Mission

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Begriffserklärung[Bearbeiten]

  • Eine Mission vollstrecken Leute, die einen schwarzen Anzug tragen und mit einem Bum-Bum-Geschoss rumhüpfen.
  • Sie ist eine Art Herausforderung, eine Aufgabe, ein Test, eine Probe, eine Prüfung, ein Zielstreben und jetzt ist aber mal Schluss mit der Synonymerei.
  • Das Ziel einer Mission ist es entweder komplett zu versagen um sich erfolgreich zum Affen zu machen, oder glücklich und froh einen Triumph della Nummero Uno von sich zu tragen.
  • Eine Mission ist entweder erfüllt oder gescheitert. Das Zweite trifft im Leben eher zu.
  • Missionen haben meist Agenten. Allerdings gelingt es Agenten nur im Film den Sieg davon zu tragen. So ein Heini wie James Bond würde in der Realität nie eine Schnitte Brot abkriegen, den könnte man tatsächlich locker über die Klippe werfen.

Missionen im Leben[Bearbeiten]

Mission: Bier trinken[Bearbeiten]

  • Ziel: Erlaubnis der Frau
  • Gescheitert:Frau sagt nein
  • Erfüllt: Frau sagt "nein", Mann sagt "doch"

Mission: Schminken[Bearbeiten]

  • Ziel: Gut aussehen
  • Gescheitert: Zu wenig Zeit
  • Erfüllt: Frau wird im Büro respektiert

Mission: In Mathe eine 5[Bearbeiten]

  • Ziel: Schlecht sein
  • Gescheitert: Aus Versehen gelernt
  • Erfüllt: Sitzen geblieben

Mission: In die Kirche gehen[Bearbeiten]

  • Ziel: Still sein
  • Gescheitert: Husten
  • Erfüllt: Husten und allen die Ohren zuhalten

Mission: Rauchen[Bearbeiten]

  • Ziel: Schmacht befriedigen
  • Gescheitert: Fluppen alle
  • Erfüllt: Schnorren mit positiver Antwort

Mission: Geld verdienen[Bearbeiten]

  • Ziel: Eigene Sachen kaufen
  • Gescheitert: Absage erhalten
  • Erfüllt: Beim Klauen nicht erwischt

Weitere Aufgaben[Bearbeiten]

Bei einer Mission ist sehr oft Schluss mit lustig. Da hört wirklich der Spaß auf. Da heißt es: Bum Bum Zack, auf gehts!

Über Dächer springen[Bearbeiten]

Eine ganz komplizierte Kiste wird es dann, wenn man einen Verbrecher verfolgt, der auch noch von der Kondition besser drauf ist, als man selber. Man hat ständig die Aufgabe über Dächer zu springen. Dabei muss man ein gutes Gefühl haben, wo das Haus aufhört und wo das nächste anfängt, sonst bleibt man wie in Trickfilmen in der Luft stehen und darf sich auf den Kontakt des Asphalts freuen. Wenn man Glück hat, parkt in der Nähe ein Bettenlieferwagen und trägt gerade eine Matratze raus. Kommt ein Trampolinlieferwagen, so hat man sich mit hundertprozentiger Sicherheit zu früh gefreut.

Bei Explosionen ducken[Bearbeiten]

Wenn man einem Verbrecher actionreich verfolgt, dann muss auch irgendwo und irgendwie ein Auto explodieren. Auf diesem Moment muss man sich wirklich gut vorbereiten.

Verhalten:

  • Auto tickt - Reflexmuskel einschalten.
  • Auto tickt schneller - 2 Reflexmuskel einschalten.
  • Auto macht Bumm - Fünf Meter wegrennen.
  • Flamme kommt - Hinlegen und sich im Sprung für eine der zwei freien Rollen in "Alarm für Cobra 11" bewerben.

