Mogelbaum

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Mogelbaum
Mogelbaum big.png
Ein wildes Mogelbaum
Systematik
Klasse: Zeichentrick
Familie: Pokémon
Gattung: Baum
Art: Wurstwasser
Wissenschaftlicher Name
Mogelarbor

(Professor Eichel, 2073)

Das gemeine Mogelbaum (lat. Mogelarbor, Plural: die Mogelbäume, auch Mogelbaums) ist ein baumähnliches Pokémon, das in jeder Pokémon-Edition eine tragende Rolle spielt.

Etymologie[Bearbeiten]

Der Name "Mogelbaum" setzt sich aus "mogel" (Wortstamm des Wortes "mogeln") und "Baum" zusammen. Vermutungen zufolge liegt dies an der Baumform des Pokémons, welche eigentlich auf ein Pflanzenpokémon hindeuten sollte. Da Mogelbaum in Wirklichkeit ein Pokémon des Typs Wurstwasser ist, hat er alle Spieler, Zuschauer und Pokémon Trainer schamlos betrogen, er hat also gemogelt. Statt den Namen bei dem japanischen Original zu belassen, wie man es schon bei Pikachu (deutsch: Blitzdings) tat, entschlossen sich die Entwickler, ihn einzudeutschen. Ihrer Ansicht nach klingt "Mogelbaum" in der deutschen Sprache phonetischer als "Ka mushi ka saki".

Beschreibung[Bearbeiten]

Besonders auffällig ist der Schlachtruf des gemeinen Mogelbaums. Seinen Pokémon-Artgenossen nacheifernd ruft es, statt einer Onomatopoesie wie "Rawr!", "Grrr!" oder "Miau!", den Namen seiner Spezies, vermutlich, um andere Mogelbäume aufzuspüren oder um hervorzuheben, dass es sich bei ihm wirklich um ein Mogelbaum handelt - immerhin ist seine Integrität durch den ersten Bestandteil seines Namens stark beschädigt. Sein lauter Ruf wirkt auf Menschen und andere Pokémon äußerst bedrohlich. Anders verhält es sich mit dem Körperbau dieses Pokémon: Seine Beine sind kurz und unförmig. Zwischen den Beinen befindet sich ein sinnloses Anhängsel in Form eines Wurstzipfels, das von Laien fälschlicherweise für ein Geschlechtsorgan gehalten wird. Da Mogelbäume auch auf ihrem Kopf einen solchen Wurstzipfel tragen, lässt sich diese grobe Vermutung widerlegen. Wozu dieser Wurstzipfel ansonsten dienen könnte, konnte noch nicht festgestellt werden. Auch die grünen Hände des gemeinen Mogelbaums konnten bisher nicht ausreichend erforscht werden. Meistens nutzt es sie dazu, Gegnern seinen prächtigen Mittelfinger zu präsentieren. Warum es das tut, ist bisher unbekannt. Nintendo nutzt schon seit Jahrhunderten Mogelbaumhände zur Herstellung von Ritalin, mit dem die im Nintendo-Pokémongefängnis lebenden Pokémon ruhig gestellt werden können. Der Konzernchef schweigt jedoch zu den Vorwürfen, er würde Tierversuche an Mogelbäumen veranlassen.

Zweck[Bearbeiten]

Ein Mogelbaum wird gegossen

In jeder bisher entwickelten Pokémon-Edition befindet sich mindestens ein Mogelbaum. Oft hat es den Zweck, einfach nur dazustehen, weil es genau das am besten kann. Weil Mogelbaums gut getarnt sind und ungefähr dreißig Tage ohne Nahrung überleben können, werden sie von Pokémon-Entwicklern häufig zur Blockade von engen Passagen verwendet. Um diese Blockaden zu lösen gibt es mehrere Möglichkeiten. Wird es zum Beispiel von einem Spieler bewässert oder angepinkelt (diese Funktion existiert nur in Pokemon DDR und BRD), fühlt es seine sexuellen Triebe befriedigt und verfällt in eine Extase, in der es den Spieler angreift und sich von diesem leicht fangen lässt. Gießt man ein Mogelbaum stattdessen mit etwas giftigem, wie zum Beispiel Benzin, Caesium 137 oder Säure, löst es sich auf oder flieht, falls es noch Zeit dazu hat. Hat der Spieler eine Kettensäge und Benzin im Inventar, kann er das Mogelbaum fällen. Auch mit der VM01 Zerschneider kann ein Mogelbaum grausam hingerichtet werden. In der realen Welt werden Mogelbäume zur Herstellung besonders giftiger Substanzen wie Asbest, Plutonium oder FCKW verwendet.

Fortpflanzung[Bearbeiten]

In der Regel pflanzen sich Mogelbäume nicht fort. An den anderen 25 Tagen des Monats sind sie durchaus paarungswillig. Es kommt trotzdem nur selten vor, dass zwei Mogelbäume zusammenfinden, da es in jeder Pokémon-Edition nur genau ein Mogelbaum gibt. Der Versuch, ein zweites Mogelbaum durch Tausch in das Spiel einzuschleusen, ist zwar durchaus intelligent, das hat allerdings noch niemand probiert. Interessiert ja auch niemanden. Sollte es einmal zur Fortpflanzung zweier Mogelbäume kommen, stößt das Männchen einen dröhnenden "Mogel"-Schrei aus, der meistens im ganzen Wald zu hören ist.

Balzverhalten[Bearbeiten]

Männchen und Weibchen unterscheiden sich nicht signifikant voneinander, weshalb es während der Paarungszeit zu peinlichen Verwechslungen kommen kann. Die Sinne des Mogelbaums sind nicht besonders ausgeprägt, es kann weder sehen noch riechen. Sein Gehör gibt nur Aufschluss darüber, ob es sich bei einem anderen Lebewesen wirklich um ein weiteres Mogelbaum handelt. Fiele das Gehör der Mogelbaums auch noch weg, würden sie sich während der Brunft auf alles stürzen, was einem Mogelbaum auch nur annähernd gleicht. Es entstünden sinnlose Kreuzungen wie Mogelmesser, Mogelflöten oder Mogel-Bockwürste.

Vorkommen[Bearbeiten]

Das gemeine Mogelbaum lässt sich an folgenden Orten finden:

Ort Edition
Berg Sinai Pokémon Ölschwarz
Asphaltia Pokémon Hipsterpink
Justizia Pokémon Griechenland
Checkpoint Charlie Pokemon DDR und BRD


Pokemon Hamster Pokémon
Die Welt der kleinen und großen Krabbelviecher

Viele lustige kleine nette putzige Pokémon Die wichtigsten PersonenDie hammergeilen Spiele Sonstiges

Pokemon Ratte