Molekül

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Das Wort Molekül stammt aus dem Altenglischen und bezeichnet den so genannten Tiefkühl-Maulwurf.

Erste Entdeckung[Bearbeiten]

Erstmals festgehalten würde es im Jahr 1742 von einem unbekanntem Schriftsteller, sesshaft im nördlichen Teil Grönlands. In seinem Tagebuch fand man die Zeilen: "It happens to be that there, in the ice, a mole of the greatest lowtempature is living..." In späteren Einträgen bezeichnet der Mann das Tier als "Mole Cool". Der in Norddeutschland verwendete Begriff "Kühle Mole" ist ein Akronym, dessen Sinn noch erforscht wird.

Zweite Entdeckung[Bearbeiten]

Diese fand nie statt, da etwas nicht zweimal entdeckt werden kann...

Erster Beweis für die Existenz des Moleküls[Bearbeiten]

Forscher beschäftigeten sich lange Zeit mit dem damaligen Phänomen Mole Cool, bis sie schließlich 1814 die Existenz der einzigartigen Maulwurfart beweisen konnten.

Zunächst war der Mole Cool nur in England bekannt. Englische Forscher investierten viel Zeit und Mühe, um ihn zu finden. Am 4. Oktober des vorher genannten Jahres gelang es, ein,allerdings totes, Exemplar zu finden. Der Entdecker Sir Maul of Throwe (sprich:Mâl of Froe) beschrieb es mit den Worten(übersetzt): "Möge es sein, als hätte ich nie häßlicheres gesehen! Ein Maulwurf von enormer Größe; mit 3.7 Kilo im Gewicht, hat er doch die Zähne einer Ziege und die Pranken eines Bärs..."

Näheres und auch Entfernteres[Bearbeiten]

Heute kann man sagen, der Molekü(h)l (eingedeutscht im Jahre 1932) hat starke Ähnlichkeit mit seinem bekanntem Verwandten. Der Hauptunterschied ist wahrscheinlich die Größe, welche das bis zu sechsfache eines normalen Maulwurfs ausmachen kann. Ansonten unterscheiden sich die beiden Tiere nur noch auffällig in der Farbe des Fells. Der Tiefkühl-Maulwurf ist perfekt an seine Umgebung angepasst, und kann sich so mit seinem sattgrünen Fell in den Wiesen von Grönland verstecken. Er lebt etwa 7,348m unterhalb der Erdkrümmung und ernährt sich hauptsächlich von Steinen. Daher wurde der Wurf lange Zeit fälschlicherweise als "kleiner grüner Steinbeißer" bezeichnet. Man dachte allerdings nie, dass es sich hierbei in Wirklichkeit um den Molekül handelt.

Züchtung von Molekülen[Bearbeiten]

Obwohl es durch das Deutsche Amt für Tierschutz (DAT) verboten wurde, Moleküle zu züchten, wird dies in vielen Ländern weiter praktiziert. Potenzielle Abnehmer für Moleküle sind Universitäten, Schulen und Bauern, die durch eigene Züchtung Geld verdienen wollen.

Sonstiges[Bearbeiten]

Um den Molekül rangten sich schon früh eine eigenartige Sage:

Im England des 17. Jahrhunderts erzählte man sich von einem "grünen Ungetiere, welches grün und klein von Statur." Es lebt einen "Fuß unter der Welt" und beiße in Steine. Ein weiser Mann soll eines Tages ins Dorf gekommen sein, um zu fragen "was wohl passiere, so bohre man ein Loch durch die Welt und werfe einen Stein hindurch". Viele antworteten ihm er würde auf der anderen Seite hindurch fallen. "Mit Nichten!", soll der Alte gesagt haben. "Nach einem Fuße werdert ihr den kleinen grünen Steinbeißer erkennen, wie er hineinbeißt!"(BAMBAMBAAA!)