Mit der Yacht verfolgen[Bearbeiten]

Findet die Verfolgung an einem wunderschönen Hafen statt, so kann man sich schon mal auf eine wunderbare Gratistour mit einem Luxusschiff freuen. Zuerst verfolgt man den Übeltäter eine ganze Zeit lange auf dem Steg. Da ein Steg auch irgendwann mal zu Ende geht, ist es wohl nicht schlecht Plan B in Kraft zu setzen. Das heißt: Scheiß auf Schwimmflügel, jetzt kommt die Aufholjagd mit dem nächstbesten Wasserfahrzeug. Naja, man sollte trotz alledem auf Tretbötchen verzichten. Es sei denn der Täter hat auch ein Tretboot zur Hand. Sieht zwar dann aus, als würden zwei Kölner auf einer romantischen Wassertour Fangen spielen, aber man freut sich.

Waffenduell[Bearbeiten]

Zunächst muss man sich mit dem Täter absprechen, ob man wirklich Lust hat eine Verfolgung auf dem Treppenhaus stattfinden zu lassen. Wenn beide einverstanden sind, gibt man sich, bevor einer von beiden stirbt freundlich lächelnd die Hand und startet die Rennerei. Auch wenn die Kinder und Rentner pennen müssen. Rücksicht auf andere gibt es bei einer Mission nicht.

Da ein Treppenhaus immer die Endstation Keller aufweist, muss sich der Täter so bald mal, auf das Stehenbleiben vorbereiten. Ist die Tür zu, so muss er doppelt so viel stehen bleiben. Nachdem es keinen Ausweg gibt, kann man sich gegenseitig die Waffe an den Kopf halten. Wenn man nicht gleichzeitig abdrückt, hat man sogar einen Sieger. Viel Spaß!

Autofahrten[Bearbeiten]

Nachdem man sich geschworen hat, sich bei der Shell-Tankstelle nicht umzubringen, wird dort erst mal richtig schön der Tank vollgemacht, bevor die Spritztour beginnen kann. Denn man fährt ja auch schnell, und lange. Die Verfolgung besteht aber nicht aus 100% aus Verfolgung. Bei "Der Bulle von Tölz" oder bei Chief Wiggan, dem Polizisten der Simpsons, ist es üblich, nochmal schnell ins Restaurant zugehen bevor man die Verfolgung fortsetzt. Mittendrin muss man sich noch, im Fall, dass man stirbt bei der Verfolgung, seine Lebensversicherung abschließen, bzw. sich bei den Angehörigen vorläufig verabschieden. Wohnen die Angehörigen an der anderen Spitze des Landes, dann sollte man fest und fett damit rechnen, dass der andere schon über die Wupper ist.

Hat man keinen Wagen zur Hand, so sollte man schleunigst ein Taxi bestellen, d.h. den Taxifahrer aus dem Gehäuse zerren, reinspringen und selber fahren und mit Kusshand versprechen das man das Geld nach der Verfolgungsjagd zurück bezahlt. Oder man steigt zivilisiert hinten ein und sagt spontan den Satz: "Dem da bitte hinterher!". Fragt der Taxifahrer noch blöd rum, was das soll, dann sollte Regel 1 in Kraft treten: Aus dem Gehäuse zerren - reinspringen- selber fahren- und mit Kusshand versprechen das man das Geld nach der Verfolgungsjagd zurück bezahlt.

Quietschende Reifen und heiße Umdrehungen sind auch garantiert mit im Programm. Bevor man nämlich als Mann einen Unfall baut, will man nochmal kurz vor dem Tod bei den Fußgängerinnen gut ankommen. Steht Alice Schwarzer oder Angela Merkel am Straßenrand, kann man so tun, als wäre es ein Unfall gewesen.

Endstation einer Verfolgungsjagd ist meistens Wasser. Denn wer mal wieder erfolgreich Brücken oder Fähren ignoriert, und den Aberglauben aufbaut, "ich schaffe es eh bis ans Ufer", der wird sich schneller Schwimmflügel wünschen, als sein Sohn mit 4 Jahren im Pazifik.