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Mit Konsequenzen rechnen

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"Wollt Ihr die totale Mathematik?!!"

Mit Konsequenzen Rechnen ist ein Teilgebiet der analytischen Zahlentheorie, welche wiederum ein Teilgebiet der Mathematik ist. Die wiederum ist ein Teil der Bildung, wobei das eigentliche Konsequenzenrechnen eher zum Teilgebiet der Einbildung gehört. Wenn man das weise zuende denkt, muss man konsequenterweise mit Konsequenzen rechnen.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Lange Zeit war es unbekannt mit Konsequenzen zu rechnen. Einfache Rechnungen blieben unerkannt:

  1. A+E=0K! (Adam und Eva = keine Konsequenzen)
  2. E+$=K!+AvBdE+S² (Eva und Schlange = Konsequenz Apfel vom Baum der Erkenntnis plus Sünde im Quadrat)
  3. E+AvBdE=K!(-120min) (Eva und Apfel = Konsequenzen minus t=2h)
  4. A+AvBdE=K!(UNHCR+10.000) (Adam und Apfel = Konsequenz Flüchtlingsstatus plus 10.000 Jahre)

Im Jahre 33 nach Christus kalkulierte der judäische Wissenschaftler Judas die Konseqenzen nicht richtig ein, was ihm 30 Silberlinge, das Leben und letztendlich sogar sein Seelenheil kostete. Auch Kaiser Nero konnte einfach noch nicht mit Konsequenzen rechnen.

Die Anfänge[Bearbeiten]

Die mathematische Disziplin ist auf den spanischen Mathematiker, Philosophen und Universalgelehrten Júan Mánuel Cíelo y Cerversiá de Aragorn zurückzuführen, der in seinem Hauptwerk "Mechanica sive motus scientia analytice exposita" aus dem Jahre 1494 zum ersten Mal in der Geschichte der Mathematik mit Konsequenzen rechnete.

Seit seinem erstmaligen Auftreten hat sich das Rechnen mit Konsequenzen als grundständige Disziplin etabliert und kommt inzwischen ohne andere mathematische Teilgebiete aus. Besondere Bedeutung konnte das Rechnen mit Konsequenzen in der methodisch-elementaren Fachlageristik erlangen; hier gehört C.y C.s Werk noch immer zur fundamentalsten analytischen Vorgehensweise.

Aktuelle Beispielrechnungen[Bearbeiten]

Der irakische Mathematiker Saddam Hussein (hier beim Additionsversuch der Zahl zwei) weigerte sich beharrlich mit Konsequenzen zu rechnen.

In der Neuzeit wird es immer moderner, nicht mehr mit Konsequenzen zu rechnen. Eine lange Liste internationaler Mathematiker verzichtete sogar absichtlich darauf, weswegen ihre Rechnungen nicht aufgingen:

  • Napoleon I., sein Ergebnis wurde stark isoliert
  • Wilhelm II., sein Ergebnis war letztendlich eine winzige Fläche (und die auch noch in Holland!)
  • Einstein, rechnete nicht mit strahlenden Ergebnissen, die in sich selber zerfallen
  • Hitler, seine Rechnung ging nicht auf und es blieben nur zahllose Brüche
  • Erich Honecker, berechnete seinen Fünfjahresplan falsch, weil er jahrelang nicht mit den Konsequenzen rechnete
  • Helmut Kohl, er produzierte Ergebnisse für die Ewigkeit, die sich nach nur wenigen Jahren als paradox heraus stellten
  • Saddam Hussein, seine Ergebnisse verloren die Bodenhaftung und hingen allesamt unbewiesen in der Luft
  • Samuel Koch, erfand ohne Konsequenzen zu berechnen nur noch das Bruchrechnen

Kritik[Bearbeiten]

Aus soziologischer Sicht wird das Rechnen mit Konsequenzen mittlerweile sehr kritisch betrachtet. Einige Experten behaupten, einen Zusammenhang zwischen der dogmatischen Anwendung des Konsequenzenrechnens und sozialer Isolation herstellen zu können. Umgekehrt ist, wenn man im der Summe mit Konsequenzen rechnet, oft ein Produkt herzuleiten, das zu weniger Isolation führt.