Monat

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Der Monat ist eigentlich wesentlich mehr als eine Sekunde und weniger als ein Jahr. Soviel nur zu den Abständen! Er hat nichts mit schadhaften Schwarzenwitzen zu tun, ist jedoch trotzdem mehr als nur anstrengend zu ertragen.

Herkunft und Kalender[Bearbeiten]

Das Wort stammt von "Klabusterbeere" ab und bezeichnete ursprünglich den Zeitraum zwischen zwei Perioden (Monatsblutungen), die sich meist alle 29,5 Tage ereignete, wie es auch heute noch der Fall ist. Ja, es ist wahr: Die Frauen bestimmen das Zeitgefüge.

Monate[Bearbeiten]

Heute gibt es deren ganze 12 im gregorianischen Kalender. Im Folgenden sind deren landläufigen Namen aufgelistet (in den runden Klammern die entsprechenden alternativkatholischen Bezeichnungen).

Die 12 Monate sind (die alten deutschen Namen in Klammer):

  1. Januar (Jan und Jens)
  2. Februar (Der arroganteste Monat, da er besonders sein will, indem er nur 28 Tage hat und manchmal auch 29. Diese Unentschlossenheit macht ihn trotz des männlichen Artikels zum weiblichsten Monat.)
  3. März (Harter Monat)
  4. April (A brille)
  5. Mai (Maikäfer)
  6. Juni (Zwillinge (große ... Orangen)
  7. Juli (Zwilling von oben)
  8. August (Hat keine Lust auf nur 30 Tage Länge und hat deswegen 31 Tage.)
  9. September (Abk. Sepp)
  10. Oktober (Abgeleitet von dem Kalender des längst vergessenen Volkes der Oktopusse.)
  11. November (No Member)
  12. Yesvember (belegt die Zeit zwischen dem 17. November und dem 17./1. Dezember)
  13. Dezember (Dezimal)
  14. Januvember (<--- dachten manche Idioten)

Bedeutung der Monatsnamen[Bearbeiten]

Januar[Bearbeiten]

Der Januar hat seinen Namen daher, dass Jan in diesem Monat geboren wurde.
Seine Mutter dazu: "Ich war schon fast ein dreiviertel Jahr schwanger und irgendwann hab ich gesagt 'Jens reichts! Jens reichts richtig!'"

Februar[Bearbeiten]

Wo isser nu, der 29. Februar?

Sammelbegriff für alle bekannten Geschlechtskrankheiten, die primär den Kopf betreffen (u.a. Todesröte), sekundär und tertiär meistens psychologische Auswirkungen haben (u.a. Altersdemenz). Betrifft zum größten Teil den Papst, kann nur durch speziell ausgebildete Hamsterärzte detektiert werden.

März[Bearbeiten]

Ursprünglich zwischen November und September angesetzt, bedeutete März eigentlich Oktober, wurde aber bereits zur Antike aus lautlich-ästhetischen Gründen in den Frühling versetzt. Allerdings hört man noch heute im Spätherbst des Öfteren noch: "Hach, wär doch nur schon März..."

April[Bearbeiten]

"April April" war ein bei den Steinzeitianern sehr beliebtes Spiel, das 12.000 Jahre lang übertragen wurde. Bein den Steinzeitianern wurde es jedoch "Oink Oink", was beweist, dass Steinzeitianer eigentlich Schweine waren. Zurück zum Monat: Es wurde Tradition, dieses an einem Tag im Frühling zu spielen, daher wurde es auf den ersten Tag nach März verlegt. Da aber die Frage, "Wann hast de denn Geburtstag?" von vielen Menschen mit, "Im April April," beantwortet wurde, was damals der Spruch zum Beginn eines neuen Spieles war, war immer eine gewisse Verwechslung vorhanden, sodass der Name auf April geändert wurde. Gott hatte jedoch Spaß an dem Spiel bekommen, nachdem dieses aber nicht mehr so oft gespielt wurde, entschied es sich, anstatt "April April", mit dem Wetter zu spielen, daher kommt das bekannte "April-Wetter".

Mai[Bearbeiten]

Der Mai taucht in der Geschichte des Gregorianischen Kalenders erstmalig 1956 auf. Karl May hatte bei seiner Winnetou Serie 121 ("Im Tal der Rülpsfliege oder Wie melkt man richtig") den Monat Mai aus Platzmangel erfunden.
Kurz danach ließ sich Karl May vom Papst die Existenz des Monats bestätigen, und begann den Mai dann regelmässig einzusetzten.

Juni[Bearbeiten]

benannt nach Yoon-Hee, einer altkoreanischen Gottheit, und Erzkonkurrenz des Pui Pui BULA himself. Leider war Yoon-Hee dem Kryptonit nicht gewachsen, weshalb auch der Juni vom Anfang des Jahres in die Mitte rutschte .

Juli[Bearbeiten]

Benannt nach Julia, einer griechischen Bergnymphomanin und Tochter des Atlas. Julia war zuständig für Wachstum und Vermehrung, was ihr entsprechende Beliebtheit bescherte. Manchmal spürt man das im Juli noch heute. Meist aber nicht. Wie denn auch.

August[Bearbeiten]

wird abgeleitet von dem römischen Kaiser Augustus da diese zwei Wörter sehr viele gleiche Buchstaben besitzen. Klingt unlogisch, ist auch so.

September[Bearbeiten]

Von lateinisch Septimus = dreiundsiebzig.

Oktober[Bearbeiten]

Der Oktober wurde nur erschaffen, weil sonst alle Monate schon besetzt waren, und das Oktoberfest noch keinen Platz hatte.

November[Bearbeiten]

Der Monat November wurde im Jahre 1498 von Karl Heinz November (*1473 – †1503) in den römischen Kalender eingeführt, vorher war dort einfach 30 Tage lang nichts.

Dezember[Bearbeiten]

Früher, als die Menschen des Neolitikums noch nicht mal bis auf 5 Zählen konnten, haben sie den 10. Monat im Jahr erfunden: lat. decem = der zehnte (oder war es doch der Elfte?)

Siehe auch[Bearbeiten]