallalla, bimmeldi-bammeldi-bum… um den Planeten herum, fidibum, Karussell fahren kann. «

Nun, da jetzt bekannt ist, worum es sich bei einem Mond handelt, geht es weiter mit der Erklärung um den Mond-Mond. Ein Mond-Mond ist ein noch größerer Versager, da er nicht einmal die Kompetenz dazu hat einen Planeten zu umkreisen. Deshalb umkreist er einfach einen Mond, da jeder Mond auch über eine Gravitationskraft verfügt, genau wie jede im All herumtreibende Coca Cola Dose (Coca Cola, jetzt auch als Coca Cola Zero- So wie das Leben sein sollte!), nur das die Kraft eben mit der abnehmenden Masse geringer ist. Doch wie kommt es überhaupt zu einem Mond-Mond? Die Antwort steht in Kapitel 2: „Wie kommt es überhaupt zu einem Mond-Mond?“

[bearbeiten] Wie kommt es überhaupt zu einem Mond-Mond?

Um die Antwort begreiflicher darstellen zu können, benötigt es eine Veranschaulichung durch folgende Annahme:

Wenn man es schafft einen Gegenstand mit genug Abschusskraft im exakten Winkel so in Richtung Mond abzufeuern, sodass der Gegenstand im Gravitationsfeld hängen bleibt und den Kurs so hält, dass der Gegenstand für unbegrenzte Zeit um den Mond Karussell fahren beginnt, dann hat man sich die Grundlage für einen Mond-Mond geschaffen.

Doch mit dem ist noch nicht genug. Viele weitere Einflüsse des unbarmherzigen Weltalls formen den Mond-Mond zu dem, was er letztendlich sein wird:

Der Gegenstand, als Beispiel der Corpus des legendären Schauspielers Clint Eastwood, wird, hat er es erst mit den Kräften des unbarmherzigen Weltalls zu tun, einerseits von der eisigen Kälte schockgefrohren, und andererseits auf der der Sonne zugewanden Seite verkohlt. Da Clint Eastwood über eine gewisse Eigenrotation verfügt, geschieht das gleichmäßig am ganzen Körper (wie bei einem Hähnchen am Grillspieß, oder einem Dönerspieß, oder wie eine Fliege, die um eine Wärmelampe fliegt und langsam verschmort wird…). Ist der Vorgang abgeschlossen, ähnelt Clint Eastwood einem schockgefrohrenen Stück Kohle mit Augen (eigentlich sind die Augen auch verkohlt, aber stellen Sie sich das mal bildlich vor!).

Damit ist es jedoch noch nicht getan! Da das Clint-Eastwood-förmige Kohlestück auch über eine gewisse Anziehungskraft verfügt, zieht es ebenso Weltraummüll an, das klein genug ist, um an ihm zu haften. D.h. Feinstaub, Überreste von Fox-Satteliten, zu hoch geschlagene Golfbälle, alte, von niveaulosen Astronauten, weggeworfene Pepsidosen (Pepsi stinkt!) und tote Mini-Aliens, etc.

Nach und nach wird die Müllschicht dicker und dicker, so dass Clint Eastwood eine immer kugelähnlichere Gestalt annimmt. Da der Müll im laufe der Jahre auch der starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, wird er ebenso zu einer Schicht schockgefrohrener Kohle. Das Endprodukt sieht dann aus wie ein kleiner Minimond. Oder, um nun den Kreis zu schließen, einem Mond-Mond.

[bearbeiten] Und was fängt man mit diesem Wissen an?

Das ist die zentrale Frage vieler Leser, die sich hierfür nicht interessieren, aber schon so weit gekommen sind.

Die Mond-Mond-Enterprise, ist eines der renommiertesten Bestattungsunternehmen, das bereits jetzt die Asche seiner Kunden für viel Geld ins All schiesst. Doch leider plagt sich die Bestattungsgesellschaft mit ungewollten „Rückreisenden“, die ungeplant in ihrer Urne wieder auf der Erde landen, da die Gravitationskraft der Erde ihnen wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Doch hätten „Scotty“ James Doohan und Co. die Mond-Mond-Theorie in eine Mond-Mond-Praxis umgewandelt, würden die Asche nun friedlich als Mond-Monde um unseren Mond Karussell fahren.

Um vielen Menschen also den letzten Wunsch erfüllen zu können, im All beerdigt zu werden, müssen noch großherzige Sponsoren gefunden werden, um der Mond-Mond-Enterprise eine gesicherte Zukunft zu ermöglichen. Unterstützt werden wird Mond-Mond-Enterprise bereits von Coca Cola und Scientology („Scientology verspricht mehr Seelenheil durch eine Mond-Mond-Bestattung bei 250.000 € Zuschuss“).

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