Miesaknosp

Aus Stupidedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Miesaknosp
Systematik
Klasse: Zeichentrick
Ordnung: Anime
Familie: Pokémon
Gattung: Miesa-Tiere
Art: Miesaknosp
Wissenschaftlicher Name
Bisa cnospus
(Professor Eich, 1965)
2-wegweis-weit.gif Dieser Artikel behandelt das Pokémon Miesasam. Für weiterführende Informationen zum Thema siehe Miesasam und Miesaflor.

Miesaknosp (biolog. Bisa cnospus) ist eines der Umengen existierenden Pokémon und weist keine besonderen Fähigkeiten oder gar Kampftechniken auf. Es ist allerdings für die Biologie höchst interessant, da an ihm eine höchst ungewöhnliche Symbiose studiert werden kann: Miesaknosp trägt eine Pflanze auf dem Rücken, die sich ausschließlich von seinem Körper ernährt. Im Gegenzug dazu verhilft sie Miesaknosp zur Entwicklung und damit zur Geschlechtsreife (für genauere Informationen siehe Miesasam). Miesaknosp ist die Entwicklung von Miesasam und wird zu Miesaflor.

[bearbeiten] Anatomische Entwicklung

Der auffallendste Unterschied zu Miesasam ist Miesaknosps stärker faltiges Äußeres. Vor der Entwicklung noch vorhandene Fettvorräte werden von der Pflanze bis auf ein überlebenswichtiges Minimum aufgebraucht, sodass Miesaknosps Haut quasi zu groß wird und vor allem in der Gesichtspartie schlaff herabhängt. Den Bewegungsapparat lässt die Pflanze alllerdings völlig unangetastet, da sie schließlich auf die Versorgung mit Nährstoffen aus Miesaknosps Beute angewiesen ist. Während bei Miesaknosp das Wachstum der Pflanze vornehmlich auf ihr Wurzelwerk konzentriert war, wächst jetzt verstärkt der äußere Teil. Die palmähnlich gezackten Blätter gewinnen ein Großteil an Fläche und die rosa bis pink gefärbte Knospe schwillt an.

Nach normalerweise gut einem Jahr ist die Pflanze größer als das Pokémon, nach insgesamt etwa drei Jahren ist das Endstadium von Miesaknosp erreicht: Bis auf Beine und Kiefer ist das ganze Pokémon mit Wurzeln durchzogen, fast so dicht wie die Blutgefäße und das Nervensystem. Miesaknosp erhält nur die zum unmittelbaren Überleben und zum Beutefang notwendigen Kalorien, der Rest wird von der Pflanze zum Aufbau ihrer Blüte abgezweigt. Nun geschieht das gleiche wie schon bei der Entwicklung von Miesasam zu Miesaknosp: Die Pflanze schüttet über ihre Wurzeln Hormone aus, die die DNS Miesaknosps verändern und es so zu Miesaflor werden lassen.

[bearbeiten] Sicherheitshinweise

Durch seinen unbedingten Drang, möglichst viel Beute zu schlagen, ist Miesaknosp sehr agressiv und greift alles an, was sich in seiner Reichweite befindet. Da darüber hinaus Miesaknosp sehr schnell ist, sehr hoch springen kann und die Pflanze auf seinem Rücken ein sofort tödliches Gift produziert, dass im ganzen Körper Miesaknosps angereichert ist, sollten Besucher in den Wäldern Japans, der Heimat der Pokémon, äußerste Vorsicht walten lassen. Es ist außerdem nicht erlaubt, sich gegen Miesaknosp-Attacken zu wehren, da es von Natur aus nur sehr selten vorkommt und deshalb unter Naturschutz steht.

Pokemon Hamster
Pokemon Ratte

Auch Lesezeichen können sozial sein: Eintragen bei Webnews  Eintragen bei Yigg Eintragen bei Digg Eintragen bei Mr. Wong Eintragen bei Scoop Eintragen bei Oneview  Eintragen bei Linkarena Eintragen bei Del.icio.us Eintragen bei StumbleUpon

Persönliche Werkzeuge
Diktatoren präsentieren
David Sowkas Buch