Mitteleuropäisches Fünf-Finger-Faultier

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Auch beim Menschen sind nicht immer alle Finger zu sehen

Das Mitteleuropäische Fünf-Finger-Faultier wurde erst vor kurzer Zeit (November 2008) entdeckt, gilt jedoch jetzt schon als das menschenähnlichste Geschöpf der Welt. Manche Wissenschaftler gehen davon aus, dass gerade dadurch seine Existenz so lange nicht bemerkt wurde.

Lebensraum[Bearbeiten]

Da es sich hierbei um ein extrem menschenähnliches Tier handelt ist es nicht verwunderlich, dass sich das mitteleuropäische Fünf-Finger-Faultier auch innerhalb größerer Städte unbemerkt ansiedeln kann. Diese Fähigkeit ermöglicht es diesem teilweise sehr seltsam anmutenden Geschöpf, sich in vielen Gegenden zu verbreiten. Das Faultier ist außerdem in der Lage sich fast allen Situationen anzupassen und sich beinahe menschlich zu verhalten. Der aufmerksame Fachmann durchschaut diese Tarnung jedoch sofort, wodurch sich die unkontrollierte Ausbreitung dieser Art verhindern lässt.

Aussehen[Bearbeiten]

Das Äussere des Faultiers entspricht bis auf ein paar Kleinigkeiten dem eines Menschen. Doch bei genauerem hinsehen werden deutliche Unterschiede sichtbar. Dazu zählt zum Beispiel ein leerer, sehr unkonzentrierter Blick, der des öfteren in die leere des Raumes starrt. Auch ein sehr zerzaustes Aussehen des Haupthaares gehört zu den typischen Erkennungsmerkmalen.

Eines der deutlichsten Erkennungszeichen des Faultiers ist jedoch die Gangart. Dabei hat es den Anschein, als würde dieses Tier keinerlei Muskulatur besitzen, die es beim gehen stützt. Daher kommt die für das mitteleuröpäische Fünf-Finger-Faultier typische, leicht gebückte Haltung, bei der die Arme hinter dem Körper hergezogen werden.

Anatomie[Bearbeiten]

Über die Anatomie des Fünf-Finger-Faultiers ist nur wenig bekannt. Durch die Untersuchung vereinzelter Tiere dieser Spezies wurden jedoch erstaunliche Erkenntnisse gewonnen.

Dazu zählt zum einen, dass das Fünf-Finger-Faultier kein Rückgrat besitzt. Der Grund das es dennoch aufrecht stehen kann ist, dass sein Gehirn von einer Heliumblase umgeben wird. Aufgrund des hohen Platzbedarfs dieser Blase ist es jedoch nicht verwunderlich, dass das Gehirn im Vergleich zur Körpergröße (bis zu 2 Meter) relativ klein (ungefähr 10cm³) ist. Allerdings ist dieses erstaunliche Geschöpf dennoch in der Lage sich den verschiedensten Situationen anzupassen und beinahe sinnvolle Laute, die der menschlichen Sprache sehr ähneln, von sich zu geben.

Abwehrmechanismen[Bearbeiten]

Bei Gefahr sowie Situationen, die es als unangenehm empfindet, wird das Faultier versuchen, möglichst unauffällig den Schauplatz des Geschehens zu verlassen. Sollte dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein fällt es in eine Art Angststarre. Es verharrt reglos an Ort und Stelle und setzt einen noch leereren Blick als in natürlicheren Situationen auf. Sollte dies jedoch scheitern beginnt das Faultier nicht sehr professionelle Angriffsversuche. Diese bestehen aus meist sinnlosem Gestammel, die seinen Gegner verwirren sollen um ihm die Flucht zu ermöglichen.